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die Daimler AG hat sich neu aufgestellt. Datenschutzrechtlich Verantwortlicher dieser Webseite ist ab dem 01.11.2019 Mercedes-Benz AG.

Datenschutzhinweise (Aktualisierung zum 01.11.2019)

Extreme Herausforderungen.

Ob 24 Stunden oder 1.000 Meilen: Rennen über besonders lange Distanzen sind eine extreme Herausforderung. Denn die Leistung und Zuverlässigkeit der Fahrzeuge bei Höchstbeanspruchung ist hier ebenso entscheidend wie das Durchhaltevermögen der Fahrer. Das macht solche Wettbewerbe zur Marathon-Disziplin des Motorsports.

Mercedes-Benz überzeugt hier seit dem Beginn der Motorsportgeschichte der Marke. Ein erster Höhepunkt ist das Straßenrennen Paris–Bordeaux–Paris, das vom 11. bis 14. Juni 1895 über eine Distanz von 1.192 Kilometer ausgetragen wird: Unter den ersten acht Fahrzeugen im Ziel sind sechs Automobile mit Motoren nach Daimler-Lizenz und zwei Benz-Wagen.

Straßenrennen Paris–Bordeaux–Paris im Juni 1895: Ein Panhard & Levassor mit Daimler-Phönix-Motor erreicht als erster das Ziel – erhält aber nur den zweiten Preis.

Straßenrennen Paris–Bordeaux–Paris im Juni 1895: Ein Panhard & Levassor mit Daimler-Phönix-Motor erreicht als erster das Ziel – erhält aber nur den zweiten Preis.

Doppelte Sensation im Jahr 1931: Rudolf Caracciola gewinnt die Mille Miglia mit seinem Beifahrer Wilhelm Sebastian auf Mercedes-Benz SSKL.

Doppelte Sensation im Jahr 1931: Rudolf Caracciola gewinnt die Mille Miglia mit seinem Beifahrer Wilhelm Sebastian auf Mercedes-Benz SSKL.

Die Mille Miglia.

Unter den großen europäischen Straßenrennen ragt Mitte des 20. Jahrhunderts die Mille Miglia besonders heraus. Zweimal erringt Mercedes-Benz Gesamtsiege über die 1.000 Meilen: 1931 gewinnt Rudolf Caracciola auf Typ SKKL als erster nicht aus Italien stammender Fahrer, sein Beifahrer ist Wilhelm Sebastian. 1955 folgt das Meisterstück des britischen Teams Stirling Moss/Denis Jenkinson auf Mercedes-Benz Rennsportwagen 300 SLR (W 196 S). Moss siegt mit der besten je bei einer Mille Miglia erreichten Zeit von 10 Stunden, 7 Minuten und 48 Sekunden vor dem Teamkollegen Juan Manuel Fangio.

Der erfolgreiche Langstrecken-Silberpfeil.

Anfang der 1950er-Jahre ist der 300 SL Rennsportwagen (W 194) der erfolgreiche Langstrecken-Silberpfeil. Einer seiner großen Triumphe ist der Doppelsieg bei den 24 Stunden von Le Mans im Jahr 1952. Hermann Lang und Fritz Rieß gewinnen die Gesamtwertung vor ihren Teamkollegen Theo Helfrich und Helmut Niedermayr. Pech haben Karl Kling und Hans Klenk auf dem dritten 300 SL – er fällt bei Dunkelheit mit Lichtmaschinenschaden aus.

Im Laufschritt zum Start: Hermann Lang und Fritz Rieß (Startnummer 21) gewinnen 1952 die 24 Stunden von Le Mans.

Im Laufschritt zum Start: Hermann Lang und Fritz Rieß (Startnummer 21) gewinnen 1952 die 24 Stunden von Le Mans.

Zwischen Irgendwo und Nirgendwo: Ewy Rosqvist und Ursula Wirth lassen 1962 beim Großen Straßenpreis für Tourenwagen von Argentinien alle Männer hinter sich.

Zwischen Irgendwo und Nirgendwo: Ewy Rosqvist und Ursula Wirth lassen 1962 beim Großen Straßenpreis für Tourenwagen von Argentinien alle Männer hinter sich.

Auch außerhalb Europas äußerst erfolgreich.

Bei Langstreckenwettbewerben außerhalb Europas ist Mercedes-Benz ebenfalls äußerst erfolgreich. Der Große Straßenpreis für Tourenwagen von Argentinien zum Beispiel ist ein strapaziöses Rennen über fast 5.000 Kilometer. Die Stuttgarter Marke gewinnt ihn viermal in Folge mit Limousinen der Baureihen W 111/112: 1961 (Doppelsieg), 1962 (Sieg von Ewy Rosqvist/Ursula Wirth), 1963 (Vierfachsieg) und 1964 (Dreifachsieg).

