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    Japan – Altertum zwischen Moderne.

Japan – Altertum zwischen Moderne.

Dieser Trip führt einmal über Japans größte Insel Honshū. Von Tokio über die Hakone Shindō, vorbei an den berühmten Sengen-Schreinen und dem Tanuki-ko See, durch den geisterhaften Nachi-Wald bis zum Fushimi Inari-Schrein in Kyoto. Start der Reise ist Tokio – die Hauptstadt des Landes der aufgehenden Sonne. Vom Kanda Myōjin, einem mehrfach zerstörtem und wieder aufgebautem Shintō-Schrein, geht es zum Roppongi Hills Museum. Die Aussichtsplattform bietet einen atemberaubenden Blick über die ganze Stadt. Anschließend geht es raus aus der Metropole über die Hakone Shindo Straße Richtung Fujinomiyaam am südwestlichen Fuß des Fuji – dem höchsten Berg Japans – zum Sengen-Schrein. Ursprünglich vor über 1000 Jahren zum Schutz vor Vulkanausbrüchen erbaut, ist es heute der wichtigste Schrein der Region und der Hauptschrein von über 1300 Sengen- und Asama-Schreinen im ganzen Land. Der Weg führt weiter gen Süden vorbei am Tanuki-ko See zum Aussichtspunkt des über 1000 Jahre alten Pilgerwegs Kumano Kodo im Nachi-Wald. Nicht weit entfernt liegt der Taki no Hai, ein Bach, der durch ein einzigartig geformtes Felsbett mit Wasserfällen fließt. Die letzte Etappe der Reise ist Kyoto. Erstes Ziel dort ist der Kiyomizu-dera. Der buddhistische Tempel liegt auf dem Saigoku-Pilgerweg und gehört seit 1994 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Nach dem Arashiyama-Bambushain wartet das Ziel der Reise: der Fushimi Inari-Schrein, der für Alleen aus Tausenden von scharlachroten Torii – freistehenden Durchgänge – bekannt ist.

Influencer Max Münch.

Die Route.

Kanda Myojin.

Tokio gehört zu den beeindruckendsten Hauptstädten der Welt. In der Metropolregion leben über 35 Millionen Menschen. Tokio ist damit der größte urbane Ballungsraum der Welt. In der japanischen Hauptstadt gibt es allein 80.000 Restaurants. Zentral findet man Kanda Myojin, ein Shintō-Schrein, welcher fast 1300 Jahre alt ist und schon mehrfach wieder aufgebaut wurde.

Mercedes-Benz G 500: Kraftstoffverbrauch kombiniert: 12,1-11,5 l/100km; CO₂ Emissionen kombiniert: 276-263 g/km.

Roppongi Hills Observatory.

Im Herzen von Tokio befindet sich das Roppongi Hills Observatory. Es besteht aus zwei Aussichtsplattformen - eine drinnen, eine draußen - von wo aus man bei gutem Wetter sogar bis zum Berg Fuji sehen kann.

 

Hakone Shindo.

Die Hakone Shindo ist als Umgehungsstraße für die Schnellstraße National Route 1 gedacht. Durch den Anstieg ins Gebirge und die zahlreichen Serpentinen bereitet die Streckenführung viel Spaß an der Fahrt.

Sengen-Schrein.

Der Sengen Schrein befindet sich in einem dichten Wald. Früher war er einer der größten und prächtigsten seiner Art. Viele der Anfang des 16. Jahrhunderts erbauten Gebäude wurden durch Erdbeben zerstört. Bis heute sind nur der Innere Schrein, der Äußere Schrein und das Turm-Tor erhalten geblieben.

Mercedes-Benz G 500: Kraftstoffverbrauch kombiniert: 12,1-11,5 l/100km; CO₂ Emissionen kombiniert: 276-263 g/km.

Lake Tanuki-ko.

Am Tanuki-ko See eröffnet sich ein spektakuläres Panorama auf den Berg Fuji. Der See ist Teil des Fuji-Hakone-Izu National Park.

Kumano Kodo Viewpoint, Nachi Forest.

Der Pilgerweg Kumano Kodo bietet einen außergewöhnlichen Blick auf das alte Japan. Seine steilen und unwegsamen Berge im südlichen Teil der Kii-Halbinsel gelten als Orte großer spiritueller Kraft. Das Erkennungszeichen des Pilgerwegs ist die dreibeinige Krähe.

Takinohai.

Der Takinohai ist ein Flussarm, der durch felsige Landschaft führt. Er besteht aus zig Wasserfällen, umgeben von kleinen Strudellöchern, welche das Wasser in den Stein gegraben hat.

Fushimi Inari Shrine, Kyōto.

Im Fushimi Inari-Schrein wird man von Tausenden von scharlachroten Torii erwartet. Diese freistehenden Durchgänge bilden einen Wanderweg, der auf den Gipfel des heiligen Berges Inari führen.

 

Kiyomizu-dera Tempel.

Der „Tempel des reinen Wassers“ wurde im Jahr 780 am Otowa-Wasserfall in den bewaldeten Hügeln östlich von Kyoto gegründet. Bekannt ist er für seine hölzerne Plattform, die 13 Meter über den darunter liegenden Hang herausragt und im Frühjahr einen malerischen Blick auf das Farbenmeer der Kirsch- und Ahornbäume bietet.

Bamboo Grove, Kyōto.

In Arashiyama findet man Pfade durch Bambushaine. Besonders schön ist es dort, wenn leichter Wind die Bambusrohre sanft wiegt.

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