• Keine Kompromisse: Mit der Plug-in-Hybrid-Technologie.

Keine Kompromisse beim Auto.

Elektroautos sind für viele von uns immer noch eins: nicht mit den Bedürfnissen unseres Alltags vereinbar. Reichweiten-Angst, eine mangelhafte Ladeinfrastruktur und die damit verbundene Einschränkung unserer Mobilität sprechen oftmals gegen den elektrischen Antrieb. Beim Auto machen wir eben keine Kompromisse. Doch eigentlich müssten wir das gar nicht: denn Plug-in-Hybride können beides.

Die Mercedes-Benz A-Klasse fährt eine Brücke entlang.

Ein Plug-in-Hybrid erfüllt beide Anforderungen.

Voll elektrisch in die Stadt, zum Sport, in die Kita oder zum Supermarkt flitzen. Und mit einem leistungsstarken Verbrennungsmotor in den Urlaub oder für einen spontanen Wochenendausflug in die Berge fahren. Ein Plug-in-Hybrid erfüllt problemlos beide Anforderungen. Wie die Technologie bei unseren Kompaktwagen im Detail funktioniert und warum Plug-in-Hybride ein Fahrzeug insgesamt effizienter machen, hat uns Jochen Eck erklärt. Er leitet bei Mercedes-Benz Cars den Gesamtfahrzeugversuch der Kompaktwagen und ist in dieser Funktion auch für die A- und B-Klasse sowie für CLA und GLA mit EQ Power verantwortlich. Sein Team testet das Fahrverhalten der Prototypen und stellt sicher, dass alle Komponenten (zum Beispiel der Elektromotor) und Applikationen (etwa das Zusammenspiel aus Verbrennungs- und Elektromotor) der Fahrzeuge einwandfrei funktionieren – bei eisiger Kälte in Schweden ebenso wie in der sengenden Hitze Nevadas.

A 250 e:
Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1,6–1,4 l/100 km;
CO₂‑Emissionen kombiniert: 36–32 g/km;
Stromverbrauch kombiniert: 15,7–14,8 kWh/100 km.¹

A 250 e Limousine:
Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1,5–1,4 l/100 km;
CO₂‑Emissionen kombiniert: 35–31 g/km;
Stromverbrauch kombiniert: 15,3–14,6 kWh/100 km.¹

B 250 e:
Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1,6–1,4 l/100 km;
CO₂‑Emissionen kombiniert: 36–32 g/km;
Stromverbrauch kombiniert: 15,4–14,7 kWh/100 km.¹

CLA 250 e:
Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1,5–1,4 l/100 km;
CO₂‑Emissionen kombiniert: 35–31 g/km;
Stromverbrauch kombiniert: 15,2–14,7 kWh/100 km.¹

CLA 250 e Shooting Brake:
Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1,6–1,4 l/100 km;
CO₂‑Emissionen kombiniert: 37–33 g/km;
Stromverbrauch kombiniert: 15,5–14,8 kWh/100 km.¹

GLA 250 e:
Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1,8–1,6 l/100 km;
CO₂‑Emissionen kombiniert: 41–38 g/km;
Stromverbrauch kombiniert: 16,1–15,5 kWh/100 km.¹

Drei Mercedes-Benz Fahrzeuge stehen vor dem EQ-Power-Logo.

Ein Plug-in-Hybrid erfüllt beide Anforderungen.

Voll elektrisch in die Stadt, zum Sport, in die Kita oder zum Supermarkt flitzen. Und mit einem leistungsstarken Verbrennungsmotor in den Urlaub oder für einen spontanen Wochenendausflug in die Berge fahren. Ein Plug-in-Hybrid erfüllt problemlos beide Anforderungen. Wie die Technologie bei unseren Kompaktwagen im Detail funktioniert und warum Plug-in-Hybride ein Fahrzeug insgesamt effizienter machen, hat uns Jochen Eck erklärt. Er leitet bei Mercedes-Benz Cars den Gesamtfahrzeugversuch der Kompaktwagen und ist in dieser Funktion auch für die A- und B-Klasse sowie für CLA und GLA mit EQ Power verantwortlich. Sein Team testet das Fahrverhalten der Prototypen und stellt sicher, dass alle Komponenten (zum Beispiel der Elektromotor) und Applikationen (etwa das Zusammenspiel aus Verbrennungs- und Elektromotor) der Fahrzeuge einwandfrei funktionieren – bei eisiger Kälte in Schweden ebenso wie in der sengenden Hitze Nevadas.

Drei Mercedes-Benz Fahrzeuge stehen vor dem EQ-Power-Logo.

