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Mercedes-Benz CLK 200 Kompressor Cabriolet (A 209)

Mit dem Fahrzeug kommt eine vollständige Bordmappe mit Wartungsheft, Betriebsanleitungen und Bordwerkzeug. Vor Verkauf erhält das Fahrzeug eine umfangreiche Wartung gemäß dem Wartungsvorgaben des Herstellers, die unsere autorisierte Mercedes-Benz Vertragswerkstatt durchführt sowie eine neue Haupt- und Abgasuntersuchung (HU/AU). Mit der 12 Monats Garantie von ALL TIME STARS wird das Fahrzeug dem zukünftigen Besitzer weitere Fahrfreude bereiten.

Lassen Sie sich bei einem Besuch bei uns im Mercedes-Benz Museum von diesem einmaligen Fahrzeug überzeugen.

Keine Haftung für Druck- und Schreibfehler.
Irrtum und Zwischenverkauf vorbehalten.

Preis
22.490 Euro
Baureihe
A 209
Baujahr
2004
Tachostand
89.000 Kilometer

Fahrzeugdetails

200 Kompressor
E-Klasse
A 209
2004
89.000 Kilometer
07.04.2004
Mercedes-Benz Museum
Collectors Edition
auf Anfrage
auf Anfrage
auf Anfrage
Nein
22.490 Euro
Nein, nicht ausweisbar gemäß §25a UStG (Differenzbesteuerung)

Technische Details

Cabrio/Roadster
163 PS
1.796 ccm
4
2
links
Automatikgetriebe
5
Heckantrieb
Scheibenbremsen
Scheibenbremsen
Benzin
9.8 s
225 km/h
12,5 l

Individuelle Konfiguration

Obsidianschwarz Met. (DB 197)
Leder alpakagrau (838)
Leder
Nein
Ja
Nein
Nein
Nein
Nein
Nein
Nein
Nein
Ja
Nein
28.951
04.2002 / 02.2003 - 05.2005

Ausstattung

Ausstattung laut Datenkarte:
045 = LED-Heckleuchte
202b = Bedienungsanleitung und Wartungsheft in deutsch
213 = Parameter-Lenkung / Vario-Lenkung
220 = Parktronic-System
249 = Innen- Und Aussenspiegel Automat. Abblendbar
250b = Mobilo-Life / Servicepaket Europa
260b = Airbagschild – Deutsch/Englisch
283 = Windschott / Glaswindschott
289 = Holz-/Lederlenkrad
293 = Sidebag Im Fond Links Und Rechts
309 = Cupholder
326 = Telefon In Armlehne Vorn
352 = Comand
354 = Antenne für Telefon D/E-Netz
388 = Mobiltelefon Mit Universeller Schnittstelle
423 = Getriebe Automatisch 5-Gang
486 = Sportfahrwerk
551 = Einbruch- Und Diebstahlwarnanlage
581 = Klimatisierungsautomatik
600 = Scheinwerfer – Reinigungsanlage
614 = Bi-Xenon-Scheinwerfer Rechtsverkehr
639 = Lm 5-Speichen-Design 17″ Mit Mischbereifung
673 = Batterie Mit größerer Kapazität

 

Modell Historie

Modell Historie: Mercedes-Benz CLK 200 Kompressor Cabriolet (A 209)

Hochwertige Technik, faszinierendes Styling und Fahrspaß für vier Passagiere – diese Merkmale kennzeichneten das neue Cabriolet der CLK-Klasse, das Mercedes-Benz im Frühjahr 2003 erstmals dem Publikum vorstellte. Die Stuttgarter Marke setzte damit ihre erfolgreiche Tradition der offenen, viersitzigen Automobile fort. Seit 1998 galt die Modellbezeichnung CLK als Markenzeichen für Cabrio-Genuss auf höchstem Niveau. Die technischen Innovationen und das attraktive Design des neuen CLK Cabriolets der Baureihe 209 schafften die besten Voraussetzungen, an die Erfolge des Vorgängermodells anzuknüpfen, das mehr als 115.000 Autofahrerinnen und Autofahrer begeistert hatte.

Das CLK Cabriolet erreichte Bestwerte in der Aerodynamik (Luftwiderstandsbeiwert cW=0,30), beim Geräuschkomfort und beim Kofferraumvolumen (390 Liter). Auf dem Gebiet der Insassensicherheit erzielte es mit einer hochstabilen Karosseriestruktur, automatischem Überrollschutz, serienmäßigen Head/Thorax-Seitenairbags, adaptiven Airbags für Fahrer und Beifahrer und Gurtstraffern an allen Sitzplätzen weitere Fortschritte. Ebenso vorbildlich war der Komfort des neuen Mercedes-Benz Cabriolets, das sich im Innenraum durch ein noch größeres Platzangebot und eine nochmals erweiterte Serienausstattung auszeichnete.

