• GUARD: Sonderschutzversion der neuen S-Klasse.

„Für das, was wirklich zählt.“

Diesen Slogan der S-Klasse dürfen Staatsoberhäupter und Wirtschaftsführer wörtlich nehmen, wenn sie ihr Leben der neuen sondergeschützten Version des Luxusmodells anvertrauen. Denn der neue S 680 GUARD 4MATIC erfüllt mit der Schutzklasse VPAM VR10 die höchste ballistische Prüfstufe für Zivilfahrzeuge und ist darüber hinaus besonders widerstandsfähig gegen Sprengladungen. Die durch das Beschussamt Ulm durchgeführte Zertifizierung erfolgte erstmals mit sogenannten Biofidel-Dummys. Mit Knochen- und Weichteil-artigen Konstruktionen ahmen diese Versuchspuppen den menschlichen Körper besonders realistisch nach. Der S 680 GUARD 4MATIC ist die erste GUARD Limousine von Mercedes-Benz mit Allradantrieb und wird vom bekannten V12 (M279) mit 450 kW/612 PS angetrieben. Seine Weltpremiere feiert der S 680 GUARD 4MATIC auf der IAA in München (7.–10. September 2021).

Die Frontansicht des Mercedes-Benz S 680 GUARD 4MATIC.

S 680 GUARD 4MATIC: Kraftstoffverbrauch kombiniert (WLTP): 19,5 l/100 km; CO₂-Emissionen kombiniert (WLTP): 442 g/km.³

Fokus auf den Menschen und seine Sicherheit.

Der S 680 GUARD 4MATIC ist eines der am stärksten kundenorientierten Produkte von Mercedes-Benz. Der neue S-GUARD stellt den Menschen und seine Sicherheit in den Fokus. Keine andere Serienlimousine erfüllt ebenso vollumfänglich die höchste Schutzklasse für Zivilfahrzeuge. Und gleichzeitig sind Qualität und Langlebigkeit dank umfangreicher Entwicklungs- und Erprobungsumfänge auf Serienniveau. Der neue S 680 GUARD schützt, was wirklich zählt – „protects what matters“.

Seitliche Rückansicht des Mercedes-Benz S 680 GUARD 4MATIC.

Integriertes Schutzsystem (iSS) erreicht neues Niveau.

Seit 1928 und damit seit über 90 Jahren baut Mercedes-Benz Sonderschutzfahrzeuge. Von dieser langjährigen Erfahrung profitieren die Kunden des neuen S 680 GUARD 4MATIC. Das integrierte Schutzsystem (iSS) erreicht ein neues Niveau: Wurden bisher die entsprechenden Schutzmaterialien bei den GUARD Limousinen in die Serien-Rohbaustruktur integriert, wurde jetzt ein GUARD-spezifischer Rohbau aus Schutzelementen entwickelt. Diese selbsttragende Schutzzelle ist der Kern des iSS. Die (Alu-)Außenhaut dient am Ende als Designhülle und sorgt für eine unauffällige Optik. iSS umfasst neben der Panzerung auch die Adaption von Fahrwerk, Motor und Getriebe, um ein seriennahes Handling sicherzustellen. Durch den parallelen Entwicklungsprozess zu den Großserienmodellen erreicht auch die Langlebigkeit der GUARD Fahrzeuge das Serienniveau.

Neben den nicht sichtbaren Panzerelementen ist der transparente Bereich der Scheiben ein fester und wesentlicher Bestandteil des Schutzkonzepts. Material und Dicke des mehrlagigen Scheiben-Sandwichs entsprechen den hohen Anforderungen der Sicherheitsklassifizierung VR10. Auf der Innenseite sind die Scheiben mit einem Polycarbonat-Splitterschutz beschichtet. Trotz ihrer umfassenden Schutzeigenschaften bieten sie sehr gute optische Eigenschaften. Und sie wurden so integriert, dass sie nicht beim ersten Blick auffallen – auch dies ein wesentlicher Vorteil des integrierten Schutzsystems.

Integriertes Schutzsystem (iSS) erreicht neues Niveau.

Seit 1928 und damit seit über 90 Jahren baut Mercedes-Benz Sonderschutzfahrzeuge. Von dieser langjährigen Erfahrung profitieren die Kunden des neuen S 680 GUARD 4MATIC. Das integrierte Schutzsystem (iSS) erreicht ein neues Niveau: Wurden bisher die entsprechenden Schutzmaterialien bei den GUARD Limousinen in die Serien-Rohbaustruktur integriert, wurde jetzt ein GUARD-spezifischer Rohbau aus Schutzelementen entwickelt. Diese selbsttragende Schutzzelle ist der Kern des iSS. Die (Alu-)Außenhaut dient am Ende als Designhülle und sorgt für eine unauffällige Optik. iSS umfasst neben der Panzerung auch die Adaption von Fahrwerk, Motor und Getriebe, um ein seriennahes Handling sicherzustellen. Durch den parallelen Entwicklungsprozess zu den Großserienmodellen erreicht auch die Langlebigkeit der GUARD Fahrzeuge das Serienniveau.

