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Mercedes-Benz 230.6 (W 114)

Dieser Mercedes-Benz /8 kommt aus Schweden zurück zu uns.

Er hatte dort einen Vorbesitzer der den Wagen bis zu unserem Erwerb auch zugelassen hatte. Um die Abmeldung in Schweden zu ermöglichen, haben wir die deutschen Papiere erstellt mit einer Tageszulassung auf das Mercedes-Benz Museum.

Der Wagen zeichnet sich nicht nur durch seinen außergewöhnlich guten Zustand und seine sensationelle Farbkombination und Ausstattung aus, sondern hat auch erweiterte Ausstattungskomponenten wie z.B. die originalen Schmutzfänger, die Sicherheitsgurte hinten, ausgekleidete Radkästen usw. die man speziell in Schweden bei Mercedes zusätzlich bestellen konnte. Der originale Mercedes-Benz Bestellprospekt dieser Zusatzausstattungen ist ebenfalls noch vorhanden und wird dem Käufer selbstverständlich mit ausgehändigt.

Zudem erstellen wir zur Auslieferung ein ausführliches Wertgutachten eines unabhängige Sachverständigen.

Auf Wunsch erhalten Sie zu diesem Fahrzeug eine Mercedes-Benz Classic-Car Garantie. Das Fahrzeug erhält vor der Auslieferung noch einen umfangreichen Service sowie einen neuen TÜV.

Keine Haftung für Druck- und Schreibfehler.
Irrtum und Zwischenverkauf vorbehalten.

Fahrzeugdetails
230.6
230.6
W 114
1975
auf Anfrage
auf Anfrage
Collectors Edition
09/1973 - 11/1976
52.539
2
25.02.1975
auf Anfrage
29.890 Euro
No
Mercedes-Benz Museum
Technische Details
Limousine
120 PS
2.253 ccm
6
4
links
Automatikgetriebe
4
Heckantrieb
Scheibenbremsen
Scheibenbremsen
Benzin
13.3 s
175 km/h
11,2 l
Individuelle Konfiguration
rot
anthrazit
signalrot
Nein
Nein
Ja
1
schwarz
Stoff
Nein
Nein
Nein
Nein
Nein
Ja
63.497
Ausstattung

– 568: signalrot
– 061: Stoff anthrazit
– 426: Automatikgetriebe
– 436: Sicherheitsgurte vorne und hinten
– 466: Zentralverriegelung
– 482: Federung und Stoßdämpfer mit mehr Bodenfreiheit
– 502: Aussenspiegel rechts
– 524: Lackkonservierung
– 600: Scheinwerferreinigungsanlage
– 618: Leuchteinheit mit Fern-, Abblend- und Nebellicht Halogen
– 624: Schweden Ausführung
– 658: Phönix-Bereifung für Schweden
– 673: Batterie mit größerer Kapazität
– 247: elektrisch heizbare Heckscheibe

Modell Historie

Gleichzeitig mit den Typen 280 S, 280 SE und 280 SL wurde im Januar 1968 auch in der Mittelklasse eine „Neue Generation“ präsentiert. Die ursprüngliche Modellpalette der intern W 114/115 genannten Baureihe umfasste sechs Typen, vom 200 D mit 55-PS-Vierzylinder-Dieselmotor bis zum 250 mit 130-PS-Sechszylinder-Vergasermotor. Das Spitzenmodell, der Typ 250, ließ sich schon äußerlich von seinen profaneren Brüdern unterscheiden, verfügte er doch als einziger über eine Doppelstoßstange vorn.

Die Vierzylindertypen 200 D bis 220 waren in der Baureihe W 115 zusammengefaßt, während den beiden Sechszylindermodellen 230 und 250 die Baureihenbezeichnung W 114 zugeordnet wurde. Im Volksmund werden die Modelle der „Neuen Generation“ nach ihrem Erscheinungsjahr 1968 auch heute noch als „Strich-Acht-Typen“ bezeichnet.

Das hervorstechendste konstruktive Detail der neuen Modelle war die sogenannte „Diagonal-Pendelachse“. Erstmals verfügte ein Mercedes-Benz Serien-Pkw nun über eine Schräglenker-Hinterachse. Sorgfältige Entwicklungsarbeit erbrachte ein gegenüber den Vorgängermodellen deutlich verbessertes Fahrverhalten, ohne Einbußen in puncto Fahrkomfort.

Im November 1968 wurde das Typenprogramm der „Neuen Generation“ durch die Coupé-Modelle 250 C und 250 CE nach oben abgerundet. Die Präsentation der beiden Typen bedeutetet zugleich eine Premiere: Zum ersten Mal war nun auch in der Mittelklasse-Baureihe eine Coupé-Version als exklusive Variante verfügbar.

Im April 1972 ergänzten die Typen 280 und 280 E die Modellpalette der Limousinen. Beide waren mit einem neu konstruierten 2,8-l-dohc-Sechszylindermotor ausgerüstet, der in der Vergaserversion 160 PS und als Einspritzer 185 PS leistete. Von den weniger leistungsstarken Varianten waren die neuen Spitzenmodelle der Baureihe auch ohne Typenschild zu unterscheiden; neben der beim Typ 250 verwendeten Doppelstoßstange vorn hatten sie als einzige Limousinen der Baureihe eine bis zu den Radausschnitten reichende hintere Stoßstange sowie zwei Auspuff-Endrohre.

Seit dem Erscheinen des 280 und 280 E wurde der Typ 250 nicht mehr mit dem seitherigen 2,5-l-Motor, sondern mit einem 2,8-l-Aggregat ausgeliefert, das vom Typ 280 S bekannt war, nun aber in einer leicht gedrosselten Variante mit 130 PS zum Einsatz kam. Die Exportausführung des Typ 250 für USA und Kanada war bereits seit Juli 1970 mit diesem Motor ausgerüstet.

Sie interessieren sich für dieses Fahrzeug? Ich berate Sie gerne

Robert Forster

Tel. +49 176 309 212 81

E-Mail robert.forster@daimler.com