Zurzeit wird in den USA diskutiert, dezentrale Energieressourcen wie Solaranlagen und Batteriespeicher als „virtuelle Stromleitungen“ zu behandeln. Dies würde Energieanbietern erlauben, auch mit zusammengeschalteten Smart Grids an Ausschreibungen für den Stromnetzausbau teilzunehmen. Die Endkunden könnten im Gegenzug finanziell von der Bereitstellung ihrer E-Autos oder PV-Anlagen profitieren.