Story
Mercedes-Benz Museum.
Ein besonderer Bestandteil sind die „33 Extras“: Sie lassen am Beispiel oft überraschender Details Mobilitätshistorie und Automobilkultur lebendig werden.

Einleitung.

160 Fahrzeuge und insgesamt 1.500 Exponate präsentiert die vielfältige Dauerausstellung des Mercedes-Benz Museums. Ein besonderer Bestandteil sind die „33 Extras“: Sie sind über das gesamte Museum verteilt und lassen am Beispiel oft überraschender Details Mobilitätshistorie und Automobilkultur lebendig werden.

Die 33 Extras sind für diesen Artikel in drei Kapitel mit thematischen Schwerpunkten unterteilt: „Automobil und Technik“, „Fahrzeug und Alltagskultur“ und „Mensch und Mobilität“.

Folge 1/3: Automobil und Technik.

Entdecken Sie elf der insgesamt 33 Extras, die das Thema Automobil und Technik beleuchten. Denn ohne Technik gäbe es kein Automobil und keine moderne Mobilität. 1886 erfindet Carl Benz den Patent-Motorwagen, und Gottlieb Daimler entwickelt die Motorkutsche. Damit beginnt die Innovationsgeschichte des Automobils. Die „33 Extras“ im Mercedes-Benz Museum greifen einzelne Aspekte davon heraus. Sie machen deutlich, wie sich die Automobiltechnik und damit auch unser Alltag über die Jahrzehnte verändert hat.

Der Kotflügel.

Mythosraum 1 – zwischen Benz Vis-à-Vis und Benz Motor-Velociped

Die Hinterlassenschaften der Pferde verhelfen dem Kotflügel zu seinem Namen. Einerseits schützt der Kotflügel Insassen und Automobile vor aufgewirbeltem Straßenschmutz und Nässe. Andererseits ist er Bestandteil von Design und Aerodynamik. Seit vielen Jahrzehnten sind die einst frei stehenden Kotflügel in die Karosserie integriert. 

Anlasskurbel.

Mythosraum 2 – zwischen Benz 20/35 PS Landaulet und Mercedes 75 PS Doppelphaeton

Mit der Anlasskurbel wird die Verbrennungsmaschine von Hand angeworfen. Zündung einschalten – Kurbel drehen – Maschine läuft. Es sieht leicht aus, ist aber körperliche Schwerstarbeit. Zudem muss der Automobilist einem eventuellen Rückschlag ausweichen, um nicht Armverletzungen wie den gefürchteten „Chauffeur-Bruch“ davonzutragen. Da ist der elektrische Anlasser ein Segen. Er setzt sich ab etwa 1910 durch. Heute ist das Anlassen noch einfacher: Knopfdruck genügt.

Mikrochip.

Mythosraum 6 – Werkbank (Raumseite)

Apollo 11 ist 1969 mit weniger als 100 Kilobyte Computer-Arbeitsspeicher zum Mond geflogen. 30 Jahre später und damit um die Wende ins neue Jahrtausend hat ein Personenwagen von Mercedes-Benz bereits Steuergeräte mit 40 Megabyte an Bord. Heutige Fahrzeuge sind rollende Computer – inklusive Datenverbindung über Funk.

Lenkrad.

Mythosraum 1 – zwischen Daimler Motor-Geschäftswagen und Benz Dos-à-Dos

Im Jahr 1894 erhält das Automobil erstmals ein Lenkrad. Premiere feiert es im ersten Motorsportwettbewerb der Geschichte, auf der Fahrt von Paris nach Rouen. Heutige Lenkräder sind längst nicht mehr nur das Steuer des Fahrzeugs. Mit ihnen lassen sich auch zahlreiche Systeme bedienen, etwa der Bordcomputer, die Sprachsteuerung, Telekommunikation und Multimedia.

Pedalerie.