Das neu entwickelte mehrlagige Stoffverdeck bot optimalen Geräusch- und Bedienkomfort; es öffnete und schloss sich vollautomatisch auf Knopfdruck oder mittels Fernbedienung. Vier der fünf lieferbaren Benzinmotoren waren neu im Mercedes-Benz Cabriolet. Das Leistungsspektrum der Vier-, Sechs- und Achtzylinder reichte von 120 kW (163 PS) bis 270 kW (367 PS); der Kraftstoffverbrauch verringerte sich um bis zu 7 Prozent. Mit seiner faszinierenden Linienführung, die aus dem Design des erfolgreichen Coupés entwickelt wurde, betonte auch das neue Cabriolet den eigenständigen Charakter der CLK-Klasse im Pkw-Programm von Mercedes-Benz. Jedes Detail der dynamisch-elegant gezeichneten Karosserie und des geschmackvoll gestalteten Interieurs begründete den Anspruch auf höchste Exklusivität.

Für das Öffnen des in Schwarz, Blau oder Grau lieferbaren Cabrio-Verdecks war nur ein Handgriff erforderlich: Es genügte, den markanten Zug-Druckschalter in der Mittelkonsole oder die Fernbedienung im elektronischen Schlüssel zu betätigen, und wenige Augenblicke später setzte die Hydraulik das Verdeck in Bewegung. Bevor das Verdeck unter der mit so genannten „ Air-Domes“ gestalteten Abdeckung im Heck des CLK Cabriolets verschwand, öffneten sich automatisch die vollständig versenkbaren Seitenscheiben. Auch beim Schließen des Verdecks war außer dem Tastendruck an der Mittelkonsole keine weitere Bedienung erforderlich; der hydraulische Antrieb übernahm diese Aufgabe und verriegelte das Dach wieder innerhalb von 20 Sekunden automatisch am oberen Rahmen der Frontscheibe. Während das Cabrioverdeck in Bewegung war, leuchtete eine Kontrolllampe im Verdeckschalter auf; sie gab Blinkzeichen, sollte das Verdeck während der Fahrt nicht ordnungsgemäß verriegelt sein. Gleichzeitig ertönte in diesem Fall ein akustisches Warnsignal. Die Verdeckautomatik arbeitete bis zu einer Fahrgeschwindigkeit von 8 km/h. Die dreilagige Polsterung des Verdecks sorgte für eine vorbildliche Wärmeisolierung und hielt die Fahrgeräusche im Innenraum auf sehr niedrigem Niveau. Die schmalen C-Säulen sowie die großen Seiten- und Heckscheiben ermöglichten dem Autofahrer auch bei geschlossenem Cabrio-Verdeck eine tadellose Sicht nach hinten. In punkto Innengeräusch, Wärmedämmung und Rundumsicht war das neue CLK Cabriolet Klassenbester.

Das Kofferraumvolumen vergrößerte sich gegenüber dem Vorgängermodell um 40 auf 390 Liter (nach VDA-Messmethode bei geschlossenem Verdeck) – auch das ein neuer Bestwert unter den viersitzigen Cabrios. Bei geöffnetem Dach betrug das Fassungsvermögen des Kofferraums 276 Liter. Ebenso wie das Verdeck ließ sich auch der Kofferraumdeckel per Fernbedienung öffnen. Der Kofferraumdeckel zählte ebenfalls zu den Innovationen der Cabriolet-Karosserie. Hier ermöglichte hochwertiger Kunststoff einen Pluspunkt, der maßgeblich zum eleganten Erscheinungsbild des Cabriolets beitrug: Dank des Hightech-Materials ließen sich die Antennen für den Kurz , Mittel- und Langwellen-Empfang des Autoradios sowie für die Wunschausstattungen Autotelefon und Navigationssystem unsichtbar in den Kofferraumdeckel integrieren. Bei herkömmlicher Stahlbauweise war dies aus empfangstechnischen Gründen nicht möglich. Weitere Antennen befanden sich in der Frontscheibe.