Neben den nicht sichtbaren Panzerelementen ist der transparente Bereich der Scheiben ein fester und wesentlicher Bestandteil des Schutzkonzepts. Material und Dicke des mehrlagigen Scheiben-Sandwichs entsprechen den hohen Anforderungen der Sicherheitsklassifizierung VR10. Auf der Innenseite sind die Scheiben mit einem Polycarbonat-Splitterschutz beschichtet. Trotz ihrer umfassenden Schutzeigenschaften bieten sie sehr gute optische Eigenschaften. Und sie wurden so integriert, dass sie nicht beim ersten Blick auffallen – auch dies ein wesentlicher Vorteil des integrierten Schutzsystems.

Interieur: Designphilosophie der Sinnlichen Klarheit.

Vom aufwändigen iSS-Konzept profitiert überdies das Platzangebot im Innenraum, denn die Komfortmaße entsprechen weitestgehend denen der langen S-Klasse. Wie beim Serienmodell konnten die Karosseriefugen minimal gehalten werden, was den „Seamless“-Anspruch der Designphilosophie der Sinnlichen Klarheit umsetzt. Und in puncto Komfort und Ausstattung steht die als Vier- und Fünfsitzer erhältliche Version ihren Modellbrüdern ebenso kaum nach: Über 80 Individualisierungsmöglichkeiten der S-Klasse sind möglich von A wie Aktive Ambientebeleuchtung über Media-Display mit OLED-Technologie bis First-Class-Fond und Fond-Airbag. Bei Zierteilen und Farbkombinationen gibt es fast keine Einschränkungen. Sonderausstattungen, die dem Schutzzweck widersprechen, etwa ein Schiebedach, sind allerdings nicht erhältlich.

Das Interieur des Mercedes-Benz S 680 GUARD 4MATIC.

Höchste zivile Schutzklasse.

Die Prüfung erfolgte durch das Beschussamt Ulm, der einzigen Prüf- und Zertifizierungsstelle für Waffen-, Munition- und Sicherheitstechnik in Baden-Württemberg und einem der modernsten Institute dieser Art. Die neue S-Klasse GUARD erfüllt die Anforderungen der höchsten zivilen Schutzklasse VR10 nach der Richtlinie VPAM BRV Fassung drei (Bullet Resistant Vehicles). Karosserie und Scheiben müssen dabei einem Beschuss aus einem Sturmgewehr mit entsprechender Stahlhartkern-Munition standhalten. Den Anforderungen des Bundeskriminalamts (BKA) entspricht der S 680 GUARD 4MATIC ebenfalls.

Die Vordertür des Mercedes-Benz S 680 GUARD 4MATIC.

Neue Türaktoren und hydraulisch betätigte Fensterheber.

Höchstes Schutzniveau kombiniert mit bestmöglichem Komfort für Passagiere und Personal, das ist die GUARD Philosophie. Stellvertretend lässt sich das mit zwei Beispielen illustrieren. So verfügt der S 680 GUARD 4MATIC über neu entwickelte Türaktoren. Obwohl die Türen wegen ihrer Panzerung sehr schwer sind, erlaubt dieses elektro-mechanische System geringe Bedienkräfte beim Öffnen und Schließen. Das gilt nicht nur in der Ebene, sondern auch, wenn das Fahrzeug am Hang steht. Dort bewährt sich auch die stufenlose Türarretierung. Die Sensorik der Tür erkennt, wenn und wie sie bewegt oder festgestellt werden soll. Dabei werden Algorithmen aus der Menschen-unterstützenden Robotik (Cobots) verwendet. Das System erleichtert insbesondere den Personenschützern die Arbeit, gleichzeitig behalten sie eine Hand frei.

Viel Intelligenz steckt ebenso in den hydraulisch (statt elektrisch) betätigten Fensterhebern. Auch bei Ausfall des Bordnetzes ist damit eine Notbetätigung möglich, im Fall eines Attentates also ein Schließen. In jeder Tür sitzt eine entsprechende Einheit aus Kompressor und Ventilblock samt Druckspeicher.

Neue Türaktoren und hydraulisch betätigte Fensterheber.

Höchstes Schutzniveau kombiniert mit bestmöglichem Komfort für Passagiere und Personal, das ist die GUARD Philosophie. Stellvertretend lässt sich das mit zwei Beispielen illustrieren. So verfügt der S 680 GUARD 4MATIC über neu entwickelte Türaktoren. Obwohl die Türen wegen ihrer Panzerung sehr schwer sind, erlaubt dieses elektro-mechanische System geringe Bedienkräfte beim Öffnen und Schließen. Das gilt nicht nur in der Ebene, sondern auch, wenn das Fahrzeug am Hang steht. Dort bewährt sich auch die stufenlose Türarretierung. Die Sensorik der Tür erkennt, wenn und wie sie bewegt oder festgestellt werden soll. Dabei werden Algorithmen aus der Menschen-unterstützenden Robotik (Cobots) verwendet.