Collectionsraum 2 – beim Benz 3-Tonnen-Lastwagen

Anfangs ist gar nicht klar, wohin der Fahrer treten soll – denn jeder Automobilhersteller sortiert Gas, Bremse und Kupplung anders. Dann verfügt das preußische Militär 1908 die einheitliche Pedalanordnung in Heeresfahrzeugen. So entsteht die bis heute gebräuchliche Reihenfolge von Gas, Bremse und Kupplung (von rechts nach links) in kaiserlichen Armeelastern. Bis sich das System durchsetzt, dauert es freilich. Noch in den 1920er-Jahren sind Zahl und Anordnung der Pedale in zivilen Automobilen alles andere als einheitlich.

Tachometer.

Mythosraum 3 – Diesel und Kompressor

16 km/h – das ist die Höchstgeschwindigkeit des Benz Patent-Motorwagens von 1886. Aber rasch werden Automobile schneller, und die Behörden erlassen aus Gründen der Verkehrssicherheit Höchstgeschwindigkeiten. So wird der Tachometer als Ausstattungsmerkmal von Automobilen notwendig, um das eigene Tempo kontrollieren zu können. Bei Mercedes-Benz ist er heute in das wegweisende Multimediasystem MBUX integriert.

Scheibenwischer.

Collectionsraum 1

Ganz zu Anfang sitzt man im Automobil vollkommen im Freien. Die Windschutzscheibe macht dann dem direkten Luftstrom auf die Insassen ein Ende. Doch bei Regen trüben Tropfen auf dem Glas den Blick des Fahrers. 1903 erfindet die Amerikanerin Mary Anderson ein „window cleaning device“ – den ersten Scheibenwischer. Viele Evolutionsschritte hat es seitdem gegeben. Doch das Grundprinzip ist gleichgeblieben.

Rückspiegel.

Collectionsraum 1

Der Rückspiegel erleichtert den Blick nach hinten im Automobil. Doch auch dieses Bauteil muss erst erfunden werden. Das geschieht Ende des 19. Jahrhunderts durch die autobegeisterte Engländerin Dorothy Levitt. Als ersten Rückspiegel nutzt sie einen „recht großen Handspiegel“.

Sicherheitsgurt.

Mythosraum 5 – Werkbank (Raumseite), rechts neben der Heißwasserrakete

Einfach ausrollen, über Hüfte und Oberkörper ziehen und ins Schloss rasten lassen – das Anlegen des Sicherheitsgurts ist für Autofahrer und Passagiere vor dem Start des Fahrzeugs ganz selbstverständlich. Den Anfang machten Beckengurte, etwa in den 1950er-Jahren im 300 SL Roadster (W 198).

Bordwerkzeug.

Collectionsraum 1 – Mercedes-Benz 12/55 PS Pullman-Limousine

Wie oft kommt das Bordwerkzeug heute noch zum Einsatz? Früher gehören Vorbereitungs- und Wartungsarbeiten sowie Reparaturen zum Autofahren dazu. Heute machen die vielen elektronischen Komponenten ein „Do-it-yourself“ unmöglich und den Reifenwechsel erledigt oftmals die Fachwerkstatt.  

Zündschlüssel.

Mythosraum 6 – Podest des Mercedes-Benz 200 D

Viele Jahrzehnte lang gibt es den Zündschlüssel. Seit 1997 ersetzt Mercedes-Benz erstmals in den Pkw-Modellreihen ein elektronisches „Fahrberechtigungssystem“ das mechanische Zündschloss. Heutige Zündschlüssel sind Minicomputer oder Smartphones.

Folge 2/3: Fahrzeug und Alltagskultur.

Entdecken Sie elf weitere „33 Extras“, diesmal zum Thema „Fahrzeug und Alltagskultur“. Denn das Automobil mit all seinen Facetten ist selbst fester Bestandteil der Alltagskultur – und prägt sie zugleich auf vielfältige Weise. So spiegeln Werbemittel, Accessoires und Autoausstattung die Kultur der Lebenswelt wider.

Kühlerfigur.

