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„Seamless“, digital und elektrisch.

Alternative Antriebe und automatisierte Fahrfunktionen bis hin zum autonomen Fahren öffnen neue Optionen für das Exterieur-Design von Fahrzeugen. Zum einen bieten sie die Möglichkeit, ungewohnte Proportionen zu kreieren, zum anderen übernimmt die Außenhülle des Fahrzeugs neue Funktionen – zum Beispiel für eine intensivierte Kommunikation des Fahrzeugs mit seiner Umwelt. Mit dem VISION EQS setzt Mercedes-Benz einen Meilenstein in dieser Hinsicht. 

Mit seinem neuartigen, gestreckten „One Bow“-Design führt der VISION EQS die Designphilosophie „Progressive Luxury“ der EQ Fahrzeuge in eine neue Dimension. Die „Seamless“-Ästhetik der spannungsgeladenen, kraftvollen Skulptur verleiht dem VISION EQS seinen majestätischen Auftritt.

Technische Details wie die 24 Zoll großen Vielspeichen-Felgen, die einen juwelenartigen Gegenpol zur fließenden Körperform bilden, unterstreichen den luxuriösen Charakter der Limousine und transportieren zugleich Leichtigkeit und Sportlichkeit. So wie auch die erstmals fugenlos in die Karosserie integrierten Heckleuchten: Mit 229 einzelnen LED-Sternen zeigen sie eine völlig neu gedachte Anwendung des Markenlogos.

Die Frontansicht des Mercedes-Benz VISION EQS.

Neuartige Struktur des Exterieurs.

Der signifikante Kontrast des umlaufenden 360°-Außenlichtbandes, das den Black-Panel-LED-Matrixgrill sowie die Frontleuchten mit der Heckleuchteneinheit verbindet, definiert mit seiner technischen Präzision eine neuartige Struktur des Exterieurs. Durch die Farbtrennung im Schulterbereich entsteht nicht nur eine charakteristische Zweiteilung des Äußeren mit einer auf dem Fahrzeugkörper schwebenden Glaskuppel, zusätzlich ermöglicht sie eine optische Streckung der modernen Limousine. Gleichzeitig betont der Kontrast die ästhetische Spannung des gesamten Showcars. Parallel zur Dachkontur überspannt ein „seamless“ integrierter Chromzierbogen die seitliche Silhouette des Greenhouse und verleiht dem „One Bow“-Design schmuckhafte Eleganz.

Die 3D-Linien-Struktur des Frontspoilers in Hochglanzschwarz setzt sich über die Seiten fort bis zum Heckspoiler. In sie schmiegen sich nahtlos roségoldfarbene Blades, die Luxus und Hochtechnologie transportieren und die aerodynamische Ästhetik des Fahrzeugs unterstreichen. Gleichzeitig erzeugen diese konsequent horizontal verlaufenden Grenzlinien in der unteren Fahrzeugpartie einen spannungsreichen Kontrast zum sinnlich geschwungenen Fahrzeugkörper.

Der Mercedes-Benz VISION EQS.

Das Licht der Zukunft.

Doch das Design geht noch einen Schritt weiter. Mit der nahtlosen Integration des Lichts wird der VISION EQS zum „kommunizierenden Fahrzeug“, zum „cooperative car“. Das 360°-Außenlichtband, der digitale LED-Matrixgrill und die DIGITAL LIGHT-Scheinwerfer ermöglichen eine Interaktion zwischen Fahrzeug und Umwelt.

Der Black-Panel-Grill, der weltweit erstmals mit mehreren Ebenen umgesetzt wird, bietet ein neues Level an präziser Signalisation. Die Leuchtmatrix besteht aus 188 Platinen, die jeweils fünf einzeln ansteuerbare LEDs sowie einen Einzelstern tragen. Durch insgesamt 940 Einzel-LEDs im dreidimensionalen Raum erhalten die Lichtsignale eine faszinierende Tiefenwirkung. Das den Grill durchziehende Leuchtband zeigt zudem die Zugehörigkeit zur EQ Familie.

Highlight des VISION EQS sind allerdings die neuen DIGITAL LIGHT-Scheinwerfer mit je zwei Holographic-Lens-Modulen. Erwacht das Black Panel zum Leben, erzeugen schwerelos wirkende Pixel den holografischen Eindruck schwebender Lichtmodule.

Der Mercedes-Benz VISION EQS.

Fließende Formen: das Interieur als Skulptur.

