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Sehr geehrte Damen und Herren,

die Daimler AG hat sich neu aufgestellt. Datenschutzrechtlich Verantwortlicher dieser Webseite ist ab dem 01.11.2019 Mercedes-Benz AG.

Datenschutzhinweise (Aktualisierung zum 01.11.2019)

Unvergessene Siege und entsprechende Niederlagen.

Bei 125 Jahren Mercedes-Benz im Motorsport geht es nicht nur um spektakuläre Fahrzeuge, grandiose Motoren, unvergessene Siege und die entsprechenden Niederlagen.

Es geht mehr denn je um die Fahrer, die Menschen, die diese Siege feierten und Verluste wegstecken mussten. 

Nie hat Mercedes-Benz mehr Fahrergenerationen zusammengebracht als in Silverstone.

Gruppenbild mit einem einzigartigen Hauptdarsteller. Der Mercedes-Benz W 196 hat sich nicht nur bei der Mille Miglia einen Namen gemacht.

Gruppenbild mit einem einzigartigen Hauptdarsteller. Der Mercedes-Benz W 196 hat sich nicht nur bei der Mille Miglia einen Namen gemacht.

Lewis Hamilton im W 196 R mit Stormlinienkarosserie, ein Formel-1-Rennwagen der Saisons 1954/1955.

Lewis Hamilton im W 196 R mit Stromlinienkarosserie, ein Formel-1-Rennwagen der Saisons 1954/1955.

Ein halbes Jahrhundert Rennsportgeschichte.

So wie sich Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton um den mittlerweile 91-jährigen Hans Herrmann kümmerte, war es schon fürsorglich. Zwei Männer, zwei Rennfahrer und zwischen ihnen weit mehr als ein halbes Jahrhundert Rennsportgeschichte. Bei beiden Fahrern ist diese enger denn je mit der Marke Mercedes-Benz verbunden. Hans Herrmann, der die größten seiner Erfolge mit den beiden schwäbischen Automobilherstellern Porsche und Mercedes-Benz auf Rundstrecken und Straßenrennen feierte, und Brite Lewis Hamilton, der der Formel 1 seit mehr als zehn Jahren seinen Stempel aufdrückt – jeweils in silbernen Boliden mit dem Stern. 

Ausblick in die Zukunft des Automobilrennsports.

Doch nicht nur Hans Herrmann, Valtteri Bottas und Lewis Hamilton hatten bei der Veranstaltung „125 Jahre Mercedes-Benz im Motorsport“ Anekdoten und Geschichten aus ihrer Zeit in den verschiedensten Rennwagen zu berichten.

Ehemalige Piloten wie Karl Wendlinger, Ellen Lohr, Bernd Schneider oder Klaus Ludwig trafen auf die erfolgreichen Teamchefs wie Toto Wolff oder Norbert Haug, während Stoffel Vandoorne, Maro Engel oder Adam Christodoulou aus der Gegenwart heraus einen Ausblick in die Zukunft des Automobilrennsports gaben.

 Der ehemalige Formel-1-Fahrer Stoffel Vandoorne wechselte in das HWA-Cockpit der Formel E.

Der ehemalige Formel-1-Fahrer Stoffel Vandoorne wechselte in das HWA-Cockpit der Formel E.

Formel-E-Fahrer Stoffel Vandoorne.

Stoffel Vandoorne hat diesen Wechsel schon hinter sich. Nach drei Jahren in der Königsklasse des Motorsports wechselte der junge Belgier Ende vergangenen Jahres ins Formel-E-Team von HWA Racelab und ist seither in einem elektrischen Monoposto unterwegs. „Das Fahren in der Formel E ist etwas ganz anderes. Nicht nur durch die Einheitsreifen und das entsprechende Chassis, sondern auch das Fahren selbst kann man kaum vergleichen“, erklärt Vandoorne, „in der Formel 1 geht es darum, das Beste aus dem Wagen auf der entsprechenden Strecke herauszuholen. Doch in der Formel E spielt das Energiemanagement eine große Rolle. Wann gehe ich vom Gas und wie kann ich das meiste aus meiner Fahrweise herausholen, damit ich am Ende des Rennens noch attackieren kann.“

Rekord-DTM-Champion Bernd Schneider.

„Das in der Formel E wäre nichts für mich“, blickt Rekord-DTM-Champion Bernd Schneider auf seine aktive Zeit als Rennfahrer zurück, „ich wollte immer so schnell fahren, wie es geht, aus mir und dem Auto das Beste herausholen und so schnell wie möglich sein. Ich bin froh, dass ich zu einer anderen Zeit Rennfahrer in der DTM gewesen bin.“

 Der mehrfache DTM-Champion Bernd Schneider ist noch bei Mercedes-AMG angestellt und arbeitet an der Realisierung des perfekten Fahrwerk-Tunings.

Der mehrfache DTM-Champion Bernd Schneider ist noch bei Mercedes-AMG angestellt und arbeitet an der Realisierung des perfekten Fahrwerk-Tunings.

 Hans Herrmann war in den 1950er- und 1960er-Jahren einer der bekanntesten deutschen Rennfahrer.

Hans Herrmann war in den 1950er- und 1960er-Jahren einer der bekanntesten deutschen Rennfahrer.

Rennfahrer Hans Herrmann.