A 250 e:
Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1,6–1,4 l/100 km;
CO₂‑Emissionen kombiniert: 36–32 g/km;
Stromverbrauch kombiniert: 15,7–14,8 kWh/100 km.¹

CLA 250 e:
Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1,5–1,4 l/100 km;
CO₂‑Emissionen kombiniert: 35–31 g/km;
Stromverbrauch kombiniert: 15,2–14,7 kWh/100 km.¹

A 250 e Limousine:
Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1,5–1,4 l/100 km;
CO₂‑Emissionen kombiniert: 35–31 g/km;
Stromverbrauch kombiniert: 15,3–14,6 kWh/100 km.¹

CLA 250 e Shooting Brake:
Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1,6–1,4 l/100 km;
CO₂‑Emissionen kombiniert: 37–33 g/km;
Stromverbrauch kombiniert: 15,5–14,8 kWh/100 km.¹

B 250 e:
Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1,6–1,4 l/100 km;
CO₂‑Emissionen kombiniert: 36–32 g/km;
Stromverbrauch kombiniert: 15,4–14,7 kWh/100 km.¹

GLA 250 e:
Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1,8–1,6 l/100 km;
CO₂‑Emissionen kombiniert: 41–38 g/km;
Stromverbrauch kombiniert: 16,1–15,5 kWh/100 km.¹

Die Plug-in-Hybrid-Technologie.

Im Gegensatz zu einem konventionellen Verbrenner werden Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge zusätzlich von einem Elektromotor angetrieben, der seine Energie aus einer Lithium-Ionen-Batterie bezieht. Diese kann sowohl vom Verbrennungsmotor als auch an einer Ladesäule aufgeladen werden. Daher stammt die Bezeichnung „Plug-in Hybrid Electric Vehicle“ (PHEV), die die „Steckdosenhybride“ von den Vollhybriden abgrenzt, deren Batterie wiederum ausschließlich durch den Verbrennungsmotor und die Rekuperation aufgeladen werden kann.

„Die Mercedes-Benz Kompaktfahrzeuge sind mit der Technik der dritten Plug-in-Generation ausgestattet“, erklärt Jochen Eck. „Diese zeichnet sich vor allem durch den 75 kW starken Elektromotor aus, der echt Spaß macht. Und die Batterie, die mit bis zu 79 Kilometern (NEFZ) genügend Reichweite bietet, um die alltäglichen Bedarfe elektrisch zurücklegen zu können.“ Gleichzeitig ist im Auto aber nicht erheblich weniger Stauraum: Der Auspuff endet nicht am Heck, sondern zentral unter dem Fahrzeugboden. Der Kraftstofftank ist in die Hinterachse integriert und macht unter den Rücksitzen Platz für die Batterie. Dadurch fällt nur das Kofferraumvolumen etwas geringer aus als bei den nicht-hybriden Kompaktwagenmodellen. Laut Jochen Eck ein „Mini-Kompromiss, wenn man bedenkt, wie viele zusätzliche Komponenten wir in den Plug-in-Hybriden untergebracht haben.“

Die Plug-in-Hybrid-Technologie.

Im Gegensatz zu einem konventionellen Verbrenner werden Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge zusätzlich von einem Elektromotor angetrieben, der seine Energie aus einer Lithium-Ionen-Batterie bezieht. Diese kann sowohl vom Verbrennungsmotor als auch an einer Ladesäule aufgeladen werden. Daher stammt die Bezeichnung „Plug-in Hybrid Electric Vehicle“ (PHEV), die die „Steckdosenhybride“ von den Vollhybriden abgrenzt, deren Batterie wiederum ausschließlich durch den Verbrennungsmotor und die Rekuperation aufgeladen werden kann.

„Die Mercedes-Benz Kompaktfahrzeuge sind mit der Technik der dritten Plug-in-Generation ausgestattet“, erklärt Jochen Eck. „Diese zeichnet sich vor allem durch den 75 kW starken Elektromotor aus, der echt Spaß macht. Und die Batterie, die mit bis zu 79 Kilometern (NEFZ) genügend Reichweite bietet, um die alltäglichen Bedarfe elektrisch zurücklegen zu können.“

Gleichzeitig ist im Auto aber nicht erheblich weniger Stauraum: Der Auspuff endet nicht am Heck, sondern zentral unter dem Fahrzeugboden. Der Kraftstofftank ist in die Hinterachse integriert und macht unter den Rücksitzen Platz für die Batterie. Dadurch fällt nur das Kofferraumvolumen etwas geringer aus als bei den nicht-hybriden Kompaktwagenmodellen. Laut Jochen Eck ein „Mini-Kompromiss, wenn man bedenkt, wie viele zusätzliche Komponenten wir in den Plug-in-Hybriden untergebracht haben.“

Der Elektromotor.

