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Mikrofone fressen Strom. Könnte aber der eintreffende Schall diesen nicht auch gleich erzeugen? Das hat sich das Bostoner Start-up [link url=http://vespermems.com/ target=_blank] Vesper[/link] auch gedacht. Da Schall aus Druckwellen besteht, setzt das junge Unternehmen auf piezoelektrische Mikrofone. Sie sind so groß wie zwei Sesamkörner, versorgen sich tagelang selbst und funktionieren sogar unter Wasser – damit kann man [link url=https://www.youtube.com/watch?v=g-XMigDK_WA target=_blank] Limonade sprudeln hören[/link].