Die Gestaltung des Interieurs ist inspiriert von der Welt luxuriöser Yachten. Durch eine klare und elegante Formensprache wird eine neue Gelassenheit erreicht. Erstmals verschmilzt die gesamte Instrumententafel mit dem Korpus des Front-Zierteils zu einer Interieur-Skulptur. In seiner tiefen und offenen Raumarchitektur umfließt das Cockpit des VISION EQS die Insassen wie ein Bootsdeck. 

Für besonderes Ambiente sorgt auch die Materialauswahl im Interieur des VISION EQS. Konsequent setzt Mercedes-Benz dabei auf Nachhaltigkeit und verwendet traditionelle wie technologisch wegweisende Materialien. Kristallweiße Mikrofaser DINAMICA auf den Sitzen wird durch roségoldfarbene Schmuckteile an den Nahtenden der Kontraststeppung ergänzt.

Bei der Mikrofaser DINAMICA handelt es sich um komplett recyceltes Material, es stammt aus Altkleidung, aus Fahnen und PET-Plastikflaschen. Neben den Sitzen findet sie sich auch in den Türen. In strahlendem Weiß zeigen sich der Bodenbereich und die Türmittelfelder. Flächig geprägte dynamische Rauten inszenieren das nachhaltig produzierte Mikrofaser besonders eindrucksvoll. In direktem Zusammenspiel kommt an den Bordkanten artifizielles Leder zum Einsatz. Dessen feine technische Oberfläche kommt Nappaleder gleich und verfügt analog zu bisherigen Exclusive-Umfängen auch über eine umlaufende Kontraststeppung.

Fließende Formen: das Interieur als Skulptur.

Die Gestaltung des Interieurs ist inspiriert von der Welt luxuriöser Yachten. Durch eine klare und elegante Formensprache wird eine neue Gelassenheit erreicht. Erstmals verschmilzt die gesamte Instrumententafel mit dem Korpus des Front-Zierteils zu einer Interieur-Skulptur. In seiner tiefen und offenen Raumarchitektur umfließt das Cockpit des VISION EQS die Insassen wie ein Bootsdeck. 

Für besonderes Ambiente sorgt auch die Materialauswahl im Interieur des VISION EQS. Konsequent setzt Mercedes-Benz dabei auf Nachhaltigkeit und verwendet traditionelle wie technologisch wegweisende Materialien. Kristallweiße Mikrofaser DINAMICA auf den Sitzen wird durch roségoldfarbene Schmuckteile an den Nahtenden der Kontraststeppung ergänzt. 

Bei der Mikrofaser DINAMICA handelt es sich um komplett recyceltes Material, es stammt aus Altkleidung, aus Fahnen und PET-Plastikflaschen. Neben den Sitzen findet sie sich auch in den Türen. In strahlendem Weiß zeigen sich der Bodenbereich und die Türmittelfelder. Flächig geprägte dynamische Rauten inszenieren das nachhaltig produzierte Mikrofaser besonders eindrucksvoll. In direktem Zusammenspiel kommt an den Bordkanten artifizielles Leder zum Einsatz. Dessen feine technische Oberfläche kommt Nappaleder gleich und verfügt analog zu bisherigen Exclusive-Umfängen auch über eine umlaufende Kontraststeppung.

Advanced MBUX für intuitive Interaktion.

Der VISION EQS gibt einen Ausblick auf ein neues intuitives und digitales Interieur und eine neue Mercedes-Benz Advanced User Experience. So zeigt die Inszenierung im Innenraum die großflächige Interieur-Skulptur als Bühne der Zukunft: Digitale Inhalte lassen sich immersiv auf der gesamten Fläche aus und ermöglichen es, Informationen und Inhalte durch die Erschaffung einer ganzheitlichen Atmosphäre Touch-basiert zu erleben. Die Verschmelzung von Material und Informationen im gesamten Interieur untermalt die neue intuitive Interaktion mit dem Fahrzeug.

Gleichzeitig bietet der VISION EQS höchsten Komfort auf jedem Sitz: Die Seitendisplays an allen Sitzen, auch für den Beifahrer und auf der Rückbank, ermöglichen eine Individualisierung des Fahrerlebnisses durch die Eingabe der Mercedes me ID. Dabei bilden nicht nur die organisch herauswachsenden Displays und Projektionsflächen eine Mensch-Maschine-Schnittstelle, sondern auch das intelligente Connected Light, das analog zum 360°-Außenlichtband einmal durch den ganzen Innenraum läuft. Einerseits sorgt dieses Lichtband für besondere Lichtstimmungen im Fahrzeug und kann andererseits Informationen umfließend im Raum verorten und kommunizieren.

 Der Innenraum des Mercedes-Benz VISION EQS.

