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    Unimog und G-Klasse: Gipfeltreffen der Gelände-Giganten.

    Mercedes-Benz Offroad-Ikonen.

    G 500:
    Kraftstoffverbrauch kombiniert: 12,1–11,5 l/100 km;
    CO₂-Emissionen kombiniert: 276–263 g/km.¹

Höchstform in extremem Gelände.

Fahrzeuge, die in extremem Gelände zur Höchstform auflaufen, sich seit Jahrzehnten technologisch konsequent weiterentwickeln und weltweit eine eingeschworene Fangemeinde hinter sich haben: Mercedes-Benz hat gleich zwei davon. Was die G-Klasse im Pkw-Bereich ist, ist bei den Nutzfahrzeugen der Unimog. Und während die G-Klasse in diesem Jahr 40 Jahre Jubiläum feiert, kann der Unimog auf mehr als 70 Jahre Tradition zurückblicken. Genug Gründe, um beide zu einem Gipfeltreffen zusammenzubringen.

Der Mercedes-Benz Unimog U 5023 in Arctic White und die Mercedes-Benz G-Klasse (W 463) in Hyazinthrot Metallic.

Mercedes-AMG G 63: Kraftstoffverbrauch kombiniert: 13,3–13,1 l/100 km; CO₂-Emissionen kombiniert: 304–299 g/km.¹

Glänzende Figur in Hollywood.

Es gibt Fahrzeuge, die Lust auf Abenteuer machen und den kindlichen Spieltrieb in jedem Erwachsenen wecken: Die G-Klasse und der Unimog gehören dazu. Als einzigartige Charaktere fahren beide seit vielen Jahrzehnten auf ihrem ganz eigenen Weg. Und dieser fängt oft dort an, wo für andere bereits Schluss ist – dank ihrer Geländegängigkeit. Ihre Durchsetzungskraft und Zuverlässigkeit haben beide unter anderem auf der Rallye Dakar bereits mehrfach unter Beweis gestellt. Darüber hinaus teilen Unimog und G-Klasse höchste Robustheit und Langlebigkeit sowie die enorme Variantenvielfalt, mit der sie fast jeden Kundenwunsch erfüllen. Kein Wunder, dass sie auch in Hollywood eine glänzende Figur machen: In den Blockbustern „Jurassic World“ von 2015 und „Transformers: The Last Knight“ aus dem Jahr 2017 standen die zwei Ikonen sogar gemeinsam vor der Kamera. Ihre Weltpremiere im Januar 2018 bestritt die aktuelle G-Klasse in Detroit mit Arnold Schwarzenegger auf der Bühne. Neben der G-Klasse hatte der Superstar einst auch einen Unimog in seiner Garage stehen.

Der Mercedes-Benz Unimog UHE 5023 in Golden Yellow und die Mercedes-Benz G-Klasse (W 463) in Schwarz auf Baumstämmen.

G-Klasse: eine Klasse für sich.

Die G-Klasse war von Anfang an ein revolutionäres Konzept: Die Kombination von überlegener Geländegängigkeit mit vollwertiger Straßentauglichkeit und Sicherheit gab es so zuvor nicht. Produziert wird die „dienstälteste“ Mercedes-Benz Pkw-Baureihe seit vier Jahrzehnten mit viel Handarbeit und Herzblut im österreichischen Graz. Der hohe Qualitätsanspruch zahlt sich aus: 80 Prozent aller jemals produzierten G-Klassen sind aktuell immer noch weltweit auf den Straßen und im Gelände unterwegs.

„Die G-Klasse ist sich über die Jahrzehnte hinweg immer treu geblieben: von der kantigen Silhouette bis zum charakteristischen Schließgeräusch“, so Peter Schoren, Leiter Produktmanagement und Vertrieb G-Klasse. „Gleichzeitig hat sie sich technologisch stetig weiterentwickelt. Das aktuelle Modell ist die beste G-Klasse aller Zeiten in allen Aspekten – egal ob wir vom Komfort sprechen, von der Leistungsfähigkeit im Gelände oder von der Agilität auf der Straße.“

Die Mercedes-Benz G-Klasse (W 463) in Jupiterrot Uni in extremem Gelände.