Weitere für den hohen Anspruch der Marke Mercedes-Benz typische Ausstattungsmerkmale des neuen CLK Cabriolets waren der sensorgesteuerte Überrollschutz, der bei Gefahr automatisch innerhalb von Sekundenbruchteilen ausfuhr, und die großflächigen Head/Thorax-Seitenairbags in den Lehnen der Vordersitze. Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer an allen Sitzplätzen, automatische Gurtbringer für Fahrer und Beifahrer sowie adaptiv gesteuerte Frontairbags gehörten ebenfalls zur serienmäßigen Sicherheitsausstattung. Bei der situationsgerechten Auslösung des Beifahrer-Airbags wurde das Gewicht des Mitfahrers auf dem rechten Vordersitz ebenfalls berücksichtigt. Erstmals waren auf Wunsch auch für den Fond Sidebags lieferbar.

Eine steife Karosseriestruktur schaffte die Voraussetzungen für vorbildliche Sicherheit und hohen Komfort. Rund 40 Prozent aller Bleche der Rohbaukarosserie bestanden aus hochfesten Stahllegierungen, die bei einem Minimum an Gewicht ein Maximum an Sicherheit und Stabilität boten. Die Torsionssteifigkeit der Karosserie – ein wichtiger Indikator für Fahrverhalten und Schwingungskomfort – verbesserte sich gegenüber dem Vorgängermodell nochmals um rund 12 Prozent. Mit anderen Worten: Trotz fehlender Dachstruktur erreichte die Karosseriestruktur des CLK Cabriolets Steifigkeitswerte, die auf dem hohen Niveau des Coupés lagen. Zu diesen beachtlichen Ergebnissen trugen eine Reihe konstruktiver Verstärkungs-Modifikationen an der Bodenanlage, den Längsträgern, der Rückwand sowie den A- und B-Säulen bei, die den Rohbau des Cabriolets von seinem Coupé-Schwestermodell unterschieden.
Bestmarken in seiner Klasse setzte das Cabriolet der CLK-Klasse auch auf dem Gebiet der Aerodynamik. Neben einem geringen Luftwiderstandsbeiwert von nur cW=0,30 glänzte es mit vorbildlichen Kennzahlen für den Auftrieb an Vorder- und Hinterachse. Damit schaffte die Aerodynamik wichtige Voraussetzungen für hohe Fahrstabilität, optimalen Geräuschkomfort und günstigen Kraftstoffverbrauch.

Open-Air-Fahrspaß bei gleichzeitigem Top-Komfort für vier Passagiere – auch diese Ziele wurden noch konsequenter verwirklicht als beim Vorgängermodell. Dank der in allen Dimensionen größeren Karosserie (Länge plus 71 Millimeter) und dem längeren Radstand (plus 25 Millimeter) bot der 4,64 Meter lange Zweitürer seinen Insassen deutlich mehr Platz und Raumkomfort. So vergrößerte sich die Kopffreiheit vorn um 23 Millimeter, die Ellenbogenbreite im Fond um 30 Millimeter und die Kniefreiheit der Fondpassagiere um fast 44 Millimeter.
Ein weiterentwickeltes Easy Entry-System erleichterte den Mitfahrern das Einsteigen in den Fond, wo bequeme, schalenförmige Einzelsitzplätze zur Verfügung standen. Sie waren mit integrierten Automatikgurten und höheneinstellbaren Kopfstützen ausgestattet, die sich per Knopfdruck an der Instrumententafel fast vollständig absenken ließen.
Darüber hinaus bot die Serienausstattung des CLK Cabriolets weitere Systeme, die den Fahr- und Bedienkomfort deutlich steigerten: Klimatisierungsautomatik, Fahrlicht-Assistent, Regensensor für die Scheibenwischer, TEMPOMAT mit SPEEDTRONIC, Autoradio mit Cassettenspieler, längs- und höheneinstellbares Multifunktions-Lederlenkrad mit beleuchteten Bedientasten sowie Zentral-Display für individuelle Einstellungen.

Innovationen aus den Topmodellen von Mercedes-Benz machten das CLK Cabriolet zu einem in dieser Fahrzeugklasse einzigartigen Hightech-Automobil. Als Wunschausstattungen lieferbar waren unter anderem der Abstandsregel-Tempomat DISTRONIC, das schlüssellose Zugangs- und Fahrberechtigungssystem KEYLESS GO, das Bedien- und Anzeigesystem COMAND APS, die Sprachbedienung LINGUATRONIC für Telefon, Autoradio und Navigation, die Komfort-Klimatisierungs-automatik THERMOTRONIC mit Sonnensensor oder die lichtstarken Bi-Xenon-Scheinwerfer.