Collectionsraum 4 – am Mercedes-Benz 770 „Großer Mercedes“ Pullman-Limousine des japanischen Kaisers

Stolz steht sie für alle sichtbar als Markenemblem oder kleine Skulptur ganz vorn am Fahrzeug – die Kühlerfigur. Ab den 1920er-Jahren setzt ein regelrechter Boom für diese mobilen Kunstwerke ein. Auch den Mercedes-Stern gibt es von da an als Kühlerfigur. Er ist eines der bekanntesten Markenzeichen der Welt.

Veedol-Frau.

Collectionsraum 2 – Sammlungsvitrine

Die Veedol-Frau ist ein Klassiker der Werbung. 1952 tritt die flott gleitende Schlittschuhläuferin erstmals auf. Mit Schnelligkeit, Leichtigkeit und erotischer Ausstrahlung macht sie die Schmierstoffe der Marke bekannt. Vor allem als Silhouette aus Blech für den Kühlergrill wird sie zum Begleiter der „Kapitäne der Landstraße“.

CB-Funk.

Collectionsraum 2 – zwischen Mercedes-Benz LP 1513 Heizöl-Tankwagen und Mercedes-Benz 1624 Autotransporter

Auf langer Fahrt allein unterwegs? Das kann sehr öde sein. Der CB-Funk („Citizen Band“) schafft Abhilfe. Der „Jedermannfunk“ erlaubt drahtlose Unterhaltungen. Allerdings i. d. R. nur über wenige Kilometer, denn die Reichweite ist begrenzt durch Topographie und Art der Antenne.

Hutablage.

Collectionsraum 5 – am Mercedes-Benz 250 CE

Wohin mit dem edlen Hut während der Autofahrt? Die Automobilhersteller schaffen Abhilfe mit der Hutablage. Die fest installierte Gepäckraumabdeckung ist der perfekte Ort für die Kopfbedeckung. Und gern genommene Bühne für Accessoires wie etwa den Wackeldackel.

Damenhut.

Mythosraum 3 – Werkbank, neben dem Dieselmotor OM 59

Frauen emanzipieren sich im frühen 20. Jahrhundert als Autofahrerinnen. Sie tragen Hut – und verbinden so Nützlichkeit mit Eleganz. Breitkrempige Kopfbedeckungen sind in den meist offenen Autos jedoch ungeeignet. Der eng anliegende Hut ist viel praktischer und setzt sich deshalb durch.

Automobilclub.

Collectionsraum 3 – beim Mercedes-Benz 814 Bergungsfahrzeug

Digitalradio und Smartphone sind als Entertainmentmedien im Auto heute üblich. Als es noch kein Autoradio gibt, wird unterwegs gemeinsam gesungen. Frühe Automobilclubs unterstützen solch schwungvolle Geselligkeit mit Liederbüchern.

Aschenbecher.

Collectionsraum 4 – Sammlungsvitrine

Für manchen gehört der blaue Dunst zum Autofahren dazu. Die Autohersteller bieten spezielle „Raucherpakete“ – und damit auch einen integrierten Aschenbecher. Ganz am Anfang wurden Aschenbecher bei Bedarf aufs Armaturenbrett montiert.

Autokino.

Mythosraum 4 – zwischen Mercedes-Benz 300 SL Roadster und Mercedes-Benz 300 SLR „Uhlenhaut-Coupé“

Direkt vor die Leinwand fahren und den Film von dort aus genießen: Das erste Autokino eröffnet 1933 in New Jersey, USA. In Deutschland findet diese Kinopremiere 1960 in Gravenbruch bei Frankfurt am Main statt. Später gibt es auch Lesungen, Theatervorstellungen und Konzerte mit diesem besonderen Event-Format.

Autowäsche.

Collectionsraum 5 – Sammlungsvitrine

Wer sein Auto schätzt, fährt es nicht nur, sondern pflegt es auch. Autowaschstraßen gibt es seit mehr als 100 Jahren, dort passiert alles automatisch. Aufwendiger ist die Handwäsche, doch natürlich ist sie auch individueller, weil sie noch stärker in Nischen und Ritzen hineinwirken kann.

Duftbaum.

