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Mercedes- Benz W 123 200D

Dieser beeindruckende 123er besticht durch seine sensationelle Farbkombination und seinen außergewöhnlich guten Erhaltungszustand. Dies liegt natürlich an der geringen Laufleistung und seiner sauberen Historie durch mehrfache Rentnerhand. Ein echtes Garagenschätzchen. Einer der ersten 123er nach dem Strich/8er Modell. Zu seiner Ausstattung zählen neben der originalen Sonderfarbe (Code406) , der rechte Außenspiegel, Anhängerkupplung, Radio etc.

Fahrzeugdetails

200 D
Limousine
W 123
1976
36.230
3
04.06.1976
Mercedes-Benz Museum
2
auf Anfrage
auf Anfrage
auf Anfrage
0
Preis nach §25a UStG (Differenzbesteuerung)

Technische Details

Limousine
4.055 PS
1.971 ccm
4
4
Schaltgetriebe
4
Heckantrieb
Scheibenbremsen
Diesel
31sec s
164 km/h
7,7 / 10,7 / 9,5 l l

Individuelle Konfiguration

406 cayenne orange
Stoff
Nein
Nein
Nein
Nein
Nein
Nein
Nein
Nein
Nein
Ja
1975-1985

Modell Historie

Im Januar 1976 wurden die „Strich-Acht“-Modelle der Baureihe W 114/115 von einer völlig neu konstruierten Typenreihe mit der internen Bezeichnung W 123 abgelöst. Die Modellpalette reichte vom 2,0-l-Vierzylinder-Diesel mit 55 PS bis zum 2,8-l-Sechszylinder-Einspritzer mit 185 PS.

Technisch orientierte sich die neue Modellreihe an der seit dreieinhalb Jahren produzierten S-Klasse; wie diese verfügten auch die neuen Mittelklasse-Typen über eine Schräglenker-Hinterachse, die ja bereits bei den „Strich-Acht“-Modellen eingeführt worden war, sowie eine Doppelquerlenker-Vorderradaufhängung mit Lenkrollradius 0. Damit entfiel auch der bei den Vorgängermodellen noch verwendete Fahrschemel. Die zahlreichen anderen sicherheitsrelevanten Konstruktionsdetails, die man erstmals bei den Baureihen 107 und 116 realisiert hatte, kamen selbstverständlich nun auch den Mittelklasse-Typen zugute. Wichtigste Verbesserung im Vergleich zur Vorgänger-Baureihe war die noch stabilere Sicherheits-Fahrgastzelle mit versteifter Dachrahmen-Struktur, hochfesten Dachpfosten und Türsäulen sowie verstärkten Türen. Die Energieabsorption der vorderen und hinteren Knautschzone konnte durch kontrollierte Deformationsfähigkeit von Vorbau und Heckbereich deutlich erhöht werden.

Ein technisches Novum stellte eine erstmals bei der Baureihe 123 realisierte Variante der Sicherheitslenksäule dar, bei der Lenkaggregat und Mantelrohr durch ein Wellrohr miteinander verbunden waren. Mit diesem Wellrohr, das im Falle eines Aufpralls auch seitlich ausknicken konnte, wurde die Gefahr des Eindringens der Lenksäule in das Wageninnere weiter reduziert.

Charakteristisches Design-Merkmal der neuen Modelle waren die verschieden großen runden Doppelscheinwerfer; neben dem Hauptscheinwerfer befand sich unter einer gemeinsamen Streuscheibe ein kleinerer Halogen-Nebelscheinwerfer.

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Robert Forster

Leiter Fahrzeughandel ALL TIME STARS Einkauf/Verkauf

Einkauf/Verkauf

Tel. +49 176 309 212 81

E-Mail robert.forster@daimler.com