Verschiedene Baureihen des Mercedes-Benz SL.
Ikone seit 1952.

Magische Buchstaben: SL.

Geboren im Motorsport: 1952 fährt Mercedes-Benz mit dem 300 SL Rennsportwagen (W 194) großartige internationale Erfolge ein. „SL“ – die beiden Buchstaben stehen für „super–leicht“. Seit 1954 lebt der Mythos SL in Serienfahrzeugen, damals beginnend mit dem legendären 300 SL „Flügeltürer“. Die Faszination ist ungebrochen: Jede Generation setzt die einzigartige Tradition fort. 2021 erscheint die Baureihe R 232.

W 198.

W 121.

190 SL.

Der 190 SL (1955 bis 1963) ist als eleganter, offener Sportwagen konzipiert. 1954 stellt ihn die Stuttgarter Marke zusammen mit dem 300 SL auf der International Motor Sports Show in New York vor.

 

R 107.

Die SL der Baureihe R 107 haben im Frühjahr 1971 Premiere. Sie strahlt Eleganz und Solidität aus. Den Anfang macht der 350 SL, und erstmals in der Geschichte des SL arbeitet unter der Motorhaube ein Achtzylindermotor. 1973 folgen der 450 SL und 1974 mit Sechszylindermotor der 280 SL. Drei Motorisierungen für den Sportwagen: Diese Bandbreite ist damals ein Novum in der Tradition des SL. 

Mit mehr als 18 Jahren Produktionszeit bis 1989 stellt die Baureihe R 107 einen markeninternen Rekord auf, der kaum mehr zu überbieten sein dürfte: Abgesehen von den Geländewagen der G-Klasse gibt es in der gesamten Geschichte des Unternehmens keine Personenwagenbaureihe, die über einen derart langen Zeitraum hinweg gefertigt wird.

 

 

In den SL Sportwagen der Baureihe R 231 verwirklicht Mercedes-Benz ab 2012 die erste in Großserie gefertigte Vollaluminiumkarosserie, die rund 140 Kilogramm Gewicht einspart. Ein Plus für die Effizienz.