Naturerlebnisse im Fahrzeug.

All diese Ideen und Gedankengänge eröffnen neue Dimensionen für die Nutzung des Innenraums. Im Rahmen des Workshops „Design Essentials III“ warfen die Mercedes-Benz UI/UX-Designer daher einen Blick in eine noch weiter entfernte Zukunft mit teil- oder vollautonomen Fahrzeugen. Mit einer Installation zeigten sie eine Vision von nie dagewesenen immersiven Erlebnissen in einem Fahrzeug. Sie verwandelt das Auto in einen digitalen Erlebnisraum, der es ermöglicht, die Natur ins Fahrzeug zu holen. Das Fahrzeug übersetzt Szenarien und Stimmungen aus der Natur sowie verschiedene Jahreszeiten oder Geographien in das Interieur der Zukunft. Damit erlebt der Nutzer zum Beispiel einen Regenschauer im Wald mit allen Sinnen. Visuell ändern sich die Lichtstimmungen und Darstellungen auf den Displays. Akustisch wird diese Atmosphäre über die Lautsprecher ins Fahrzeug übertragen. Darüber hinaus werden sogar haptische Erlebnisse übermittelt: So können über die Luftdüsen der Wind wiedergegeben oder über die Sitze Vibrationen von Gewitterszenarien spürbar gemacht werden. Das Szenario lässt sich aber auch nach Belieben in Vogelgezwitscher bei Sonnenschein verändern. In Summe schafft dies ganzheitliche, sinnliche Erlebnisse, die uns der Natur näherbringen. Ideen wie diese heben die Nutzung des Innenraums auf ein neues Niveau. Mit ihnen könnten beispielsweise Filme auf neue Art erlebbar werden, auch die Umgebung des Fahrzeugs könnte digital ins Auto verlängert werden.  

 Der Innenraum des Mercedes-Benz VISION EQS.

Die Modellreihe Mercedes-Simplex.

Die Modellreihe Mercedes-Simplex markiert die Geburt des modernen Automobils. Sie basiert auf dem damals neu entwickelten Mercedes 35 PS. Das erste Automobil in der uns heute bekannten Form präsentiert die Daimler-Motoren-Gesellschaft im Frühjahr 1901. Bei der Motorsportveranstaltung „Woche in Nizza“ („Semaine de Nice“) dominiert Rennfahrer Wilhelm Werner am Steuer des neuen Rennfahrzeugs fast alle Wettbewerbe. Dies ist nur der Anfang der Erfolgsserie des neuen Spitzenmodells aus dem Hause Daimler. Und nicht nur die Rennergebnisse leiten eine Revolution der Mobilität ein: Bis 1901 basierte das Design der Kraftfahrzeuge auf Pferdekutschen – lediglich der tierische Antrieb wurde durch Verbrennungsmotoren ersetzt. Mit der Präsentation des Mercedes 35 PS beendet die Daimler-Motoren-Gesellschaft diese Ära und veröffentlicht das erste moderne Automobil in der zeitlosen Grundform, wie man sie bis heute kennt: frontal verbauter Motor, Kotflügel, vier gleich große Räder, mittig angeordnet der Platz für die Passagiere. Die Silhouette ist geprägt vom hohen Aufbau und der flachen Haube – und erinnert an ein Drei-Box-Design.

Der Mercedes-Simplex: eines der ersten Mercedes-Benz Fahrzeuge.

Markenprägende Designmerkmale.

Entwickelt von Wilhelm Maybach ist die Neukonstruktion des Fahrzeugs von Grund auf konsequent für den Antrieb Benzinmotor konzipiert. Die Sportlichkeit, die der Mercedes 35 PS auf die Rennstrecke bringt, zeigt er auch im privaten Gebrauch. Er lässt sich bei Bedarf vom zweisitzigen Wettbewerbsautomobil in einen vier- oder sechssitzigen Luxuswagen für private Kunden verwandeln. So schreibt sich die Sportlichkeit bereits Anfang des 20. Jahrhunderts in die Gene der Luxusmarke Mercedes ein, die damals an der Côte d’Azur ihren Ursprung hat. Seine charakteristischen Merkmale sind die lang gestreckte Form, der leichte und tief im Rahmen eingebaute Hochleistungsmotor sowie der organisch in die Front integrierte Kühler, der als Bienenwabenkühler zum markenprägenden Erkennungszeichen wird.

