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die Daimler AG hat sich neu aufgestellt. Datenschutzrechtlich Verantwortlicher dieser Webseite ist ab dem 01.11.2019 Mercedes-Benz AG.

Datenschutzhinweise (Aktualisierung zum 01.11.2019)

Das Auto als Partner.

Unterwegs auf spiegelglatter Straße. Da – ein plötzliches Hindernis. Schnell und voll in die Eisen. Dank des Antiblockiersystems bleibt das Fahrzeug lenkbar und souverän umkurvt es die Gefahrenstelle.

Das ABS gilt als wichtiger Meilenstein der aktiven Sicherheit und zugleich als Ursprung der Assistenzsysteme. Mercedes-Benz setzt das Ausrufezeichen zunächst 1978 mit der S-Klasse der Baureihe 116. Bald danach folgen sämtliche Pkw-Baureihen der Marke. Andere Hersteller greifen das ABS auf und es wird zum Branchenmaßstab. Seitdem ist Mercedes-Benz immer wieder Vorreiter bei der Entwicklung von Fahrsicherheitssystemen. Zur aktiven Sicherheit gehören die Bereiche Fahr-, Konditions- und Bedienungssicherheit. Das ist die bis heute gültige Definition. 

Intelligent Drive, weltweit unterwegs: Mit dem Projekt Intelligent World Drive testet Mercedes-Benz automatisierte Fahrfunktionen auf fünf Kontinenten.

Intelligent Drive, weltweit unterwegs: Mit dem Projekt Intelligent World Drive testet Mercedes-Benz automatisierte Fahrfunktionen auf fünf Kontinenten. 

Zukunftsweisend: Steuergerät des digitalen Antiblockiersystems ABS der zweiten Generation, von Mercedes-Benz und Bosch gemeinsam entwickelt und 1978 vorgestellt.

Zukunftsweisend: Steuergerät des digitalen Antiblockiersystems ABS der zweiten Generation, von Mercedes-Benz und Bosch gemeinsam entwickelt und 1978 vorgestellt.

Aktive Sicherheit ist digital.

 Mercedes-Benz legt sie bereits Mitte der 1960er-Jahre fest. Aktive Sicherheit heißt: Das Automobil greift bei kritischen Situationen mit seinen eingebauten Helfern ins Fahrgeschehen ein, um das Risiko von Unfällen oder die Folgen zu mindern. Im Mercedes-Benz Konzept Intelligent Drive wirken dafür heute zahlreiche intuitive und intelligente Technologien zusammen.

Mit dem Antiblockiersystem ABS betritt Mercedes-Benz absolutes Neuland. Der erste 1970 präsentierte Entwurf arbeitet noch mit analoger Elektronik. Diese ist aber nicht zuverlässig und schnell genug für die Serieneinführung. Also entscheiden sich die Ingenieure für digitale Steuerungen und Sensorik und bauen das komplette System neu auf. Das bringt den Durchbruch – und eine absolut zukunftsweisende Lösung. 

Starke Assistenten.

Die digitalen ABS-Signale sind eine Grundlage für die nächsten Entwicklungen. Denn sie werden auch von weiteren Assistenzsystemen genutzt. Dazu zählen zum Beispiel die Antriebs-Schlupf-Regelung ASR, das Automatische Sperrdifferential ASD, das Elektronische Stabilitäts-Programm ESP® und viele mehr.

Immer perfekte Traktion, auch bei Schnee und Glätte: Neben ASR und ASD wird 1985 auch die 4MATIC vorgestellt, der schnell zu- und abschaltende Vierradantrieb von Mercedes-Benz.

Die zweite 4MATIC-Generation folgt 1997 als permanenter Allradantrieb.

In den 1990er-Jahren stellt die Marke weitere wegweisende Lösungen vor, die zum technologischen Branchenmaßstab werden. Dabei ragt das Elektronische Stabilitäts-Programm ESP® heraus.

Es hat 1995 im S-Klasse Coupé der Baureihe 140 Premiere. Ab 1999 stattet Mercedes-Benz konsequent alle Pkw-Typen serienmäßig damit aus.

Bestmögliche Verzögerung: Demonstration des Bremsassistenten BAS mit einem Mercedes-Benz SL 500 der Baureihe R 129.

Bestmögliche Verzögerung: Demonstration des Bremsassistenten BAS mit einem Mercedes-Benz SL 500 der Baureihe R 129.

Intelligente Unterstützung.

ESP® bremst in fahrdynamisch kritischen Situationen gezielt ein oder mehrere Räder ab. Dazu überwachen mehrere Sensoren durch kontinuierliche Messung von Lenkwinkel, Querbeschleunigung und Gierrate den aktuellen Fahrzustand. Für den schnellen Datenaustausch sorgt der digitale CAN-Bus (Controller Area Network). 

