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Pioniere auf der Riesenwelle.

Dass Seeleute seit Jahrhunderten von Monstern berichten, ist nichts Neues. Das Neue ist, dass eines dieser Monster tatsächlich existiert – wenn die Wissenschaft das auch spät, nämlich erst 1995 bestätigt hat. Die Rede ist von der so genannten Riesenwelle, auch Monsterwelle oder Freak-Wave genannt. In ihrer niedlicheren Form ist sie um die 25 Meter hoch, jedoch kann sie bis zu 40 Metern erreichen. Sie tritt einzeln auf, ihre Flanke ist extrem steil und ihre Geschwindigkeit drastisch höher als die einer „normalen“ Welle. Wer sie reiten will, braucht ein exzellentes Surfboard. Solch ein Surfboard wollte Mercedes-Benz entwickeln. Und zwar gemeinsam, mit einem, der weiß, worauf es bei diesen Giganten ankommt: Garrett McNamara surft seit zwanzig Jahren Riesenwellen.

McNamara in Nazaré, 2014.

McNamara in Nazaré, 2014.

Das futuristische, graue und schwarze Design zeigt die klassische Eleganz, die man von Mercedes-Benz gewohnt ist.

Das futuristische, graue und schwarze Design zeigt die klassische Eleganz, die man von Mercedes-Benz gewohnt ist.

Kooperation der Besten.

Der Hawaiianer hat den Weltrekord im Big-Wave-Surfen aufgestellt. Gemeinsam mit Ingenieuren, Technikern und Designern von Mercedes-Benz hat er ein Surfboard entwickelt, das nicht nur speziell auf diese Art von Welle, sondern auch auf seinen individuellen Surfstil zugeschnitten ist. Insgesamt wurden beim „MBoard Project“ vier maßgeschneiderte Bretter hergestellt. Mercedes-Benz zeichnete für das Design und McNamara für die Form sowie das Gewicht der Bretter verantwortlich. Im Mittelpunkt der Kooperation standen die Suche nach dem idealen Material und der perfekten Gewichtsverteilung auf dem Brett. 

Sicherheit bei Höchstleistung.

Erreicht wird das durch Karbonfaserverstärkung in der Mitte und Kevlarverarbeitung in den Enden. Die Boards besitzen alle eine unterschiedliche Form und sind für McNamaras Gewicht und Körpergröße maßgeschneidert. Gebaut wurden sie in Portugal. Unter Aufsicht von Teddy Woll, Leiter der Mercedes-Benz Aerodynamik, wurden sie im Windkanal von Sindelfingen extremen Tests unterzogen. McNamara hat seine Boards Anfang Februar 2014 in den Wellen von Nazaré in Portugal beim Sturm „Brigid“ getestet und ist begeistert: „Jeder, der hier her kommt um Riesenwellen zu surfen, sagt: „Diese Bretter bringen es nicht, wir brauchen neue Boards!“ Dieses hier war das beste, auf dem ich jemals Monsterwellen gesurft bin.“

Für Garrett McNamara gibt es nichts grundlegend wichtigeres als ein gutes Surfbrett.

Für Garrett McNamara gibt es nichts grundlegend wichtigeres als ein gutes Surfbrett.