 Ähnlich sieht das der heute 91-jährige Hans Herrmann. „Heutzutage ist Rennfahren etwas anderes. Wir sind viele Rennen wie die Mille Miglia im normalen Straßenverkehr gefahren. Die Sicherheit spielte kaum eine Rolle, denn zum Beispiel waren wir noch nicht einmal angeschnallt und über die Jahre sind viele meiner Kollegen tödlich verunglückt. Doch Angst durfte man nicht haben. Sonst hätte man gar nicht starten dürfen“, erinnert sich der ehemalige Mercedes-Benz Werksfahrer, der sich noch heute über die Mille Miglia 1955 ärgert, wo er große Chancen auf den Sieg gehabt hätte, „doch bei einem Tankstopp auf dem Streckenabschnitt von Rom nach Brescia ist die Tankklappe nicht richtig auf dem Stutzen befestigt worden. Das Benzin schwappte nach einigen Kilometern über mich und meinen Beifahrer Hermann Eger. Erst war es angenehm kühl, doch dann mussten wir aufgeben.“

Fünfmaliger Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton.

 „Es ist unglaublich, was diese Fahrer damals riskiert haben und welchem Risiko sie bei Rennen wie der Mille Miglia oder der Carrera Panamericana ausgesetzt waren, die mit Höchstgeschwindigkeit oftmals im normalen Straßenverkehr stattfanden“, zeigt sich auch der fünfmalige Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton von den ehemaligen Kollegen beeindruckt. 

Der amtierende Formel-1-Champion Lewis Hamilton machte auch einen Umweg, um auf der Rennstrecke von Silverstone aufzutreten.

Der amtierende Formel-1-Champion Lewis Hamilton machte auch einen Umweg, um auf der Rennstrecke von Silverstone aufzutreten.

Klaus Ludwig und sein legendärer Mercedes-Benz 190 E 2.5-16 V Evolution II, mit dem er 1992 die DTM gewann.

Klaus Ludwig und sein legendärer Mercedes-Benz 190 E 2.5-16 V Evolution II, mit dem er 1992 die DTM gewann.

DTM-Pilot Klaus Ludwig.

Auch Klaus Ludwig erinnert sich gerne an die guten alten Zeiten Ende der 80er-/Anfang der 90er-Jahre und speziell die Rennen der Deutschen Tourenwagen Meisterschaft zurück. „Die DTM war damals die spektakulärste Tourenwagenserie auf der Welt, in der sich die besten Fahrer mit den besten Marken gemessen haben“, blickt Ludwig zurück, der unter anderem in den Jahren 1992 und 1994 für Mercedes-Benz die Markenmeisterschaften nach Stuttgart holte. Sein Rennwagen, ein 190 E 2.5-16 Evo II wurde nicht zuletzt durch Seriensieger Klaus Ludwig zur Legende, ehe Nachfolger Bernd Schneider das Zepter des schnellsten Daimler-Piloten übernahm. 

Bildergalerie.

Kraftstoffverbrauch kombiniert CO₂-Emissionen kombiniert Stromverbrauch im kombinierten Testzyklus

Nach Redaktionsschluss, 11.06.2019, können sich Änderungen am Produkt ergeben haben.

1 Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Es handelt sich um die „NEFZ-CO₂-Werte“ i. S. v. Art. 2 Nr. 1 Durchführungsverordnung (EU) 2017/1153. Die Kraftstoffverbrauchswerte wurden auf Basis dieser Werte errechnet. Der Stromverbrauch wurde auf der Grundlage der VO 692/2008/EG ermittelt. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch aller neuen Personenkraftwagenmodelle“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

2 Die angegebenen Werte sind die „gemessenen NEFZ-CO₂-Werte“ i. S. v. Art. 2 Nr. 2 Durchführungsverordnung (EU) 2017/1153, die im Einklang mit Anhang XII der Verordnung (EG) Nr. 692/2008 ermittelt wurden. Die Kraftstoffverbrauchswerte wurden auf Basis dieser Werte errechnet. Der Stromverbrauch wurde auf der Grundlage der VO 692/2008/EG ermittelt. Aufgrund gesetzlicher Änderungen der maßgeblichen Prüfverfahren können in der für die Fahrzeugzulassung und ggf. Kfz-Steuer maßgeblichen Übereinstimmungsbescheinigung des Fahrzeugs höhere Werte eingetragen sein. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

4 Angaben zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO₂-Emissionen sind vorläufig und wurden vom Technischen Dienst für das Zertifizierungsverfahren nach Maßgabe des WLTP-Prüfverfahrens ermittelt und in NEFZ-Werte korreliert. Eine EG-Typgenehmigung und Konformitätsbescheinigung mit amtlichen Werten liegen noch nicht vor. Abweichungen zwischen den Angaben und den amtlichen Werten sind möglich.

6 Stromverbrauch und Reichweite wurden auf der Grundlage der VO 692/2008/EG ermittelt. Stromverbrauch und Reichweite sind abhängig von der Fahrzeugkonfiguration. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch aller neuen Personenkraftwagenmodelle“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

7 Angaben zu Stromverbrauch und Reichweite sind vorläufig und wurden vom Technischen Dienst für das Zertifizierungsverfahren nach Maßgabe der UN/ECE-Regelung Nr. 101 ermittelt. Die EG-Typgenehmigung und eine Konformitätsbescheinigung mit amtlichen Werten liegen noch nicht vor. Abweichungen zwischen den Angaben und den amtlichen Werten sind möglich.