Gewinn der Silberpfeile im Doppelpack.

Rückkehr nach Le Mans: 1989 gewinnen die Silberpfeile erneut im Doppelpack den 24-Stunden-Klassiker. Mit dem Gruppe-C-Rennsportwagen Sauber-Mercedes C 9 führen die Teams Jochen Mass/Stanley Dickens/Manuel Reuter sowie Mauro Baldi/Kenny Acheson/Gianfranco Brancatelli die Gesamtwertung an. Das ist ein Höhepunkt der Rückkehr von Mercedes-Benz in den Rundstrecken-Rennsport.

Faszinierende Sportwagen-Rennen begeistern die Fans der FIA-GT-Meisterschaft Ende der 1990er-Jahre. Mercedes-Benz dominiert die beiden ersten Jahre dieser internationalen Rennserie mit den Rennsportwagen CLK-GTR (1997, Meistertitel für Bernd Schneider) und CLK-LM (1998, Meistertitel für Klaus Ludwig und Ricardo Zonta).

2018 ist die bislang größte und erfolgreichste Saison in die Historie von Mercedes-AMG Customer Racing.

2018 ist die bislang größte und erfolgreichste Saison in die Historie von Mercedes-AMG Customer Racing.

Die heutigen großartigen Erfolge.

Die heutigen großartigen Erfolge durch die Mercedes-AMG Kundensport-Teams knüpfen an die historischen Triumphe an. Unter anderem gewinnt das Team BLACK FALCON bereits viermal das 24-Stunden-Rennen von Dubai (2012, 2013, 2015, 2018). Maro Engel siegt 2015 im ersten FIA GT World Cup in Macau auf Mercedes-Benz SLS AMG GT3. Edoardo Mortara ist 2017 der Sieger im selben Rennen auf Mercedes-AMG GT3. Das ADAC Zurich Nürburgring 24-Stunden-Rennen 2016 beenden die Mercedes-AMG GT3 mit einem Vierfachsieg. Seit 2018 wird neben den GT3-Rennwagen auch der seriennahe Kundensport-Rennwagen Mercedes-AMG GT4 eingesetzt.

In jedem Sieg, in jeder Meisterschaft steckt der Wille zum Wettbewerb – das ist das Leitmotiv in 125 Jahren Motorsport von Mercedes-Benz.

Kraftstoffverbrauch kombiniert CO₂-Emissionen kombiniert Stromverbrauch im kombinierten Testzyklus

Nach Redaktionsschluss, 06.06.2019, können sich Änderungen am Produkt ergeben haben.

1 Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Es handelt sich um die „NEFZ-CO₂-Werte“ i. S. v. Art. 2 Nr. 1 Durchführungsverordnung (EU) 2017/1153. Die Kraftstoffverbrauchswerte wurden auf Basis dieser Werte errechnet. Der Stromverbrauch wurde auf der Grundlage der VO 692/2008/EG ermittelt. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch aller neuen Personenkraftwagenmodelle“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

2 Die angegebenen Werte sind die „gemessenen NEFZ-CO₂-Werte“ i. S. v. Art. 2 Nr. 2 Durchführungsverordnung (EU) 2017/1153, die im Einklang mit Anhang XII der Verordnung (EG) Nr. 692/2008 ermittelt wurden. Die Kraftstoffverbrauchswerte wurden auf Basis dieser Werte errechnet. Der Stromverbrauch wurde auf der Grundlage der VO 692/2008/EG ermittelt. Aufgrund gesetzlicher Änderungen der maßgeblichen Prüfverfahren können in der für die Fahrzeugzulassung und ggf. Kfz-Steuer maßgeblichen Übereinstimmungsbescheinigung des Fahrzeugs höhere Werte eingetragen sein. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

4 Angaben zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO₂-Emissionen sind vorläufig und wurden vom Technischen Dienst für das Zertifizierungsverfahren nach Maßgabe des WLTP-Prüfverfahrens ermittelt und in NEFZ-Werte korreliert. Eine EG-Typgenehmigung und Konformitätsbescheinigung mit amtlichen Werten liegen noch nicht vor. Abweichungen zwischen den Angaben und den amtlichen Werten sind möglich.

6 Stromverbrauch und Reichweite wurden auf der Grundlage der VO 692/2008/EG ermittelt. Stromverbrauch und Reichweite sind abhängig von der Fahrzeugkonfiguration. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch aller neuen Personenkraftwagenmodelle“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

7 Angaben zu Stromverbrauch und Reichweite sind vorläufig und wurden vom Technischen Dienst für das Zertifizierungsverfahren nach Maßgabe der UN/ECE-Regelung Nr. 101 ermittelt. Die EG-Typgenehmigung und eine Konformitätsbescheinigung mit amtlichen Werten liegen noch nicht vor. Abweichungen zwischen den Angaben und den amtlichen Werten sind möglich.