Das System erleichtert insbesondere den Personenschützern die Arbeit, gleichzeitig behalten sie eine Hand frei.

Viel Intelligenz steckt ebenso in den hydraulisch (statt elektrisch) betätigten Fensterhebern. Auch bei Ausfall des Bordnetzes ist damit eine Notbetätigung möglich, im Fall eines Attentates also ein Schließen. In jeder Tür sitzt eine entsprechende Einheit aus Kompressor und Ventilblock samt Druckspeicher.

Antrieb: erste GUARD Limousine mit 4MATIC.

Das V12-Biturbo-Aggregat wurde für seinen Einsatz in der neuen S-Klasse Generation umfassend überarbeitet. Abgasturbolader, Abgaskrümmer und Luftführung wurden angepasst. Neu ist ferner ein geregelter Otto-Partikel-Filter. Der V12 hat eine Leistung von 450kW /612 PS und einen Hubraum von 5.980 cm3. Das maximale Drehmoment beträgt 830 Nm ab 2.000/min. Zu den wichtigsten Merkmalen des Motors zählen Vollaluminium-Kurbelgehäuse, einteiliger Kettentrieb, geschmiedete Kurbelwelle aus hochwertigem Vergütungsstahl, Schmiedekolben und Multi-Spark-Zündung mit zwölf Doppelzündspulen.

Die Heckansicht des Mercedes-Benz S 680 GUARD 4MATIC.

90 Jahre Erfahrung mit Sonderschutzfahrzeugen.

Schon beim Typ Nürburg 460 von 1928 hatte Daimler-Benz als erstes Unternehmen damit begonnen, Limousinen bereits ab Werk mit speziellen Schutzeinbauten zu versehen, die ihre Insassen gegen die Folgen von Beschuss und Sprengstoffanschlägen wirkungsvoll schützten. Auch von den nachfolgenden Oberklasse- und Repräsentationswagen wie dem „Großen Mercedes“ Typ 770 und dem Typ 500 entwickelte Mercedes-Benz sondergeschützte Varianten. Einen gepanzerten „Großen Mercedes“ wählte der japanische Kaiser Hirohito als standesgemäßes Automobil für sich persönlich aus. 1935 wurde dieses Fahrzeug ausgeliefert.

Zwei Mercedes-Benz S Guard Modelle verdeutlichen die 90 Jahre andauernde Erfahrung beim Bau von Sicherheitsfahrzeugen
Kraftstoffverbrauch kombiniert CO₂-Emissionen kombiniert Stromverbrauch im kombinierten Testzyklus

Nach Redaktionsschluss, 10.08.2021, können sich Änderungen am Produkt ergeben haben.

1 Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Es handelt sich um die „NEFZ-CO₂-Werte“ i. S. v. Art. 2 Nr. 1 Durchführungsverordnung (EU) 2017/1153. Die Kraftstoffverbrauchswerte wurden auf Basis dieser Werte errechnet. Der Stromverbrauch wurde auf der Grundlage der VO 692/2008/EG ermittelt. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch aller neuen Personenkraftwagenmodelle“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

3 Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Es handelt sich um „WLTP-CO₂-Werte“ i. S. v. Art. 2 Nr. 3 Durchführungsverordnung (EU) 2017/1153. Die Kraftstoffverbrauchswerte wurden auf Basis dieser Werte errechnet. Der Stromverbrauch wurde auf der Grundlage der VO 692/2008/EG ermittelt. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch aller neuen Personenkraftwagenmodelle“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

4 Angaben zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO₂-Emissionen sind vorläufig und wurden vom Technischen Dienst für das Zertifizierungsverfahren nach Maßgabe des WLTP-Prüfverfahrens ermittelt und in NEFZ-Werte korreliert. Eine EG-Typgenehmigung und Konformitätsbescheinigung mit amtlichen Werten liegen noch nicht vor. Abweichungen zwischen den Angaben und den amtlichen Werten sind möglich.

6 Stromverbrauch und Reichweite wurden auf der Grundlage der VO 692/2008/EG ermittelt. Stromverbrauch und Reichweite sind abhängig von der Fahrzeugkonfiguration. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch aller neuen Personenkraftwagenmodelle“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

8 Alle technischen Angaben sind vorläufig und wurden intern nach Maßgabe der jeweils anwendbaren Zertifizierungsmethode ermittelt. Es liegen bislang weder bestätigte Werte vom TÜV noch eine EG-Typgenehmigung noch eine Konformitätsbescheinigung mit amtlichen Werten vor. Abweichungen zwischen den Angaben und den amtlichen Werten sind möglich.

9 Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch aller neuen Personenkraftwagenmodelle” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.