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Das Start-up [link url=https://aimbrain.com/ target=_blank] AimBrain [/link] hat eine dreistufige biometrische Erkennung per Smartphone entwickelt. Seine Plug-and-Play-Lösung untersucht zunächst einzigartige Handbewegungen: wie etwa ein typisches Zittern oder Eigenarten beim Tippen. Falls der Nutzer nicht eindeutig identifiziert wird, setzt die Stimmerkennung ein. Falls auch das nicht hilft, kommt schließlich die Gesichtserkennung zum Einsatz.