Wie beim Coupé konnten Mercedes-Benz-Kunden auch beim CLK Cabriolet zwischen zwei Lines – ELEGANCE und AVANTGARDE – wählen und sich auf diese Weise persönliche Wünsche hinsichtlich Design und Ausstattung erfüllen. Für die farbliche Gestaltung der Karosserie standen elf Metallic- und zwei Uni-Lacke zur Auswahl. Für noch individuellere Wünsche bot Mercedes-Benz ab Mitte 2003 im Rahmen des designo-Sortiments zwölf Metallic-Lackierungen, bis zu elf Farbtöne für die Lederausstattung sowie drei Zierteile zur Auswahl an. Abgerundet wurde dieses exklusive Wunschprogramm durch feine Alcantara-Bezüge für die A-Säulen und die Dachrahmen, die in drei Farbtönen erhältlich waren.

Individualität und Vielfalt galten auch bei der Motorisierung: Fünf moderne Benzin-Triebwerke standen zur Auswahl. Sie unterschieden sich durch ein beachtliches Leistungsplus, höheres Drehmoment und geringeren Kraftstoffverbrauch von den Motoren des Vorgängermodells.

Die Spitze der Motorenpalette bildeten zwei Achtzylinder mit der Leistungscharakteristik reinrassiger Sportwagen-Triebwerke: Der CLK 500 entwickelte 225 kW (306 PS) und beschleunigte das Cabriolet in 6,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Er war damit 20 kW (27 PS) stärker und bei der Beschleunigung 1,2 Sekunden schneller als der bisherige CLK 430. Trotz höherer Leistung verbrauchte er rund 5 Prozent weniger Kraftstoff als das V8 V orgängermodell. Aus dem Hause Mercedes-Benz AMG stammte der 270 kW (367 PS) starke V8 Motor des CLK 55 AMG, der 15 kW (20 PS) mehr leistete als im Vorgängermodell. Damit spurtete das Cabriolet in nur 5,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h (Vorgänger: 6,2 Sekunden), die elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit betrug 250 km/h. Eine perfekte Ergänzung zur dynamischen Leistungsentfaltung stellte das Fünfgang-Automatikgetriebe mit AMG SPEEDSHIFT dar. Im manuellen Fahrprogramm ließ es sich im Rennwagen-Stil per Tastendruck am Lenkrad bedienen. Zudem wurden die Gänge hier nicht selbständig gewechselt, sodass der Fahrer auch bei Volllast die hohe Durchzugskraft ideal ausnutzen konnte. Ausgerüstet war der CLK 55 AMG mit einer Hochleistungsbremsanlage, AMG S portfahrwerk, AMG Leichtmetallrädern (18 Zoll) im attraktiven Doppelspeichendesign sowie Breitreifen der Dimension 225/40 vorn und 255/35 hinten. Das AMG-Stylingpaket bestand aus der Frontschürze mit integrierten Nebelscheinwerfern, dynamisch geformten Seitenschwellern und einer speziellen Heckschürze.

Das Sechszylinder-Angebot erweiterte Mercedes-Benz durch den laufruhigen 2,6 Liter Motor mit 125 kW (170 PS). Das bewährte V6 Triebwerk des CLK 320 (160 kW/218 PS) blieb unverändert im Programm.

Der neue Mercedes-Benz Vierzylindermotor mit dem einzigartigen TWINPULSE System ermöglichte auch beim CLK Cabriolet weitere Fortschritte hinsichtlich Leistungscharakteristik, Drehmomententfaltung, Laufruhe und Kraftstoffverbrauch. Das TWINPULSE System kombinierte verschiedene Technologien wie Kompressoraufladung, Ausgleichswellen, Ladeluftkühlung, variabel verstellbare Nockenwellen und Vierventiltechnik. Mit diesem Hightech-Paket unter der Motorhaube leistete der neue CLK 200 KOMPRESSOR bei sechszylinderähnlicher Laufruhe 120 kW (163 PS) und verbrauchte nur 8,8 Liter Superbenzin je 100 Kilometer (NEFZ-Gesamtverbrauch) – das waren rund 7 Prozent weniger als beim gleich starken Vorgängermodell.

Die Kraftübertragung der neuen CLK Cabriolet-Generation übernahm entweder ein Sechsgang-Schaltgetriebe oder ein elektronisch gesteuertes Fünfgang Automatikgetriebe mit Tippschaltung.

