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die Daimler AG hat sich neu aufgestellt. Datenschutzrechtlich Verantwortlicher dieser Webseite ist ab dem 01.11.2019 Mercedes-Benz AG.

Datenschutzhinweise (Aktualisierung zum 01.11.2019)

Innovationskraft und Offenheit für das Neue.

Offen für Alternativen seit 1894: Innovationskraft und Offenheit für das Neue gehören von Anfang an zur Motorsport-Geschichte von Mercedes-Benz. Denn schon der erste Automobilwettbewerb der Geschichte vor 125 Jahren ist auch ein Wettkampf zwischen den Antriebstechnologien.

Damals setzen sich Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren von Daimler gegen die bis dahin vorherrschenden Dampfwagen durch. Im 21. Jahrhundert feiert die Marke mit dem Stern in der Formel 1 mit Hybrid-Motoren fünf Doppel-Weltmeisterschaften in Folge. Ende 2019 folgt zudem der Einstieg in die Formel E. 

Der Formel-1-Rennwagen Mercedes-AMG F1 W10 EQ Power+ von Mercedes-AMG Petronas Motorsport für die Formel-1-Weltmeisterschaft 2019.

Der Formel-1-Rennwagen Mercedes-AMG F1 W10 EQ Power+ von Mercedes-AMG Petronas Motorsport für die Formel-1-Weltmeisterschaft 2019.

Beim Großen Preis von Deutschland auf dem Hockenheimring Ende Juli 2019 präsentiert die Marke herausragende Rennwagen.

Beim Großen Preis von Deutschland auf dem Hockenheimring Ende Juli 2019 präsentiert die Marke herausragende Rennwagen.

Erfahrung aus dem Rennsport.

2014 hat in den Formel-1-Silberpfeilen von Mercedes-AMG Petronas Motorsport eine neue 1,6-Liter-V6-Power Unit mit Turbo-Aufladung und erweiterten Hybrid-Funktionen Premiere. Seit dieser Saison gewinnt der Rennstall fünfmal in Folge sowohl die Konstrukteurs- als auch die Fahrer-Weltmeisterschaft der Formel 1.

Von der Erfahrung aus dem Rennsport profitiert auch die Entwicklung neuer Personenwagen von Mercedes-Benz. Die Anwendungen reichen von der elektrischen Rückgewinnung der Bremsenergie bis zur Hochvolt-Technologie für elektrische Antriebe.

Premiere in der Formel E.

Am 22. November 2019 feiert Mercedes-Benz Premiere in der rein elektrischen Rennserie Formel E. Das Mercedes EQ Formel E Team geht mit zwei Mercedes-Benz EQ Silver Arrow 01 an den Start. In deren Entwicklung fließt auch Wissen aus der Arbeit an den Antrieben der aktuellen Formel-1-Rennwagen ein.

Der Mercedes-Benz EQ Silver Arrow 01.

Der Mercedes-Benz EQ Silver Arrow 01.

Der Peugeot von Albert Lemaître mit einem nach Daimler-Lizenz gefertigten Motor, 1894.

Der Peugeot von Albert Lemaître mit einem nach Daimler-Lizenz gefertigten Motor bei der ersten Automobilwettfahrt von Paris nach Rouen am 22. Juli 1894.

Alternativer Antrieb.

Die Frage nach der erfolgreichen Antriebstechnologie stellt sich bereits bei der ersten Automobilwettfahrt der Geschichte am 22. Juli 1894 von Paris nach Rouen. Am Ende fällt die Entscheidung klar aus: Peugeot und Panhard & Levassor teilen sich den ersten Preis. Die Fahrzeuge beider Hersteller werden von Daimler-Zweizylindermotoren in V-Form angetrieben, die rund 2,6 kW (3,5 PS) leisten. Panhard & Levassor baut das Aggregat in Lizenz.

Damit siegt zugleich ein alternativer Antrieb. Denn das ist der Verbrennungsmotor damals. Bis dahin bewährt sind Dampfmaschine und die nach wie vor weit verbreiteten Verkehrsmittel Pferdekutsche oder Ochsengespann.

Der gemischte Antrieb.

Kaum beginnt sich der Verbrennungsmotor als bevorzugte Kraftquelle des Automobils durchzusetzen, tüfteln findige Ingenieure schon an Antriebsalternativen. Bereits beim zweiten Rennen überhaupt, dem Langstreckenwettbewerb Paris–Bordeaux–Paris im Juni 1895, ist auch ein Fahrzeug mit Elektroantrieb am Start, schafft es aber nicht ins Ziel.

Emil Jellinek am Steuer eines Mixte-Rennwagens mit Mercedes-Simplex 28 PS Motor und Generator als Energiepaket für die Radnabenmotoren.

Emil Jellinek am Steuer eines Mixte-Rennwagens mit Mercedes-Simplex 28 PS Motor und Generator als Energiepaket für die Radnabenmotoren.

Das Mercedes-Benz Rekordfahrzeug C 111-III mit hochentwickeltem Dieselmotor.

Das Mercedes-Benz Rekordfahrzeug C 111-III mit hochentwickeltem Dieselmotor.

Klassensieg bei der Mille Miglia 1955.