Durchsetzungsstark und wandlungsfähig.

Dank ihres serienmäßigen Leiterrahmens, dreier 100-Prozent-Differentialsperren und der Geländeuntersetzung LOW RANGE kommt die G-Klasse nahezu überall durch. Ihre Steigfähigkeit beträgt bei entsprechendem Untergrund bis zu 100 %. In Schräglagen von 35 Grad bleibt die G-Klasse fahrstabil und mit einer Wattiefe von 70 Zentimetern sind auch kleinere Wasserläufe ohne Schwierigkeiten durchfahrbar.

Entsprechend ist die G-Klasse für unterschiedlichste Einsatzzwecke prädestiniert. In vielen Sonderversionen beweist sie zum Beispiel bei Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten ihre Stärken. Weltbekannt ist die Geländewagenikone auch als „Papa-Mobil“. Im Farbton Perlmutt lackiert und mit gläsernem Sonderaufbau begleitete sie in den 1980er-Jahren Papst Johannes Paul II. als Dienstfahrzeug.

Durchsetzungsstark und wandlungsfähig.

Dank ihres serienmäßigen Leiterrahmens, dreier 100-Prozent-Differentialsperren und der Geländeuntersetzung LOW RANGE kommt die G-Klasse nahezu überall durch. Ihre Steigfähigkeit beträgt bei entsprechendem Untergrund bis zu 100 %. In Schräglagen von 35 Grad bleibt die G-Klasse fahrstabil und mit einer Wattiefe von 70 Zentimetern sind auch kleinere Wasserläufe ohne Schwierigkeiten durchfahrbar.

Entsprechend ist die G-Klasse für unterschiedlichste Einsatzzwecke prädestiniert. In vielen Sonderversionen beweist sie zum Beispiel bei Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten ihre Stärken. Weltbekannt ist die Geländewagenikone auch als „Papa-Mobil“. Im Farbton Perlmutt lackiert und mit gläsernem Sonderaufbau begleitete sie in den 1980er-Jahren Papst Johannes Paul II. als Dienstfahrzeug.

Durchsetzungsstark und wandlungsfähig.

Dank ihres serienmäßigen Leiterrahmens, dreier 100-Prozent-Differentialsperren und der Geländeuntersetzung LOW RANGE kommt die G-Klasse nahezu überall durch. Ihre Steigfähigkeit beträgt bei entsprechendem Untergrund bis zu 100 %. In Schräglagen von 35 Grad bleibt die G-Klasse fahrstabil und mit einer Wattiefe von 70 Zentimetern sind auch kleinere Wasserläufe ohne Schwierigkeiten durchfahrbar.

Entsprechend ist die G-Klasse für unterschiedlichste Einsatzzwecke prädestiniert. In vielen Sonderversionen beweist sie zum Beispiel bei Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten ihre Stärken. Weltbekannt ist die Geländewagenikone auch als „Papa-Mobil“. Im Farbton Perlmutt lackiert und mit gläsernem Sonderaufbau begleitete sie in den 1980er-Jahren Papst Johannes Paul II. als Dienstfahrzeug.

Geländewagen mit allerhöchsten Ansprüchen.

Seit 20 Jahren gibt es die G-Klasse außerdem mit einer Extra-Portion Performance als AMG-Modell. Mehr als jede dritte G-Klasse ist ein Mercedes-AMG G 63, er ist damit die beliebteste Variante innerhalb der gesamten G-Klasse Familie.

Dass ein Geländewagen auch allerhöchste Ansprüche erfüllen kann, bewies 2017 der auf 99 Fahrzeuge limitierte Mercedes-Maybach G 650 Landaulet – mit V12-Motor, Portalachsen, elektrischem Stoffverdeck und einer exklusiven Ausstattung im Fondabteil.

Der Mercedes-AMG G 63 (W 463) in Designo Mysticweiß Bright auf einer Landstraße.

G manufaktur: exklusive G-Klasse.