Ein in vielen Bereichen neu oder weiterentwickeltes Fahrwerk machte das dynamische Fahr-Erlebnis perfekt. Mit seiner neuen Dreilenker-Vorderachse, der präzisen Zahnstangen-Servolenkung und der modifizierten Raumlenker-Hinterachse bot das CLK Cabriolet eine ideale Kombination für ein Höchstmaß an Fahrsicherheit, Agilität und Komfort. Ein Fahrwerk mit noch sportlicherer, also strafferer Abstimmung der Federn und Stoßdämpfer sowie mit tiefer gelegter Karosserie war auf Wunsch lieferbar.

Serienmäßige 16 Zoll-Leichtmetallfelgen und Mischbereifung an Vorder- und Hinterachse (205/55 R 16 beziehungsweise 225/50 R 16) unterstrichen den sportlichen Charakter des neuen Mercedes-Benz Cabriolets. Das V8 Modell CLK 500 fuhr auf Reifen des 17 Zoll-Formats, und der CLK 55 AMG betonte seinen außergewöhnlichen Charakter durch 18 Zoll-Räder.

Mitte 2004 wertete Mercedes-Benz die erfolgreiche CLK-Klasse in Technik, Optik und Ausstattung nochmals deutlich auf: So erhielt auch das Cabriolet die DIRECT CONTROL-Technik, die sich durch modifizierte Achslager, direktere Lenkung sowie kürzere Schaltwege auszeichnete und bei unverändert hohem Fahrkomfort ein noch dynamischeres Handling ermöglichte. Ebenso steigerten auf Wunsch Lenkrad-Schalttasten für die Modelle mit Automatikgetriebe, neue Audiogeräte mit europaweiter Navigation sowie Bi-Xenon-Scheinwerfer mit Abbiegelicht den Fahrspaß und boten mehr Sicherheit. Dank des weltweit einzigartigen Siebengang-Automatikgetriebes 7G TRONIC – beim Topmodell CLK 500 Serienausstattung – verringerte sich der Kraftstoffverbrauch des CLK 500 um bis zu 0,6 Liter je 100 Kilometer. Im Innenraum sorgten neu gestaltete Bedienelemente für eine noch höhere Wertanmutung.

Auch das serienmäßige Sechsgang-Schaltgetriebe wurde überarbeitet: Die DIRECT CONTROL-Technik mit kürzeren Schaltwegen ermöglichte schnelle und präzise Gangwechsel. Erstmals waren in der CLK-Klasse Reifen mit Notlaufeigenschaften lieferbar, die Mercedes-Benz mit einem automatischen Reifendruck-Verlustwarner kombinierte. Dieses System basierte auf der Technik des Elektronischen Stabilitäts-Programms ESP® und warnte den Autofahrer bei plötzlichem Druckverlust in einem der Reifen mittels Display-Anzeige. Dank selbsttragender Reifenflanken konnte er die Fahrt auf einer Strecke von bis zu 50 Kilometer mit einem Tempo von maximal 80 km/h fortsetzen.

Im Zuge der Modellpflege erhielt obendrein der CLK 55 AMG eine noch leistungsfähigere Bremsanlage sowie eine neue Sportabgasanlage mit zwei markanten Doppelendrohren. Ein intensiveres Fahrerlebnis garantierten zudem die Modifikationen an Fahrwerk und Kraftübertragung: Die straffere Feder-/Dämpferabstimmung und die um 7 Prozent direktere Lenkung sorgten für eine noch bessere Straßenlage und ein deutliches Plus an Dynamik.

Auf dem Internationalen Automobilsalon in Paris präsentierte Mercedes-Benz 2004 die exklusive Sonderserie des CLK 500 Cabriolets, die nach den Vorstellungen des italienischen Modedesigners Giorgio Armani gestaltet war. Das Farb- und Materialkonzept verlieh dem Cabriolet eine besondere Ästhetik. Der spezielle matte designo magno Lack in dem warmen Sandton „sabbia“ mit dezenten grünlichen Schattierungen sowie ein harmonisch darauf abgestimmtes Interieur aus wertvollen Materialien ließen die Kreation zugleich edel und sportlich-maskulin wirken. So kombinierte Armani im Innenraum eine seidenmatte Hightech-Folie , wertvolles Sattelleder und Hightech-Textilien mit braunem designo Leder. Nur 100 dieser eleganten Fahrzeuge wurden weltweit im Rahmen des designo-Programms angeboten, mit dem anspruchsvolle Kunden ihr Mercedes-Benz-Modell individualisieren konnten.

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Robert Forster

Leiter Fahrzeughandel ALL TIME STARS Einkauf/Verkauf

Einkauf/Verkauf

Tel. +49 176 309 212 81

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