In dieser Zeit hat auch der Bremsassistent BAS sein Debüt. Das 1996 in der SL-Baureihe R 129 vorgestellte System erkennt eine Notbremsung und baut sofort die maximale Bremskraftunterstützung auf.

Das Auto bekommt Augen.

Wie wäre es, wenn das Auto den vor ihm fahrenden Verkehr immer genau im Blick hat? Mercedes-Benz gibt 1998 mit dem Abstandsregeltempomat DISTRONIC die wegweisende Antwort. Er feiert die Weltpremiere in der S-Klasse der Baureihe 220. 

Das System überwacht kontinuierlich per Radar den Verkehr und berechnet den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug sowie dessen Geschwindigkeit. Daraus werden bei aktiviertem Tempomat Fahrbefehle für Verzögerung oder Beschleunigung abgeleitet, um stets sicheren Abstand zu halten.

Die Augen des Autos: Radarsensor des Abstandsregeltempomats DISTRONIC in einem Mercedes-Benz CLK der Baureihe 209.

Die Augen des Autos: Radarsensor des Abstandsregeltempomats DISTRONIC in einem Mercedes-Benz CLK der Baureihe 209.

Dämpferelement mit Trumpf: Vorderradaufhängung mit aktivem Fahrwerkssystem Active Body Control ABC an einem Mercedes-Benz CL der Baureihe C 215, Grafik aus dem Jahr 1999.

Dämpferelement mit Trumpf: Vorderradaufhängung mit aktivem Fahrwerkssystem Active Body Control ABC an einem Mercedes-Benz CL der Baureihe C 215, Grafik aus dem Jahr 1999.

Familienzuwachs für die aktive Sicherheit.

Ein Fahrgefühl, als würde man schweben: Damit begeistert die Active Body Control ABC. Das von Mercedes-Benz entwickelte, aktive Fahrwerkssystem mindert Nick- und Wankbewegungen der Karosserie, erhöht die Sicherheitsreserven und fördert die Ermüdungsfreiheit des Fahrers. ABC wird 1999 im Oberklasse-Coupé der Baureihe C 215 in den Serienautomobilbau eingeführt.

Ebenso leistungsfähig wie intuitiv.

Zur aktiven Sicherheit tragen aber auch zahlreiche Assistenzsysteme bei, die das Bedienen des Fahrzeugs komfortabler machen. Hier weist Mercedes-Benz früh den Weg mit der Einparkhilfe PARKTRONIC und dem digitalen Navigationssystem Auto-Pilot-System APS (beide 1995) sowie mit der Sprachsteuerung SBS (1996, seit 1997 heißt das System Linguatronic).

Als ebenso leistungsfähige wie intuitiv zu bedienende Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine hat 1998 das Mercedes-Benz COMAND (Cockpit Management and Data System) Premiere. 2018 folgt die Mercedes-Benz User Experience MBUX. Das völlig neue Multimediasystem ist dank künstlicher Intelligenz lernfähig und schafft eine emotionale Verbindung zwischen Fahrzeug, Fahrer und Passagieren.

Das präventive Insassenschutzsystem PRE-SAFE®, dargestellt am Beispiel der Mercedes-Benz E-Klasse der Baureihe 211.

Das präventive Insassenschutzsystem PRE-SAFE®, dargestellt am Beispiel der Mercedes-Benz E-Klasse der Baureihe 211.

Sicherheit mit ganzheitlichem Konzept.

Immer leistungsfähiger, immer vielfältiger – und immer stärker miteinander vernetzt: Das zeichnet die Systeme der aktiven Sicherheit von Mercedes-Benz im neuen Jahrtausend aus. Und weil sie immer enger die passive Sicherheit tangieren, fasst die Marke schon im Jahr 1999 die Lösungen unter dem Begriff der „Integralen Sicherheit“ zusammen.

2002 fließen zentrale Gedanken der Philosophie in das System PRE-SAFE® für den präventiven Insassenschutz ein. Dabei erkennt das Auto über seine Sensoren typische Anzeichen für einen drohenden Unfall und bereitet sich möglichst gut darauf vor, um die Auswirkungen eines potenziellen Crashs so gering wie möglich zu halten.

Meilensteinen dieser Zeit.

