• Von London ins Outback.

Von London ins Outback.

Die ungefähr 400 Kilometer lange Reise zeigt zwei Seiten Großbritanniens, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Von den geschäftigen Stadtstraßen Londons geht es hinaus in die weite Landschaft von Nordwales und dem Snowdonia-Nationalpark. Die Route beginnt südlich der Themse mit Blick auf eine der berühmtesten Skylines Londons, die Canary Wharf. Über die Tower Bridge vorbei an alten und neuen architektonischen Meisterwerken Londons führt die Route aus der Stadt hinaus. Die Metropole im Rücken führt die Midlands Autobahn durch Telford und Shrewsbury und überquert die walisische Grenze bei Pen-Y-Bont. Nach einem kurzen Stopp am Lake Bala führt die Route durch wunderschöne Landschaften weiter nördlich in Richtung Llyn Brening und Betws-Y-Coed. Schließlich endet die Tour am spektakulären Black Rock Sands Strand.

Thom Bateman

Influencer Thom Bateman.

Die Route.

Canary Wharf.

Die Canary Wharf ist nicht nur Londons wichtigstes Geschäftszentrum, sondern bietet gleichzeitig eine der spektakulärsten Kulissen der Stadt. Die Skyline des One Canada Square, bestehend aus Hochhäusern und modernster Architektur, beherbergt zudem das zweithöchste Gebäude des Vereinigten Königreichs. Die Gegend selbst ist stark verkehrsberuhigt, trotzdem sollte man diese Route südlich der Themse entlang der Greenwich Penninsula oder Rotherhithe nicht missen.

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Mercedes-Benz GLE 400 d: Kraftstoffverbrauch kombiniert: 7,2 l/100km; CO2-Emissionen kombiniert: 189 g/km.

Die Stadt.

Als pulsierendes Herz des Londoner Finanzviertels beherbergt „The City“ einige der interessantesten Gebäude Londons in denen sich zeitgenössische und historische Architektur verbinden. Wer nachts durch die Straßen der Stadt fährt hat die Möglichkeit die versteckteren Bereiche der Hauptstadt zu erkunden, welche den meisten unbekannt sind. Vom pulsierenden Nachtleben in der Liverpool Street bis zu den hoch aufragenden Türmen von St. Mary's Axe und St. Paul's Catherdral.

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Llyn Brenig.

Im malerischen Denbigh Moors gelegen, ist Llyn Brenig ein ruhiger Ort, um eine Pause während der Fahrt einzulegen. Der See selbst bietet Forellenfischerei, ist aber auch bei Radfahrern und Spaziergängern beliebt. Das Besucherzentrum und das Café sind eine gute Gelegenheit für etwas zu essen oder ein heißes Getränk, während der Reise.

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Der einsame Baum, Llyn Padarn.

Der gletscherförmiger See Llyn Padarn ist einer der größten natürlichen Gewässer in Wales. Das geschäftige Dorf Llanberis, gelegen am Fuße des Snowdons, dem höchsten Berg in Wales, hat sich zu einem beliebten Treffpunkt für Besucher entwickelt. Der See hat eine Dampfeisenbahn auf der Ostseite und ist zudem Knotenpunkt für verschiedenste Wassersportarten wie Kajakfahren, SUP und Windsurfen. Der "Einsame Baum" befindet sich am Westufer des Sees und ist ein beliebter Ort für Landschaftsfotografen, die sich hier bei Sonnenaufgang und -untergang versammeln.

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Betws-Y-Coed.

Betws-Y-Coed bedeutet „Gebetshaus im Wald“ und zieht als eines der Kronjuwelen des Snowdonia Nationalpark das ganze Jahr über Besucher an. Der Fluss Conway der mitten durch das Dorf fließt bildet Blick auf einige spektakuläre Wasserfälle in der Nähe der Swallow Falls. Im Dorf selbst Nahe der Pont-Y-Pair-Brücke findet sich zudem ein Parkplatz für Besucher. Um die alte Bahnlinie des Dorfes herum haben sich zahlreiche Cafés und Restaurants etabliert. Dies ist der perfekte Ort, um den Tag bei einem traditionell walisischen Frühstück und etwas Tee aus der Region zu beginnen.

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Blackrock Sands.

Black Rock Sands liegt in der Nähe von Porthmadog an der Westküste von Wales. Gegen eine geringe Gebühr darf man hier direkt an den Strand fahren. Dies macht es zum perfekten Ort, um die walisische Küste zu genießen oder einen Spaziergang im flachen Wasser der Ceredigion Bay zu machen. Die Gegend ist am schönsten bei Sonnenuntergang, wenn die Sonne hinter den Sanddünen von Snowdonia untergeht.

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