Autonomes Fahren: Die Revolution hat bereits angefangen.

Autonomes Fahren bringt Sicherheit und Komfort. Dank zahlreicher Assistenz-Systeme können Fahrer bei weiten Strecken und unübersichtlichen Situationen entlastet werden. Beim teilautomatisierten Fahren beherrscht das Fahrzeug viele Fahrsituationen bereits selbstständig: Mit Mercedes-Benz Intelligent Drive konzentrieren sich die Fahrer zwar weiterhin auf den Verkehr und sind verantwortlich, doch sie können in unangenehmen und gefährlichen Situationen hilfreich entlastet werden.

Mercedes-Benz Intelligent Drive in der neuen S-Klasse.

Intelligent Drive: für Ihren Komfort.

Unser Intelligent Drive Fahrassistenz-Paket setzt Maßstäbe im teilautomatisierten Fahren und unterstützt dadurch den Komfort sowie einen reibungslosen Fahrverlauf. Der Stress der Fahrer kann merklich reduziert werden. Der Aktive Abstands-Assistent DISTRONIC hält den gewählten Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug selbst und folgt ihm bis zu Geschwindigkeiten von 200 km/h automatisch. Der Geschwindigkeitslimit-Assistent erkennt dank elektronischer Bildverarbeitung Temposchilder in Echtzeit und erinnert die Fahrer an die aktuelle Geschwindigkeitsbegrenzung. Der Aktive Spurhalte-Assistent hilft, das unbeabsichtigte Verlassen der Spur zu verhindern, indem er die Fahrer per Lenkradvibration warnt, sobald unbeabsichtigt eine gestrichelte oder durchgezogene Linie überfahren wird.

Intelligent Drive: für Ihre Sicherheit.

Die Komfort-, aber auch die Sicherheits-Assistenten von Intelligent Drive schonen die Fahrer, greifen ein, wo es nötig ist, und reduzieren so die Unfallgefahr. Wer mit Intelligent Drive teilautomatisiert fährt, fährt sicherer. Der Aktive Brems-Assistent mit Kreuzungsfunktion warnt die Fahrer, unterstützt bei Notbremsungen und bremst notfalls eigenständig – dies gilt auch bei Querverkehr und Fußgängern, die sich im Gefahrenbereich befinden. Der Aktive Totwinkel-Assistent warnt vor seitlichen Kollisionen und greift zur Not spurkorrigierend ein. Ein erheblicher Faktor der Unfallverursachung ist Müdigkeit. Der Mercedes-Benz ATTENTION ASSIST beobachtet das Lenkverhalten der Fahrer und kann typische Anzeichen von Müdigkeit über das Fahrerverhalten erkennen und den Fahrer vor zunehmender Müdigkeit oder Unaufmerksamkeit warnen.

Mercedes-Benz – Sicherheit: Der Aktive Brems-Assistent warnt den Fahrer, unterstützt bei Notbremsungen und bremst notfalls eigenständig.

60 Jahre Crashtest.

Seit 60 Jahren lässt es Mercedes-Benz richtig krachen: Am 10. September 1959 findet der erste Crashtest in der Geschichte der Marke statt. Ein Versuchswagen prallt frontal gegen ein festes Hindernis. Damit beginnt für die Sicherheitsforschung eine neue Ära. Denn von nun an lässt sich das Verhalten von Fahrzeugen und Insassen bei Autounfällen anhand der Testwagen und Versuchspuppen genauer untersuchen. Aktuell sind es im Technologiezentrum Fahrzeugsicherheit (TFS) in Sindelfingen etwa 900 Crashtests pro Jahr plus rund 1.700 sogenannte Schlittenversuche. Dabei ist auf dem Prüfschlitten ein Versuchsträger (Rohkarosse oder Prüfgestell) befestigt, der so den Belastungen eines realen Fahrzeugcrashs ausgesetzt wird. Bei den Crashtest-Verfahren und Testeinrichtungen setzt Mercedes-Benz immer wieder Standards, die branchenweit Gültigkeit haben und somit die Fahrzeugsicherheit zum Wohle aller Verkehrsteilnehmer nachhaltig verbessern.

60 Jahre Crashtest bei Mercedes-Benz