Mythosraum 4 – zwischen Mercedes-Benz 300 und Mercedes-Benz 180

Schlechte Luft und schlechter Geruch sind im Autoinnenraum nicht willkommen. Lüftung und Klimatisierung sorgen für einen ständigen Austausch der Atmosphäre. Das Öffnen der Fenster kann auch helfen – oder ein Duftbaum.

Autoheiliger.

Collectionsraum 3 – Sammlungsvitrine

Autoheilige – oder Schutzpatrone der Mobilität – gibt es in vielen Kulturkreisen. Sankt Christophorus ist einer von ihnen. Mit seiner Plakette sind viele Menschen in ihrem Automobil unterwegs. Sie ist meist an der Armaturentafel angebracht.

Folge 3/3: Mensch und Mobilität.

Die Mobilität steckt dem Automobil im Namen. Und seinen Nutzen bringt es dem Menschen. Da passt es, dass sich die elf weiteren „33 Extras“ unter der Überschrift „Mensch und Mobilität“ zusammenfassen lassen. Gehen Sie weiter auf Entdeckungsreise: Diese Extras spannen erneut einen breiten Bogen und unterstreichen damit den Anspruch der Exponatreihe, vielfältige Kulturaspekte zu beschreiben, die direkt und indirekt mit dem Automobil zu tun haben.

Pullman.

Collectionsraum 4 – bei der Mercedes-Benz 600 Pullman Staatslimousine

John Lennon, Papst Pius XI. und der japanische Kaiser: Sie und viele andere Berühmtheiten haben „Pullman“-Limousinen von Mercedes-Benz und damit Luxus- und Repräsentationsfahrzeuge auf höchstem Niveau genossen. Zurück geht die Bezeichnung auf besonders komfortable Eisenbahnwaggons. Die Mercedes-Maybach S-Klasse setzt die Tradition fort.

Führerschein.

Mythosraum 2 – Werkbank, hinter dem Mercedes 35 PS Chassis

Ohne Führerschein kein Autofahren: Das gilt in nahezu jedem Land auf der Welt. Das deutsche Kaiserreich führt den Führerschein als Nachweis der „Fahrtüchtigkeit des Wagenlenkers“ offiziell im Jahr 1909 ein. Wer weiß, vielleicht ist er eines Tages nicht mehr nötig, wenn Automobile autonom fahren?

Lederhaube.

Mythosraum 7 – im Terminal „Motorsport vor 1934“

Die Lederhaube ist in früheren Jahrzehnten die Karosserie für den Kopf sportlicher Autofahrer: Eng anliegend schützt sie gegen Wind und Witterung. Heute feiert sie im passenden Oldtimer eine stilvolle Renaissance.

Benzin.

Mythosraum 1 – bei der Daimler Motorkutsche

Nein, die Bezeichnung Benzin geht nicht auf Carl Benz zurück. Aber er weiß die Substanz für das erste Automobil der Welt im Jahr 1886 zu nutzen. So selbstverständlich wie der Griff zur Zapfpistole wird künftig für immer mehr Menschen das Einstecken des Ladekabels beim Auto sein.

Gebetbuch.

Mythosraum 7 – im Terminal „Rallye-Sport“

Fünfeinhalb Meter Papier in einem Aluminiumgehäuse mit Plexiglasfenster, eng beschrieben mit Details zu 1.600 Kilometern Strecke quer durch Italien: Daraus liest Denis Jenkinson 1955 als Beifahrer nahezu ununterbrochen dem Rennfahrer Stirling Moss vor. Diese Litanei verhilft den beiden in ihrem 300 SLR zu einem legendären Sieg bei der Mille Miglia. Und seitdem heißen Streckenaufschriebe im Motorsport Gebetbuch.

TÜV.

Mythosraum 5 – beim Mercedes-Benz 230 SL

Hauptuntersuchung heißt offiziell die regelmäßige Fahrzeugprüfung. Die heutigen Technischen Überwachungsvereine (TÜV) durften sie als Erste schon direkt zu Beginn des 20. Jahrhunderts durchführen, andere Länder initiierten ähnliche Regeluntersuchungen. Obwohl es schon seit vielen Jahren weitere Prüforganisationen in Deutschland gibt: Der einstige Monopolist hält sich hartnäckig im Sprachgebrauch: „Mein Auto muss zum TÜV“.