Heute bietet das Individualisierungsprogramm der G manufaktur die Möglichkeit, eine noch exklusivere G-Klasse zu gestalten – der Kunde macht aus einem G seinen G. Hiermit können ab September 2019 in der Produktion insgesamt über eine Million Kombinationsmöglichkeiten umgesetzt werden. Dies gilt nicht nur für neu zu bestellende G-Klassen, sondern auch für bereits laufende Bestellungen, sogar bis wenige Wochen vor der Produktion. Theoretisch könnten in Graz mehrere Jahrzehnte lang Fahrzeuge produziert werden, ohne dass es zwei identische gäbe.

Die Mercedes-Benz G-Klasse (W 463) in Schwarz fährt im Wald.

Unimog: ein Offroad-Urgestein.

Während die G-Klasse auch als Lifestyle-Fahrzeug eine gute Figur macht, ist der Unimog ein echter „Schaffer“, wie man im Schwäbischen sagt. Er ist als Waldbrandlöschfahrzeug in Frankreich im Einsatz, erklimmt als Touristen-Shuttle den Ätna auf Sizilien und unterstützt die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger als Seerettungsfahrzeug. Seine Geländegängigkeit und Zuverlässigkeit machen ihn in Verbindung mit mehr als 650 Unimog Service-Stützpunkten in über 130 Ländern zu einem treuen Begleiter auf der ganzen Welt. Bei der jährlichen Leserwahl der Fachzeitschrift „Off Road“ wurde der Unimog bereits 15 Mal in Folge in der Kategorie „Sonderfahrzeuge“ zum Geländewagen des Jahres gewählt.

Der Mercedes-Benz Unimog UHE 5023 in Golden Yellow fährt durch eine Strömung.

Spezialisten für ganz besondere Aufgaben.

Dr. Ralf Forcher, Leiter Marketing, Vertrieb und Service Mercedes-Benz Special Trucks: „Unsere Unimog-Fahrzeuge sind in gewisser Weise eine Klasse für sich, Spezialisten für die ganz besonderen Aufgaben, mit vielfältigsten Qualitäten für jeden nur denkbaren Einsatz. Dabei bringen anspruchsvollste Streckenabschnitte im Gelände die überragenden Fahreigenschaften unserer legendären Kurzhauber Unimog erst voll zur Geltung. Auch in puncto Effizienz, Lebenserwartung und Wartungskosten erreicht unser Alleskönner Bestwerte.“

Spezialisten für ganz besondere Aufgaben.

Dr. Ralf Forcher, Leiter Marketing, Vertrieb und Service Mercedes-Benz Special Trucks: „Unsere Unimog-Fahrzeuge sind in gewisser Weise eine Klasse für sich, Spezialisten für die ganz besonderen Aufgaben, mit vielfältigsten Qualitäten für jeden nur denkbaren Einsatz. Dabei bringen anspruchsvollste Streckenabschnitte im Gelände die überragenden Fahreigenschaften unserer legendären Kurzhauber Unimog erst voll zur Geltung. Auch in puncto Effizienz, Lebenserwartung und Wartungskosten erreicht unser Alleskönner Bestwerte.“

Spezialisten für ganz besondere Aufgaben.

Dr. Ralf Forcher, Leiter Marketing, Vertrieb und Service Mercedes-Benz Special Trucks: „Unsere Unimog-Fahrzeuge sind in gewisser Weise eine Klasse für sich, Spezialisten für die ganz besonderen Aufgaben, mit vielfältigsten Qualitäten für jeden nur denkbaren Einsatz.

Dabei bringen anspruchsvollste Streckenabschnitte im Gelände die überragenden Fahreigenschaften unserer legendären Kurzhauber Unimog erst voll zur Geltung. Auch in puncto Effizienz, Lebenserwartung und Wartungskosten erreicht unser Alleskönner Bestwerte.“

Die Heimat des Unimog: Gaggenau in Baden.

Die Nachfrage nach dem Universal-Genie überstieg bald die Produktionskapazitäten in Göppingen. Ab Juni 1951 wurde das Daimler-Benz Lkw-Werk im badischen Gaggenau zur neuen Heimat des Unimog. Ein passender Ort: Den ersten Geländewagen „made in Gaggenau“ gab es bereits 1907.