Aufbauend auf dem Mercedes 35 PS präsentieren die Daimler-Motoren-Werke im Folgejahr 1902 die Modellserie mit dem Namen „Mercedes-Simplex“. Der Name „Simplex“ leitet sich von der einfachen Bedienung des Fahrzeuges ab – ein Markenwert, der Mercedes-Benz Modelle bis heute prägt. Drei Modelle erscheinen im Rahmen der Simplex-Serie: der Mercedes-Simplex 20 PS, 28 PS und 40 PS. 

Markenprägende Designmerkmale.

Entwickelt von Wilhelm Maybach ist die Neukonstruktion des Fahrzeugs von Grund auf konsequent für den Antrieb Benzinmotor konzipiert. Die Sportlichkeit, die der Mercedes 35 PS auf die Rennstrecke bringt, zeigt er auch im privaten Gebrauch. Er lässt sich bei Bedarf vom zweisitzigen Wettbewerbsautomobil in einen vier- oder sechssitzigen Luxuswagen für private Kunden verwandeln. So schreibt sich die Sportlichkeit bereits Anfang des 20. Jahrhunderts in die Gene der Luxusmarke Mercedes ein, die damals an der Côte d’Azur ihren Ursprung hat. Seine charakteristischen Merkmale sind die lang gestreckte Form, der leichte und tief im Rahmen eingebaute Hochleistungsmotor sowie der organisch in die Front integrierte Kühler, der als Bienenwabenkühler zum markenprägenden Erkennungszeichen wird.

Aufbauend auf dem Mercedes 35 PS präsentieren die Daimler-Motoren-Werke im Folgejahr 1902 die Modellserie mit dem Namen „Mercedes-Simplex“. Der Name „Simplex“ leitet sich von der einfachen Bedienung des Fahrzeuges ab – ein Markenwert, der Mercedes-Benz Modelle bis heute prägt. Drei Modelle erscheinen im Rahmen der Simplex-Serie: der Mercedes-Simplex 20 PS, 28 PS und 40 PS. 

Eleganz auf höchstem Niveau.

Insbesondere der Mercedes-Simplex 40 PS zeichnet sich durch sein bis heute modernes Erscheinungsbild aus: Mit seiner luxuriösen Ausführung und seiner ebenso eleganten wie avantgardistischen Form wird er der anspruchsvollen Kundschaft der Luxusmarke auf ganzer Linie gerecht. Goldene Zierelemente am Kühler, an den Scheinwerfern sowie an den Radspeichen heben die luxuriöse Anmutung auf ein besonders hohes Niveau. Neu entwickelte und besonders bequeme Sitze tragen zu einem vorher noch nie dagewesenen Komfort bei. Die Kombination aus purer Eleganz und sichtbaren technischen Elementen inszeniert das Fahrzeug sowohl hinsichtlich Design als auch Technologie als Vorreiter seiner Zeit.  

Gorden Wagener, Chief Design Officer für Mercedes-Benz Cars, Vans & Daimler Trucks, sitzt im Mercedes-Simplex 40 PS.
Kraftstoffverbrauch kombiniert CO₂-Emissionen kombiniert Stromverbrauch im kombinierten Testzyklus

Nach Redaktionsschluss, 17.09.2019, können sich Änderungen am Produkt ergeben haben.

1 Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Es handelt sich um die „NEFZ-CO₂-Werte“ i. S. v. Art. 2 Nr. 1 Durchführungsverordnung (EU) 2017/1153. Die Kraftstoffverbrauchswerte wurden auf Basis dieser Werte errechnet. Der Stromverbrauch wurde auf der Grundlage der VO 692/2008/EG ermittelt. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch aller neuen Personenkraftwagenmodelle“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

4 Angaben zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO₂-Emissionen sind vorläufig und wurden vom Technischen Dienst für das Zertifizierungsverfahren nach Maßgabe des WLTP-Prüfverfahrens ermittelt und in NEFZ-Werte korreliert. Eine EG-Typgenehmigung und Konformitätsbescheinigung mit amtlichen Werten liegen noch nicht vor. Abweichungen zwischen den Angaben und den amtlichen Werten sind möglich.

6 Stromverbrauch und Reichweite wurden auf der Grundlage der VO 692/2008/EG ermittelt. Stromverbrauch und Reichweite sind abhängig von der Fahrzeugkonfiguration. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch aller neuen Personenkraftwagenmodelle“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

7 Angaben zu Stromverbrauch und Reichweite sind vorläufig und wurden vom Technischen Dienst für das Zertifizierungsverfahren nach Maßgabe der UN/ECE-Regelung Nr. 101 ermittelt. Die EG-Typgenehmigung und eine Konformitätsbescheinigung mit amtlichen Werten liegen noch nicht vor. Abweichungen zwischen den Angaben und den amtlichen Werten sind möglich.