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Mercedes-Benz W 460 280 GE Cabriolet

Ein besonders gut erhaltener W460 G-Cabriolet in einer klassischen Farb- und Ausstattungskombination.

Lassen Sie sich bei einem Besuch bei uns im Mercedes-Benz Museum von diesem einmaligen Fahrzeug überzeugen.

Sie erhalten zu diesem Fahrzeug ein Wertgutachten.
Auf Wunsch erhalten Sie zu diesem Fahrzeug eine Mercedes-Benz Classic-Car Garantie.
Das Fahrzeug erhält vor der Auslieferung noch einen umfangreichen Service sowie einen neuen TÜV.

Keine Haftung für Druck- und Schreibfehler.
Irrtum und Zwischenverkauf vorbehalten.

Fahrzeugdetails
280 GE
280 GE
W 460
1985
auf Anfrage
auf Anfrage
Collectors Edition
1979 - 1991
79.400
2
20.11.1985
auf Anfrage
74.890 Euro
No
Mercedes-Benz Museum
Technische Details
156 PS
2.746 ccm
6
2
links
Schaltgetriebe
5
Allrad
Scheibenbremsen
Scheibenbremsen
Benzin
0
0
Individuelle Konfiguration
weiß
Stoff Karo anthrazit
cremeweiß
Nein
Ja
Nein
schwarz
Stoff
Nein
Nein
Nein
Nein
Nein
Ja
Ausstattung

A70 Differentialsperre Vorderachse
A71 Differentialsperre Hinterachse
C27 Vorderfeder stärker, Stufe I
C33 Hinterfedern härter, Stufe I
C70 Stoßstange hinten zweiteilig
G48 Getriebe 5-Gang GL 275
G75 Wegdrehzahlausgleich
J38 Drehzahlmesser elektronisch
L16 Nebelscheinwerfer Halogen
L18 Nebelschlußleuchte
P34 Cabrio-Faltverdeck
P39 Kotflügelverbreiterung schwarz für Breitreifen
Q58 Abschleppkupplung vorne
R69 Reserveradhalter schwenkbar
R78 Leichtmetallräder (7J x 15) für Breitreifen
S18 Sitzneigungsverstellung vorne links
S30 Kopfstütze für Fahrersitz
S32 Kopfstütze für Beifahrersitz
S55 Sitzbank im Fahrgastraum klappbar
S64 Sicherheitsgurte Sitzbank
V05 Gehobenes Ausstattungspaket
V29 Innenausstattung grau Karo
V34 Haltegriff und Armaturenbrett gepolstert

V46 Fussmatten für Fahrgastraum
V47 Ablageschale mit Warmluftführung.
Y44 Warndreieck

Modell Historie

Im Februar 1979 wurde mit der Präsentation der Mercedes-Benz G-Modelle ein vollkommen neues Terrain beschritten. Zwar hatte es auch vor dem Zweiten Weltkrieg bereits geländegängige Pkw von Mercedes-Benz gegeben, diese kamen jedoch primär bei zivilen wie nicht-zivilen staatlichen Institutionen zum Einsatz. Die neue Geländewagen-Generation war dagegen einerseits als exklusives Fortbewegungsmittel mit Freizeitcharakter, andererseits aber auch für den harten Alltagseinsatz im industriellen oder kommunalen Bereich konzipiert.

Die Entwicklung war in Zusammenarbeit mit der Steyr-Daimler-Puch AG erfolgt, die für die Serienfertigung des G-Modells das Puch-Werk in Graz-Thondorf ausgebaut und erweitert hatte. Für die Produktion zeichnete im Rahmen eines Kooperationsvertrags zunächst die „Gelände-Fahrzeug GmbH“ (GFG), an der beide Partner zu 50 % beteiligt waren, verantwortlich; im August 1981 wurde von Daimler-Benz die Beteiligung an der GFG aufgegeben, und seither werden die Mercedes-Benz Geländewagen von Steyr-Daimler-Puch im Lohnauftrag produziert. In Österreich, der Schweiz und den COMECON-Ländern wurden die ansonsten vollkommen identischen Fahrzeuge unter der Marke „Puch“ vertrieben.

Das ursprüngliche Modellangebot der G-Reihe umfaßte vier Motorisierungs- und fünf Aufbauvarianten, wobei Fahrgestelle mit zwei verschiedenen Rahmenlängen und Radständen zum Einsatz kamen. Neben einem Offenen Wagen mit kurzem Radstand standen eine Kombi-Version, der sogenannte „Station-Wagen“, sowie ein Kastenwagen jeweils auf kurzem oder langem Fahrgestell zur Auswahl. Bei Motoren und Aggregaten hatte man getreu dem bei Daimler-Benz intensiv praktizierten Baukasten-System auf bewährte Komponenten zurückgegriffen. Als Motoren wurden die von der Baureihe 123 bekannten 2,4-l- und 3,0-l-Dieselaggregate, der 2,3-l-Vergasermotor und der 2,8-l-Einspritzer verwendet. Intern waren alle Modelle und Varianten der Baureihe 460 zugeordnet.

Im Rahmen der kontinuierlichen Modellpflege und Weiterentwicklung wurde vor allem die Innenausstattung mehrfach verbessert und das Angebot an Sonderausstattungen stetig erweitert. Darüber hinaus kam es auch bei der Motorenpalette im Laufe der Zeit zu einigen Änderungen. Im April 1982 wurde der 230 GE mit dem 2,3-l-Einspritzmotor M 102 vorgestellt, der im Inland als Nachfolger des seitherigen 230 G fungierte und ab 1986 auf Wunsch auch mit geregeltem Dreiwege-Katalysator erhältlich war. Ausschließlich als Exportmodell für Italien wurde ab 1986 eine Variante mit 2,0-l-Einspritzmotor produziert. Im Oktober 1987 erlebte der 250 GD mit dem 2,5-l-Fünfzylinder-Dieselmotor OM 602 seine Markteinführung und löste den bewährten 240 GD ab.

Sie interessieren sich für dieses Fahrzeug? Ich berate Sie gerne

Robert Forster

Tel. +49 176 309 212 81

E-Mail robert.forster@daimler.com