Ab der Mitte des 20. Jahrhunderts nimmt die Stuttgarter Marke vor allem bei Rallye- und Rekordfahrzeugen auch den Dieselmotor in den Blick. Zu den Meilensteinen gehören der Klassensieg bei der Mille Miglia 1955 mit dem Mercedes-Benz 180 D (W 120), der Gesamtsieg der Afrika-Rallye Méditerranée-Le Cap 1959 mit dem Mercedes-Benz 190 D (W 121), die Diesel-Weltrekorde mit Mercedes-Benz C 111-II D und C 111-III (1976 und 1978), die 30-Tage-Weltrekordfahrt mit Mercedes-Benz E 320 CDI (W 211) im Jahr 2005 und der Klassensieg beim Pikes-Peak-Bergrennen 2015 mit Mercedes-Benz C 300 d 4MATIC (W 205).

Strom aus Sonnenenergie.

Auch Sonnenkraft wird genutzt: Auszubildende der Mercedes-Benz Werke Sindelfingen und Untertürkheim konzipieren und bauen 1985 das Solarmobil Mercedes-Benz Alpha-Real. Der Rennwagen gewinnt die Rallye „Tour de Sol“ vom Bodensee zum Genfer See. Photovoltaikpaneele mit insgesamt 432 Zellen versorgen seine beiden zusammen 1,8 kW (2,4 PS) starken Elektromotoren mit Strom.

Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 71 km/h. Heute kann das Solarmobil in der Dauerausstellung des Mercedes-Benz Museums in Stuttgart im Mythosraum 7 „Silberpfeile – Rennen und Rekorde“ bewundert werden.

Erstmals mit KERS: Lewis Hamilton startet in der Formel-1-Saison 2009 auf McLaren-Mercedes MP4-24.

Erstmals mit KERS: Lewis Hamilton startet in der Formel-1-Saison 2009 auf McLaren-Mercedes MP4-24.

Einzigartige Erfolgsserie in der Motorsportgeschichte.

Strom als Teil der Antriebskraft nutzt auch die Formel 1. 2009 darf dort zum ersten Mal das kinetische Energierückgewinnungssystem KERS in den Antriebsstrang der Rennwagen eingebaut werden. Lewis Hamilton gewinnt in dieser Saison neben dem Großen Preis von Ungarn auch den Großen Preis von Singapur auf McLaren-Mercedes MP4-24.

Mercedes-Benz kehrt 2010 mit einem eigenen Rennteam in die Formel 1 zurück und schreibt seit 2014 mit einer einzigartigen Erfolgsserie einmal mehr Motorsportgeschichte.

Bis heute wird der Hybridantrieb der Rennwagen kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert. Gegenüber 2009 ist beispielsweise die Batterie 81 Prozent leichter geworden, während die Effizienz des Energiespeichers von 70 Prozent auf 96 Prozent gestiegen ist.

Neuer Rekord.

Einen vollständig elektrischen Antriebsstrang hat der Sportwagen Mercedes-Benz SLS AMG Electric Drive. Er stellt 2013 auf der Nürburgring-Nordschleife einen neuen Rekord auf: In nur 7:56,234 Minuten umrundet er die „Grüne Hölle“ und ist damit das erste Serien-Elektrofahrzeug, das die legendäre Rennstrecke in weniger als acht Minuten absolviert. Im Mythosraum 6 „Aufbruch – Der Weg zur emissionsfreien Mobilität, 1982 bis heute“ des Mercedes-Benz Museums steht der SLS AMG Electric Drive für die Entwicklung alternativer Antriebe in Seriensportwagen der Spitzenklasse.

Der Mercedes-Benz SLS AMG Electric Drive – hier im Mercedes-Benz Museum.

Der Mercedes-Benz SLS AMG Electric Drive – hier im Mercedes-Benz Museum – umrundet 2013 die Nürburgring-Nordschleife in nur 7:56,234 Minuten.

Kraftstoffverbrauch kombiniert CO₂-Emissionen kombiniert Stromverbrauch im kombinierten Testzyklus

Nach Redaktionsschluss, 17.10.2019, können sich Änderungen am Produkt ergeben haben.

1 Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Es handelt sich um die „NEFZ-CO₂-Werte“ i. S. v. Art. 2 Nr. 1 Durchführungsverordnung (EU) 2017/1153. Die Kraftstoffverbrauchswerte wurden auf Basis dieser Werte errechnet. Der Stromverbrauch wurde auf der Grundlage der VO 692/2008/EG ermittelt. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch aller neuen Personenkraftwagenmodelle“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

4 Angaben zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO₂-Emissionen sind vorläufig und wurden vom Technischen Dienst für das Zertifizierungsverfahren nach Maßgabe des WLTP-Prüfverfahrens ermittelt und in NEFZ-Werte korreliert. Eine EG-Typgenehmigung und Konformitätsbescheinigung mit amtlichen Werten liegen noch nicht vor. Abweichungen zwischen den Angaben und den amtlichen Werten sind möglich.

6 Stromverbrauch und Reichweite wurden auf der Grundlage der VO 692/2008/EG ermittelt. Stromverbrauch und Reichweite sind abhängig von der Fahrzeugkonfiguration. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch aller neuen Personenkraftwagenmodelle“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

7 Angaben zu Stromverbrauch und Reichweite sind vorläufig und wurden vom Technischen Dienst für das Zertifizierungsverfahren nach Maßgabe der UN/ECE-Regelung Nr. 101 ermittelt. Die EG-Typgenehmigung und eine Konformitätsbescheinigung mit amtlichen Werten liegen noch nicht vor. Abweichungen zwischen den Angaben und den amtlichen Werten sind möglich.