Radarfalle.

Collectionsraum 3 – beim Mercedes-Benz C 220 CDI T-Modell der Polizei

Schon seit Jahrzehnten werden Autofahrer „geblitzt“, wenn sie mit zu hoher Geschwindigkeit eine Messstelle der Ordnungsbehörden passieren. Für die Tempomessung gibt es verschiedene Techniken – unter anderem Radar. Das trägt den Anlagen den Namen „Radarfalle“ ein.

Autokarte.

Collectionsraum 1 – Sammlungsvitrine

Das Automobil bringt Freiheit, doch diese erfordert Orientierung. So kommen vor gut 100 Jahren spezielle Landkarten für Autofahrer auf. Längst gibt es digitale Kartendaten. Sie sind wichtig für die heutigen Navigationssysteme sowie für immer leistungsfähigere Assistenzsysteme und die Zukunft des autonomen Fahrens.

Verkehrsschild.

Mythosraum 2 – Böschung, rechts neben dem Mercedes-Schriftzug

Welche Straße führt zum gewünschten Ziel? Gibt es besondere Gefahren auf den kommenden Metern? Wer hat eigentlich Vorfahrt? Wie schnell darf gefahren werden? Verkehrsschilder geben Antworten auf solche Fragen. Viele Schilder zeigen Symbole, die auf der ganzen Welt verstanden werden.

Autoradio.

Collectionsraum 5 – beim Mercedes-Benz 170

Entertainment im Auto ist angenehm. Die ersten Geräte vor fast 100 Jahren bieten Radioprogramm aus einem Lautsprecher – hochmodern! Die weitere Evolution: UKW-Stereo, Tonkassette als Klangkonserve, dann die CD und schließlich Surround-Sound und Digitalstreaming.

Verbandskasten.

Collectionsraum 3 – zwischen Mercedes-Benz C 32 AMG T-Modell F 1 Medical-Car und Mercedes-Benz 320 Krankenwagen

Ein Verbandskasten kann lebensrettend sein. Daher ist er in Deutschland auch schon seit vielen Jahren im Auto vorgeschrieben. Denn ein Unfall ist schnell passiert, und dann ist das Erste-Hilfe-Material bei der Hand.

Kraftstoffverbrauch kombiniert CO₂-Emissionen kombiniert Stromverbrauch im kombinierten Testzyklus

Nach Redaktionsschluss, 20.05.2021, können sich Änderungen am Produkt ergeben haben.

1 Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Es handelt sich um die „NEFZ-CO₂-Werte“ i. S. v. Art. 2 Nr. 1 Durchführungsverordnung (EU) 2017/1153. Die Kraftstoffverbrauchswerte wurden auf Basis dieser Werte errechnet. Der Stromverbrauch wurde auf der Grundlage der VO 692/2008/EG ermittelt. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch aller neuen Personenkraftwagenmodelle“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

4 Angaben zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO₂-Emissionen sind vorläufig und wurden vom Technischen Dienst für das Zertifizierungsverfahren nach Maßgabe des WLTP-Prüfverfahrens ermittelt und in NEFZ-Werte korreliert. Eine EG-Typgenehmigung und Konformitätsbescheinigung mit amtlichen Werten liegen noch nicht vor. Abweichungen zwischen den Angaben und den amtlichen Werten sind möglich.

6 Stromverbrauch und Reichweite wurden auf der Grundlage der VO 692/2008/EG ermittelt. Stromverbrauch und Reichweite sind abhängig von der Fahrzeugkonfiguration. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch aller neuen Personenkraftwagenmodelle“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

8 Alle technischen Angaben sind vorläufig und wurden intern nach Maßgabe der jeweils anwendbaren Zertifizierungsmethode ermittelt. Es liegen bislang weder bestätigte Werte vom TÜV noch eine EG-Typgenehmigung noch eine Konformitätsbescheinigung mit amtlichen Werten vor. Abweichungen zwischen den Angaben und den amtlichen Werten sind möglich.