Bei den Kompaktwagen sind die Motoren nicht längs, sondern quer verbaut. Die Plug-in-Hybride verfügen über einen 1,33 Liter großen Vierzylindermotor mit 8G-DCT Doppelkupplungsgetriebe. Der elektrische Motor befindet sich zwischen Verbrennungsmotor und Getriebe. Er leistet 75 kW, was zusammen mit dem Vierzylindermotor eine Systemleistung von 160 kW (218 PS) ergibt. Die Kompakt-Hybride besitzen keinen separaten 12-Volt-Starter („Anlasser“), das heißt der Zustart des Verbrennungsmotors erfolgt ausschließlich durch den Elektromotor.

Der Motor vom Mercedes-Benz EQC 400 4MATIC.

Batterie & Ladegeräte.

Die Lithium-Ionen-Hochvoltbatterie ist wassergekühlt und wiegt ca. 150 kg. Sie hat eine Gesamtkapazität von ca. 15,6 kWh und kann an einer externen elektrischen Energiequelle (Ladesäule, Wallbox oder Steckdose) mit Wechsel- oder Gleichstrom geladen werden. Bei Gleichstromladen (DC, „direct current“) beträgt die Ladezeit etwa 25 Minuten von 10 auf 80 Prozent SoC („Status of Charge“ bezeichnet den Ladezustand in Relation zur Batteriekapazität). Mit Wechselstrom (AC, „alternating current“) ist die Batterie an einer 7,4-kW-Wallbox innerhalb von 1 Stunde und 45 Minuten von 10 auf 100 Prozent SoC geladen. Stromtanken ist somit leicht in den Alltag zu integrieren – vorausgesetzt der Supermarkt des Vertrauens, das Parkhaus in der Stadt oder der Mitarbeiterparkplatz verfügt über (ausreichend) Ladesäulen. Zu Hause kann die Batterie an einer üblichen Haushaltssteckdose innerhalb von ca. 5 Stunden vollständig geladen werden.

Eine Frau lädt den Mercedes-Benz A 250 e an einer Ladestation auf.

Stromübertragung.

Doch wie gelangt der Strom von der Energiequelle zur Batterie? Hier kommen die Ladegeräte ins Spiel: Der im Fahrzeug verbaute 7,4-kW-AC-Lader wandelt den aufgenommenen Wechselstrom (AC) aus Steckdose, Wallbox oder AC-Ladesäule grundsätzlich in Gleichstrom (DC) um und lädt die Batterie mit einer Ladeleistung von bis zu 7,4 kW. Fun-Tech-Fact zum Vergleich: Die Ladeleistung eines herkömmlichen Smartphone-Ladegeräts beträgt ca. 18 Watt. Die Ladeleistung eines 7,4-kW-AC-Laders entspricht also der von ungefähr 411 Smartphone-Ladegeräten.

Eine Grafik über die Leistungsübertragung in einem Mercedes-Benz Plug-in-Hybridfahrzeug.

Effizient stromern.

„Unsere Kompakten mit EQ Power sind insgesamt sehr effizient“, meint Jochen Eck. „Aber nicht nur aufgrund der Leistung von Elektromotor und Batterie, sondern auch weil wir beide Komponenten für die Rekuperation nutzen.“ Unter Rekuperation versteht man die Bremsenergie-Rückgewinnung, mit der die Batterie im Fahrbetrieb geladen werden kann. Insgesamt stehen bei den Plug-in-Hybriden 5 Fahrprogramme zur Verfügung: In Comfort wird die Fahrdynamik durch einen kombinierten Antrieb betont, in ECO das elektrische Fahren priorisiert und in Sport die Fahrt mit dem Verbrennungsmotor bevorzugt. Möchte man auf der Langstrecke elektrische Reichweite aufsparen, weil man beispielsweise am Zielort elektrisch durch die Stadt fahren möchte, kann der Ladezustand der Batterie im Fahrprogramm Battery Level konstant gehalten werden, indem nur der Verbrenner genutzt wird.

Maximal effizient stromern kann man in dem Fahrprogramm Electric: Hier fährt man ausschließlich elektrisch, der Verbrennungsmotor wird nur dann zugeschaltet, wenn der Fahrer bspw. einen Kickdown macht. Außerdem kann die Stärke der Rekuperation mit den Schaltpaddles am Lenkrad individuell aus fünf verschiedenen Rekuperationsstufen gewählt werden: DAUTO, D+, D, D- und D--. Jochen Eck empfiehlt: „Besonders für alltägliche Fahrten ist DAUTO sehr komfortabel, da der Fahrer die Rekuperation vollständig dem Fahrzeug überlassen kann. Das Fahrzeug entscheidet automatisch, ob und, wenn ja, in welcher Stufe rekuperiert wird. Abhängig von den vorausfahrenden Fahrzeugen, die ein Radar stets im Blick behält.“

Effizient stromern.

