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1. Premiere bei der Rallye Monte Carlo.

Asphalt oder Wüste, Eis oder Dschungel: Rallyes sind die großen Abenteuer des Motorsports. Sie stellen höchste Ansprüche an Können und Präzision der Fahrer sowie an Leistung und Zuverlässigkeit der Fahrzeuge. Und sie führen über faszinierende Strecken in der ganzen Welt, verbinden dabei Länder oder sogar Kontinente.

Januar 1952: Karl Kling, Rudolf Caracciola und Hermann Lang erobern auf Mercedes-Benz 220 (W 187) den Pokal für die beste Mannschaft bei der Rallye Monte Carlo. 1960 gewinnt Mercedes-Benz die „Monte“ dann mit einem Dreifachsieg. Auf dem ersten Platz: Walter Schock und Rolf Moll auf Mercedes-Benz 220 SE „Heckflosse“ (W 111).

Monte-Männer: Walter Schock und Rolf Moll gewinnen im Januar 1960 die 29. Rallye Monte Carlo mit einem Mercedes-Benz 220 SE.

Monte-Männer: Walter Schock und Rolf Moll gewinnen im Januar 1960 die 29. Rallye Monte Carlo mit einem Mercedes-Benz 220 SE.

Akropolis: Walter Schock wird mit Rolf Moll 1960 zum zweiten Mal Rallye-Europameister. In diesem Jahr gewinnt das Team unter anderem die 8. Internationale Rallye Akropolis vom 19. bis 22. Mai 1960 auf Mercedes-Benz 220 SE.

Akropolis: Walter Schock wird mit Rolf Moll 1960 zum zweiten Mal Rallye-Europameister. In diesem Jahr gewinnt das Team unter anderem die 8. Internationale Rallye Akropolis.

2. Meisterhafte Rallye-Tradition.

Rallye-Piloten von Mercedes-Benz sind echte Meister: 1956 und 1960 gewinnen Walter Schock und Rolf Moll die Rallye-Europameisterschaft. 1961 wird dann Eugen Böhringer Vize-Europameister und 1962 holt auch er den Meistertitel.

3. Erfolge in Afrika.

Rennfahrer Karl Kling ist ab 1955 als Sportchef von Mercedes-Benz für Planung und Strategie zuständig. Aber bei Rallyes setzt er sich selbst erfolgreich ans Steuer. Zusammen mit Rainer Günzler gewinnt er 1959 die Rallye Mediterranée–Le Cap vom Mittelmeer bis Südafrika auf Mercedes-Benz 190 D (W 121) und 1961 mit Mercedes-Benz 220 SE (W 111) die Rallye Algier–Lagos–Algier. 

Mercedes-Benz Sportchef Karl Kling gewinnt 1959 mit Rainer Günzler die Afrika-Rallye Méditerranée–Le Cap mit einem Mercedes-Benz 190 D (W 121).

Mercedes-Benz Sportchef Karl Kling gewinnt 1959 mit Rainer Günzler die Afrika-Rallye Méditerranée–Le Cap mit einem Mercedes-Benz 190 D (W 121).

 V. l. n. r.: Eugen Böhringer gewinnt mit Klaus Kaiser 1963 zum zweiten Mal in Folge die Rallye Lüttich–Sofia–Lüttich auf Mercedes-Benz 230 SL „Pagode“ (W 113). Die späteren Sieger Andrew Cowan, Colin Malkin und Mike Broad mit ihrem Mercedes-Benz 280 E (W 123).

V. l. n. r.: Eugen Böhringer gewinnt mit Klaus Kaiser 1963 die Rallye Lüttich–Sofia–Lüttich auf Mercedes-Benz 230 SL „Pagode“ (W 113). Die späteren Sieger Andrew Cowan, Colin Malkin und Mike Broad mit ihrem Mercedes-Benz 280 E (W 123).

4. Das Marathon-Gen.

Erfolgreiche Rallyefahrer brauchen ein Marathon-Gen. Das zeigen Erfolge von Mercedes-Benz in den 1960er- und 1970er-Jahren: Eugen Böhringer gewinnt 1962 und 1963 mit dem „Pagoden“-SL als erster Fahrer überhaupt zweimal hintereinander die Rallye Lüttich–Sofia–Lüttich.

