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Dem Großstadtlärm entfliehen.

Sommer in New York: Zwischen den Hochhausschluchten brennt sich die Sonne in den Asphalt von Manhattan. Der Großstadtlärm brüllt vor sich hin. Doch man muss nur ein paar Meter weiter um die Ecke biegen, um auf einmal in einer ganz anderen Stadt zu sein: Kaum steht man zwischen den Bäumen des Central Parks, sind die Schatten weicher, die Geräusche stiller, die Luft frischer. Es eröffnet sich ein freier Blick auf eine riesige Fläche an leuchtendem Grün.

Dachterasse in New York.
Pflanzen.

Grünflächen neu denken.

„Parks sind die Lungen einer Stadt“, sagte 1872 der berühmte Landschaftsarchitekt Frederick Law Olmsted über den New Yorker Central Park. Bei dem über 160 Jahre alten Park im Zentrum Manhattans kann man sich bildhaft vorstellen, wie die ganze Stadt dank ihm zum Durchatmen kommt. Bis zu 500.000 Menschen am Tag suchen in der gigantischen Gartenanlage Erholung, Vergnügen und Sportmöglichkeiten. Eine echte urbane Oase, in der ein tägliches Kunst- und Kulturprogramm Touristen und Einheimische gleichermaßen begeistert. Zukunftsträchtig ist das Modell des Central Parks allerdings nicht. Denn laut Fachleuten ist der Central Park den Anforderungen moderner Städte nicht mehr gewachsen. Eine lebenswerte Stadt braucht nämlich mehr als nur effiziente Transportwege und eine funktionale Infrastruktur: Auch das Wohlbefinden und die Gesundheit der Bewohner spielen eine zunehmende Rolle.

Wichtig für die Gesundheit.

Urbanes Grün ist mehr als nur ein nettes Stadt-Accessoire. Vor allem Luftqualität und Temperaturregulierung durch Pflanzen sind wichtige Gesundheitsfaktoren für Stadtbewohner und ihre Kinder. Niederländische Wissenschaftler haben unter dem Titel „Vitamin G“ eine groß angelegte Studie durchgeführt, um die direkte Verbindung zwischen grüner Umgebung und menschlicher Gesundheit nachzuweisen.

Die Ergebnisse zeigen, dass Menschen, die in einem grünen Umfeld leben, seltener erkranken und sich generell gesünder fühlen. Zudem erleben sie weniger Stress und haben mehr Zeit für soziale Kontakte. Parks sind somit auch wichtig für ein urbanes Miteinander.

Menschen vor ohem Gebäude umgeben von Grünflächen.

Mehr Lebensqualität.

In einer Studie aus Frankreich, die Ergebnisse aus 30 Jahren Stadtforschung zusammenfasst, wurde nachgewiesen, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen der Entfernung zu Gärten und Parks und Übergewicht bei Kindern gibt. Ältere Menschen profitieren ebenfalls durch höhere Beweglichkeit vom Grün in ihrer Nähe, was sich in der Gesundheit und letztendlich in einem länger autonomen Leben widerspiegelt. Einen zusätzlichen positiven Effekt städtischer Grünanlagen findet man in Frankreich auch in der Kriminalitätsstatistik wider: In grüneren Stadtteilen Frankreichs ist die Kriminalitäts- und Vandalismusrate niedriger als in grauen Betonsiedlungen. Und weniger Kriminalität führt zu weniger Angst und automatisch zu weniger Stress.

Wie kann man Städte grüner gestalten?

Bei vielen der Stadt-Studien stellten sich zwei Faktoren als entscheidend heraus: Wohnnähe und Fußläufigkeit von Parks. Für Städte ist es also wichtiger, kleinere lokale Grünflächen zu schaffen als große Parkanlagen, wie es der Central Park ist. Denn nur wenn die Stadtbewohner auch regelmäßig vom urbanen Grün profitieren, nutzt es auch ihrer Gesundheit. Zum Glück blüht aktuell der Erfindergeist, um diese Herausforderungen zu meistern; von Urban-Gardening-Konzepten, die Stadt-Dächer und Brachflächen in lebendige Gärten und Communitys verwandeln, bis hin zu beweglichen Mooswänden, die die Stadtluft reinigen. Zukunftsweisend ist auch das Konzept des Botanischen Gartens in Singapur. Im „Garden by the Bay“ bilden Technologie und Natur eine einzigartige Symbiose: Bäume aus Stahl, mit echten Pflanzen bedeckt, regulieren das Klima der Gewächshäuser und sind ein außergewöhnliches Ausflugs- und Erholungsziel für die Stadtbewohner. Städte von morgen können in lebendig-urbane Dschungel verwandelt werden, wo Pflanzen an jeder Straßenecke wachsen und zum Entspannen einladen. Dies bekommt nicht nur unserer Gesundheit, sondern schafft auch einen harmonischen und natürlichen Lebensraum, der uns langfristig zufriedener macht.

Pavillon in einem Park.

Nach Redaktionsschluss, 09.04.2018, können sich Änderungen am Produkt ergeben haben.

1 Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Es handelt sich um die „NEFZ-CO₂-Werte“ i. S. v. Art. 2 Nr. 1 Durchführungsverordnung (EU) 2017/1153. Die Kraftstoffverbrauchswerte wurden auf Basis dieser Werte errechnet. Der Stromverbrauch wurde auf der Grundlage der VO 692/2008/EG ermittelt. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch aller neuen Personenkraftwagenmodelle“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

4 Angaben zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO₂-Emissionen sind vorläufig und wurden vom Technischen Dienst für das Zertifizierungsverfahren nach Maßgabe des WLTP-Prüfverfahrens ermittelt und in NEFZ-Werte korreliert. Eine EG-Typgenehmigung und Konformitätsbescheinigung mit amtlichen Werten liegen noch nicht vor. Abweichungen zwischen den Angaben und den amtlichen Werten sind möglich.

6 Stromverbrauch und Reichweite wurden auf der Grundlage der VO 692/2008/EG ermittelt. Stromverbrauch und Reichweite sind abhängig von der Fahrzeugkonfiguration. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch aller neuen Personenkraftwagenmodelle“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

7 Angaben zu Stromverbrauch und Reichweite sind vorläufig und wurden vom Technischen Dienst für das Zertifizierungsverfahren nach Maßgabe der UN/ECE-Regelung Nr. 101 ermittelt. Die EG-Typgenehmigung und eine Konformitätsbescheinigung mit amtlichen Werten liegen noch nicht vor. Abweichungen zwischen den Angaben und den amtlichen Werten sind möglich.