In der Wirtschaftswunder-Zeit wurden die Unimog-Modelle zum Verkaufsschlager. Insgesamt 45.336 Einheiten des U 416 wurden in seiner 24-jährigen Produktionszeit verkauft – die zweitbestverkaufte Unimog-Baureihe nach dem Unimog S. Eingesetzt wurde er entsprechend vielfältig: als Hilfskonvoifahrzeug, auf der Schiene in Zweiwegeausführung oder auch als Krankentransportwagen. Hinzu kamen Varianten als Sattelzugmaschine oder Umbauten zum Dreiachser und Kettenfahrzeug.

Der Mercedes-Benz Unimog UHE 5023 in Golden Yellow auf einem Forstweg.

Keiner performt besser im Gelände: U 4023 und U 5023.

Neben dem Unimog Geräteträger, der als oranges Kommunalfahrzeug ein vertrauter Anblick ist, gibt es zwei hochgeländegängige Varianten des Unimog: den U 4023 mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 10,3 Tonnen und den U 5023 mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 14,3 Tonnen. Die beiden letzten Ziffern stehen jeweils für die Leistung von 170 kW (231 PS), die ein 5,1-Liter-Vierzylindermotor erbringt. Auf den ersten Blick wenig im Vergleich zur G-Klasse. Bei Nutzfahrzeugen spielt allerdings das Drehmoment die entscheidende Rolle. Und hier liefert der Unimog beeindruckende 900 Nm, die über den gesamten Hauptfahrbereich von 1.200/min bis 1.600/min konstant zur Verfügung stehen.

Der Mercedes-Benz Unimog U 5023 in Arctic White auf einem Forstweg.

Um die Welt im Unimog.

Diese Ausnahmefähigkeiten machen den Unimog auch als Expeditionsfahrzeug interessant. Ein Beispiel ist der von der Firma Hellgeth engineering Spezialfahrzeugbau veredelte U 4023. Sein zulässiges Gesamtgewicht beträgt nur 7,49 Tonnen.

Möglich wird dies durch konsequenten Leichtbau bei Kofferkonstruktion und Möbelbau und durch die Verwendung von leichtem Aluminium für Anbauteile und Felgen. Das Leergewicht inklusive Fahrer und Kraftstoff beträgt so nur 6.925 Kilogramm. Damit ist ein Wunsch vieler Globetrotter in Erfüllung gegangen: Sie können einen modernen, hochgeländegängigen Unimog samt Wohnkoffer mit dem alten Führerschein „Klasse 3“ fahren.

Der Mercedes-Benz Unimog UHE 5023 in Golden Yellow and die Mercedes-Benz G-Klasse (W 463) in Schwarz auf einem Forstweg.
Kraftstoffverbrauch kombiniert CO₂-Emissionen kombiniert Stromverbrauch im kombinierten Testzyklus

Nach Redaktionsschluss, 26.07.2019, können sich Änderungen am Produkt ergeben haben.

1 Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Es handelt sich um die „NEFZ-CO₂-Werte“ i. S. v. Art. 2 Nr. 1 Durchführungsverordnung (EU) 2017/1153. Die Kraftstoffverbrauchswerte wurden auf Basis dieser Werte errechnet. Der Stromverbrauch wurde auf der Grundlage der VO 692/2008/EG ermittelt. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch aller neuen Personenkraftwagenmodelle“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

4 Angaben zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO₂-Emissionen sind vorläufig und wurden vom Technischen Dienst für das Zertifizierungsverfahren nach Maßgabe des WLTP-Prüfverfahrens ermittelt und in NEFZ-Werte korreliert. Eine EG-Typgenehmigung und Konformitätsbescheinigung mit amtlichen Werten liegen noch nicht vor. Abweichungen zwischen den Angaben und den amtlichen Werten sind möglich.

6 Stromverbrauch und Reichweite wurden auf der Grundlage der VO 692/2008/EG ermittelt. Stromverbrauch und Reichweite sind abhängig von der Fahrzeugkonfiguration. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch aller neuen Personenkraftwagenmodelle“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.