Zu den Meilensteinen dieser Zeit gehören außerdem adaptive Bremslichter und der Bremsassistent BAS PLUS (beide 2005), die PRE-SAFE® Bremse und das Intelligent Light System (beide 2006), der Totwinkel-Assistent (2007), der aktive Park-Assistent (2009), ATTENTION ASSIST, adaptive Fernlicht-Assistent, Spurhalte-Assistent (alle 2009) und der Aktive Totwinkel-Assistent sowie der Aktive Spurhalte-Assistent (beide 2010). Mercedes-Benz führt diese Lösungen als Teile eines in sich stimmigen Ganzen in die Serie ein.

Auf dem Weg zum autonomen Fahren sammelt ein Erprobungsfahrzeug auf Basis der S‑Klasse Erfahrungen für automatisierte Fahrfunktionen auf allen fünf Kontinenten.

S 450 4MATIC: Kraftstoffverbrauch kombiniert: 8,3–8,1 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 189–184 g/km.1

Der Mercedes-Benz S 500 INTELLIGENT DRIVE fährt 2013 erfolgreich mit Hilfe ausgeklügelter Sensorik, Steuerungssysteme und Software von Mannheim nach Pforzheim auf den Spuren der Fernfahrt von Bertha Benz im Jahr 1888.

Der Mercedes-Benz S 500 INTELLIGENT DRIVE fährt 2013 erfolgreich mit Hilfe ausgeklügelter Sensorik, Steuerungssysteme und Software von Mannheim nach Pforzheim.

Sichere Fahrt in Richtung Zukunft.

Die Zukunft der Fahrzeugsicherheit bekommt in den 2010er-Jahren einen neuen Namen – Intelligent Drive. Das Forschungsfahrzeug Mercedes-Benz S 500 INTELLIGENT DRIVE zeigt 2013, wie die Zukunft des automatisierten Fahrens in sehr komplexen Verkehrsräumen wie Städten und auf Landstraßen aussehen kann. 

Daran knüpft 2017 und 2018 der Mercedes-Benz Intelligent World Drive an. Dabei lernt ein Erprobungsfahrzeug auf Basis der aktuellen S-Klasse auf allen fünf Kontinenten bei automatisierten Testfahrten im realen Verkehr. 

Umfassende Unterstützung.

Intelligent Drive ist seit 2013 auch der Name der neuen Mercedes-Benz Philosophie für die Vernetzung aller Fahrerassistenz- und Sicherheitssysteme im Automobil. 2017 präsentiert die Marke unter der Überschrift „Intelligent Drive Next Level“ die nächste Stufe des Systemverbunds. So fährt die umfassende Unterstützung des Fahrers weiter in die Zukunft der aktiven Sicherheit.

Hände frei: Der Aktive Spurwechsel-Assistent unterstützt beim Lenken auf die Nachbarspur. Er gehört zu den Lösungen von Mercedes-Benz Intelligent Drive.

Hände frei: Der Aktive Spurwechsel-Assistent unterstützt beim Lenken auf die Nachbarspur. Er gehört zu den Lösungen von Mercedes-Benz Intelligent Drive.

Kraftstoffverbrauch kombiniert CO₂-Emissionen kombiniert Stromverbrauch im kombinierten Testzyklus

Nach Redaktionsschluss, 11.07.2019, können sich Änderungen am Produkt ergeben haben.

1 Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Es handelt sich um die „NEFZ-CO₂-Werte“ i. S. v. Art. 2 Nr. 1 Durchführungsverordnung (EU) 2017/1153. Die Kraftstoffverbrauchswerte wurden auf Basis dieser Werte errechnet. Der Stromverbrauch wurde auf der Grundlage der VO 692/2008/EG ermittelt. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch aller neuen Personenkraftwagenmodelle“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

4 Angaben zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO₂-Emissionen sind vorläufig und wurden vom Technischen Dienst für das Zertifizierungsverfahren nach Maßgabe des WLTP-Prüfverfahrens ermittelt und in NEFZ-Werte korreliert. Eine EG-Typgenehmigung und Konformitätsbescheinigung mit amtlichen Werten liegen noch nicht vor. Abweichungen zwischen den Angaben und den amtlichen Werten sind möglich.

6 Stromverbrauch und Reichweite wurden auf der Grundlage der VO 692/2008/EG ermittelt. Stromverbrauch und Reichweite sind abhängig von der Fahrzeugkonfiguration. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch aller neuen Personenkraftwagenmodelle“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

7 Angaben zu Stromverbrauch und Reichweite sind vorläufig und wurden vom Technischen Dienst für das Zertifizierungsverfahren nach Maßgabe der UN/ECE-Regelung Nr. 101 ermittelt. Die EG-Typgenehmigung und eine Konformitätsbescheinigung mit amtlichen Werten liegen noch nicht vor. Abweichungen zwischen den Angaben und den amtlichen Werten sind möglich.