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Mercedes-Benz C 124 220 CE

Dieses schöne Coupé besticht durch seinen sehr schönen Zustand. Die geringe Laufleistung sowie der einmalige Pflegzustand sprechen für dieses Fahrzeug.

Die Karosserie ist in einem rundum guten Erhaltungszustand. Die Spaltmaße sind schön, die Innenausstattung macht einen unverbrauchten geradezu neuwertigen Eindruck.

 

 

Dieses Fahrzeug stammt aus unserer Collectors Edition: Dieser Youngtimer befindet sich in einem technisch und optisch guten Zustand, seine Patina verleiht ihm einen besonderen Charakter.

Das Fahrzeug erhält vor der Auslieferung noch einen umfangreichen Service sowie eine große Inspektion mit neuem TÜV.

Auf Wunsch erhalten Sie zu diesem Fahrzeug eine Mercedes-Benz Classic-Car Garantie.

 

Fahrzeugdetails
220 CE
E - Klasse
C 124
1994
auf Anfrage
auf Anfrage
Collectors Edition
07.1993 - 03.1996
98.600
2
20.06.1994
auf Anfrage
0
No
Mercedes-Benz Museum
Technische Details
Coupé
110.150 PS
2.199 ccm
4
2
Heckantrieb
Benzin
10,6 s s
205 km/h
7,0 / 8,6 / 11,2 l l
Individuelle Konfiguration
silber
brilliant silber metallic
Nein
Nein
Ja
1
schwarz
Leder
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ausstattung

Ausstattung:

260: TYPENKENNZEICHEN AUF HECKDECKEL – WEGFALL

280: LEDERLENKRAD UND LEDERSCHALTHEBEL

291: AIRBAG FÜR BEIFAHRER

300: ABLAGEBOX IN ABLAGESCHALE VORN

420: GETRIEBE AUTOMATISCH 4-GANG

430: KOPFSTUETZEN IM FOND LINKS UND RECHTS

515: RADIO MB CLASSIC MIT VK UND RDS

531: ANTENNE AUTOMATISCH

580: KLIMAANLAGE

583: FENSTERHEBER ELEKTRISCH 2-FACH

620: ABGASREINIGUNGSANLAGE

653: SPORTFAHRWERK MIT LEICHTMETALLRÄDERN 8-LOCH UND BREITREIFEN

866: TECHNISCHE ÄNDERUNG MODELLJAHR 95

873: SITZHEIZUNG FAHRERSITZ LINKS UND RECHTS

885: SCHLIESSANLAGE MIT IR-FERNBED. UND WEGFAHRSPERRE

Modell Historie

Im Juni 1993 wurden alle Modelle der Baureihe 124 stilistisch überarbeitet und den anderen Typenreihen angepaßt. Auffälligstes Kennzeichen der modifizierten Varianten stellte die nach dem Vorbild der S-Klasse umgestaltete Kühlermaske dar. Bei diesem sogenannten „Plakettenkühler“ war der im Vergleich zur bisherigen Ausführung wesentlich schmalere Chromrahmen harmonisch in die Motorhaube integriert; der Mercedes-Stern saß wie bei den S-Klasse Limousinen auf der Haube. Nicht zu übersehen waren die Änderungen an den Leuchteinheiten: Die vorderen Blinkleuchten hatten farblose Deckgläser erhalten, und die Heckleuchten wiesen bichromatische Abdeckungen auf, die im Bereich des Blink- und Rückfahrlichts einheitlich weißgrau gefärbt waren. Das gelbe Blinklicht wurde dabei vorn wie hinten über farbige Glühbirnen erzeugt. Weitere Änderungen betrafen Räder und Stoßfänger. So gab es für die Stahlscheibenräder neue Radzierblenden im 6-Loch Design, und die Schutzleisten der Stoßfänger waren nun in der Farbe der Anbauteile lackiert. Die Schutzleiste des Heckstoßfängers hatte man außerdem bis zu den Radausschnitten verlängert.

Mit dem Verkaufsbeginn der überarbeiteten Modelle trat im Juni 1993 auch für die Baureihe 124 eine neue Nomenklatur in Kraft. Analog zur S-Klasse und zur neuen C-Klasse hieß die Mittlere Klasse nun E-Klasse, und die Typenbezeichnungen folgten einem modifizierten System. Dabei war ein Buchstabenkürzel, das die Klassenzugehörigkeit dokumentierte, der dreistelligen Zahl, die nach wie vor auf dem Hubraum basierte, vorangestellt. Das „E“ für „Einspritzmotor“ konnte entfallen, da Vergasermotoren nun der Vergangenheit angehörten, und auf eine Verschlüsselung der ohnehin ersichtlichen Karosserievariante durch „C“ oder „T“ wurde ebenfalls verzichtet. Nach dem neuen Nomenklatur-System hießen die Zweitürer nun E 220 Coupé und E 320 Coupé; auf dem Typenschild waren allerdings nur Klassenzugehörigkeit und Hubraum dokumentiert.

Für den sportlich ambitionierten Coupé-Liebhaber stand ab September 1993 mit dem E 36 AMG eine leistungsstärkere Variante zur Verfügung, die mit einem 195 kW starken 3,6-l-Vierventilmotor von AMG ausgerüstet war. Das neue Topmodell der 124er Coupés hob sich durch dezent vergrößerte Anbauteile auch stilistisch von seinen weniger dynamischen Schwestermodellen ab. Frontspoiler, Seitenschweller und Heckschürze waren in Wagenfarbe lackiert und harmonisch in die Karosserieform integriert; abgerundet wurde das Bild durch die serienmäßigen 17 Zoll-Leichtmetallräder im AMG-Design.

Um auch der weniger leistungsorientierten Kundschaft ein preiswerteres Einsteigermodell anbieten zu können, wurde das Verkaufsprogramm im Dezember 1994 durch das E 200 Coupé erweitert, das 136 PS mobilisierte und zuvor ausschließlich für den Export nach Italien, Griechenland und Portugal produziert worden war.

Die Produktion der E-Klasse-Coupés endete im März 1996, neun Jahre nach dem Debut auf dem Genfer Salon. Für Coupé-Liebhaber war damit eine schwere Zeit angebrochen, hatte man die Markteinführung der Nachfolgemodelle doch erst für Sommer 1997 vorgesehen. Insgesamt waren in Sindelfingen 141.498 Exemplare entstanden, gut 40 % mehr als von den Vorgängertypen.