Die härteste Rallye der Welt von London nach Sydney gewinnen 1977 die Teams von Andrew Cowan und Anthony Fowkes auf Mercedes-Benz 280 E (W 123). Das Siegerauto ist Teil der Dauerausstellung des Mercedes-Benz Museums. Insgesamt kommen vier Limousinen mit Stern unter die ersten zehn Plätze.

5. Rallye-Jubilarin.

Die schwedische Rallyefahrerin Ewy Rosqvist erzielt in den 1960er-Jahren große Erfolge mit Mercedes-Benz „Heckflosse“-Limousinen. In diesem Jahr feiert sie einen hohen runden Geburtstag: Mercedes-Benz Classic gratuliert Ewy Rosqvist zu ihrem 90. Geburtstag am 3. August 2019.

Glanzpunkt der Karriere: 1963 gewinnt Ewy Rosqvist mit Ursula Wirth den Damenpokal der Rallye Monte Carlo. Überreicht wird der Preis von Fürstin Gracia Patricia Grimaldi, der früheren Schauspielerin Grace Kelly.

V. l. n. r.: 11. Bandama Rallye, Dezember 1979: Siegerteam Hannu Mikkola und Arne Hertz im Mercedes-Benz 450 SLC 5.0 Rallyefahrzeug. Björn Waldegaard und Hans Thorszelius holen bei der 12. Rallye Bandama einen Doppelsieg mit dem Mercedes-Benz 500 SLC Rallyefahrzeug.

V. l. n. r.: 11. Bandama Rallye, Dezember 1979: Siegerteam Hannu Mikkola und Arne Hertz im Mercedes-Benz 450 SLC 5.0 Rallyefahrzeug. Björn Waldegaard und Hans Thorszelius holen bei der 12. Rallye Bandama einen Doppelsieg mit dem Mercedes-Benz 500 SLC Rallyefahrzeug.

6. V8-Power.

Schnell, stark und elegant: Die Mercedes-Benz SLC der Baureihe C 107 heimsen in den 1970er-Jahren zahlreiche Rallyesiege ein. Den Auftakt der V8-Erfolge macht der 450 SLC bei der „Vuelta a la América del Sur“ 1978.

Seine Spur nehmen 450 SLC 5.0 und 500 SLC unter anderem bei der Bandama-Rallye an der Elfenbeinküste in Afrika auf: Vierfachsieg 1979 und Doppelsieg 1980.

7. G gewinnt.

Jacky Ickx und Claude Brasseur siegen 1983 bei der legendären Rallye Paris–Dakar mit ihrem Mercedes-Benz 280 GE. Über rund 12.000 Kilometer führt „die Dakar“ damals durch Frankreich, Algerien, Niger, Burkina Faso, die Elfenbeinküste, Mali und Mauretanien bis in den Senegal.

Ickx und Brasseur legen ein so gutes Tempo vor, dass sie eine Wertungsprüfung schneller als das beste Motorrad absolvieren – das ist eine Dakar-Premiere! Im Jahr zuvor haben sie mit der Offroad-Ikone G-Modell bereits Platz 2 geholt.

Siegerteam Jacky Ickx und Claude Brasseur auf Mercedes-Benz 280 GE Rallyefahrzeug bei der 5. Rallye Paris-Dakar 1983.

Siegerteam Jacky Ickx und Claude Brasseur auf Mercedes-Benz 280 GE Rallyefahrzeug bei der 5. Rallye Paris-Dakar 1983.

Rallye-Feeling in der Steilkurve: der Siegerwagen des Rallye-Marathon London–Sydney 1977 im Mercedes-Benz Museum.

Rallye-Feeling in der Steilkurve: der Siegerwagen des Rallye-Marathon London–Sydney 1977 im Mercedes-Benz Museum.

8. Nah an der Geschichte.

Wo man die originalen Stars der Rallye-Geschichte erleben kann? Natürlich in der Dauerausstellung des Mercedes-Benz Museums, Raum Mythos 7: Silberpfeile – Rennen und Rekorde.

Hier machen unter anderem die Siegerwagen der Marathon-Rallye London–Sydney 1977 und der Bandama-Rallye 1980 dieses Kapitel aus 125 Jahren Motorsport von Mercedes-Benz lebendig.