„Unsere Kompakten mit EQ Power sind insgesamt sehr effizient“, meint Jochen Eck. „Aber nicht nur aufgrund der Leistung von Elektromotor und Batterie, sondern auch weil wir beide Komponenten für die Rekuperation nutzen.“ Unter Rekuperation versteht man die Bremsenergie-Rückgewinnung, mit der die Batterie im Fahrbetrieb geladen werden kann. Insgesamt stehen bei den Plug-in-Hybriden 5 Fahrprogramme zur Verfügung: In Comfort wird die Fahrdynamik durch einen kombinierten Antrieb betont, in ECO das elektrische Fahren priorisiert und in Sport die Fahrt mit dem Verbrennungsmotor bevorzugt. Möchte man auf der Langstrecke elektrische Reichweite aufsparen, weil man beispielsweise am Zielort elektrisch durch die Stadt fahren möchte, kann der Ladezustand der Batterie im Fahrprogramm Battery Level konstant gehalten werden, indem nur der Verbrenner genutzt wird.

Maximal effizient stromern kann man in dem Fahrprogramm Electric: Hier fährt man ausschließlich elektrisch, der Verbrennungsmotor wird nur dann zugeschaltet, wenn der Fahrer bspw. einen Kickdown macht. Außerdem kann die Stärke der Rekuperation mit den Schaltpaddles am Lenkrad individuell aus fünf verschiedenen Rekuperationsstufen gewählt werden: DAUTO, D+, D, D- und D--. Jochen Eck empfiehlt: „Besonders für alltägliche Fahrten ist DAUTO sehr komfortabel, da der Fahrer die Rekuperation vollständig dem Fahrzeug überlassen kann. Das Fahrzeug entscheidet automatisch, ob und, wenn ja, in welcher Stufe rekuperiert wird. Abhängig von den vorausfahrenden Fahrzeugen, die ein Radar stets im Blick behält.“

Die intelligente Betriebsstrategie.

Das Denken dem Auto zu überlassen kann man außerdem dank der intelligenten, streckenbasierten Betriebsstrategie. Diese entscheidet auf Basis von Navigationsdaten, Topografie, Geschwindigkeitsvorschriften und Verkehr, welche Streckenabschnitte auf der geplanten Route elektrisch gefahren werden sollten und welche nicht. Jochen Eck erklärt: „Ziel ins Navi eingeben und losfahren. Das Fahrzeug wählt die effizienteste Betriebsstrategie automatisch: Auf der Autobahn kommt der Verbrennungsmotor zum Einsatz, in der Stadt die Batterie. Immer mit dem Ziel, die maximale Effizienz aus dem Fahrzeug herauszuholen.“ Zusätzlich unterstützt MBUX entlang der Route und am Zielort bei der Suche nach Lademöglichkeiten. „Das macht das Fahrerlebnis in einem Plug-in-Hybrid noch entspannter“, meint Jochen Eck.

Egal ob Kurz- oder Langstrecke: Die kompakten Plug-in-Hybride sind effizient und intelligent – nicht trotz, sondern gerade wegen des elektrischen Antriebs. Elektromobilität muss also kein Kompromiss sein.

Das Interieur eines Mercedes-Benz Fahrzeugs.
Kraftstoffverbrauch kombiniert CO₂-Emissionen kombiniert Stromverbrauch im kombinierten Testzyklus

Nach Redaktionsschluss, 08.09.2020, können sich Änderungen am Produkt ergeben haben.

1 Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Es handelt sich um die „NEFZ-CO₂-Werte“ i. S. v. Art. 2 Nr. 1 Durchführungsverordnung (EU) 2017/1153. Die Kraftstoffverbrauchswerte wurden auf Basis dieser Werte errechnet. Der Stromverbrauch wurde auf der Grundlage der VO 692/2008/EG ermittelt. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch aller neuen Personenkraftwagenmodelle“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

4 Angaben zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO₂-Emissionen sind vorläufig und wurden vom Technischen Dienst für das Zertifizierungsverfahren nach Maßgabe des WLTP-Prüfverfahrens ermittelt und in NEFZ-Werte korreliert. Eine EG-Typgenehmigung und Konformitätsbescheinigung mit amtlichen Werten liegen noch nicht vor. Abweichungen zwischen den Angaben und den amtlichen Werten sind möglich.

6 Stromverbrauch und Reichweite wurden auf der Grundlage der VO 692/2008/EG ermittelt. Stromverbrauch und Reichweite sind abhängig von der Fahrzeugkonfiguration. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch aller neuen Personenkraftwagenmodelle“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.