9. Starkes Rallye-Projekt.

Zum Jubiläum „125 Jahre Motorsport“ lässt ALL TIME STARS einen Mercedes-Benz 280 S (W 108) von 1969 zum Rallye-Car aufbauen. Zwölf YouTube-Filme zeigen den Weg vom feinen Klassiker zum Rallye-Renner „Heinrich“.

Highlight: Der 280 S geht bei der AvD-Histo-Monte 2019 an den Start. Projektpartner ist unter anderem Car Throttle .

Alle Folgen plus jeweils einer „Behind the Build“-Dokumentation gibt es hier.

Geschafft! Das Mercedes-Benz 280 S Rallyefahrzeug „Heinrich“, entstanden im „Project Retro Rallye“, im Ziel der AvD-Histo-Monte 2019.

Geschafft! Das Mercedes-Benz 280 S Rallyefahrzeug „Heinrich“, entstanden im „Project Retro Rallye“, im Ziel der AvD-Histo-Monte 2019.

„Urban Outlaw“ Magnus Walker im Mercedes-Benz 300 SL „Gullwing“ bei der Silvretta Classic Rallye Montafon 2018.

„Urban Outlaw“ Magnus Walker im Mercedes-Benz 300 SL „Gullwing“ bei der Silvretta Classic Rallye Montafon 2018.

10. Ganz große Klasse.

Traumautos auf Traumstraßen: Dafür stehen Klassiker-Rallyes von der Silvretta Classic Rallye Montafon bis zur Rallye Hamburg-Berlin Klassik.

Mercedes-Benz Classic und der markeneigene Fahrzeughandel ALL TIME STARS sorgen hier mit herausragenden Fahrzeugen immer wieder für Höhepunkte.

Und ganz große Klasse sind Gaststars wie beispielsweise der Modeschöpfer, Autor und Sportwagensammler Magnus Walker am Steuer eines Mercedes-Benz 300 SL „Gullwing“ (W 198).

Kraftstoffverbrauch kombiniert CO₂-Emissionen kombiniert Stromverbrauch im kombinierten Testzyklus

Nach Redaktionsschluss, 02.07.2019, können sich Änderungen am Produkt ergeben haben.

1 Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Es handelt sich um die „NEFZ-CO₂-Werte“ i. S. v. Art. 2 Nr. 1 Durchführungsverordnung (EU) 2017/1153. Die Kraftstoffverbrauchswerte wurden auf Basis dieser Werte errechnet. Der Stromverbrauch wurde auf der Grundlage der VO 692/2008/EG ermittelt. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch aller neuen Personenkraftwagenmodelle“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

2 Die angegebenen Werte sind die „gemessenen NEFZ-CO₂-Werte“ i. S. v. Art. 2 Nr. 2 Durchführungsverordnung (EU) 2017/1153, die im Einklang mit Anhang XII der Verordnung (EG) Nr. 692/2008 ermittelt wurden. Die Kraftstoffverbrauchswerte wurden auf Basis dieser Werte errechnet. Der Stromverbrauch wurde auf der Grundlage der VO 692/2008/EG ermittelt. Aufgrund gesetzlicher Änderungen der maßgeblichen Prüfverfahren können in der für die Fahrzeugzulassung und ggf. Kfz-Steuer maßgeblichen Übereinstimmungsbescheinigung des Fahrzeugs höhere Werte eingetragen sein. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

4 Angaben zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO₂-Emissionen sind vorläufig und wurden vom Technischen Dienst für das Zertifizierungsverfahren nach Maßgabe des WLTP-Prüfverfahrens ermittelt und in NEFZ-Werte korreliert. Eine EG-Typgenehmigung und Konformitätsbescheinigung mit amtlichen Werten liegen noch nicht vor. Abweichungen zwischen den Angaben und den amtlichen Werten sind möglich.

6 Stromverbrauch und Reichweite wurden auf der Grundlage der VO 692/2008/EG ermittelt. Stromverbrauch und Reichweite sind abhängig von der Fahrzeugkonfiguration. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch aller neuen Personenkraftwagenmodelle“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

7 Angaben zu Stromverbrauch und Reichweite sind vorläufig und wurden vom Technischen Dienst für das Zertifizierungsverfahren nach Maßgabe der UN/ECE-Regelung Nr. 101 ermittelt. Die EG-Typgenehmigung und eine Konformitätsbescheinigung mit amtlichen Werten liegen noch nicht vor. Abweichungen zwischen den Angaben und den amtlichen Werten sind möglich.