Fragerunde: Christian Vietoris

Chris, seit dem unrühmlichen Rennwochenende am Norisring sind jetzt ein paar Tage vergangen. Wie denkst du mit etwas Abstand über die Aktionen von Ekström?
Christian Vietoris: "Ehrlich gesagt, immer noch gleich. Was Eki da gemacht hat, das geht einfach nicht. Ich hatte in den letzten Tagen auch etwas Zeit, die ganzen Artikel mit seinen Aussagen über die Aktion zu lesen. Ich hoffe inständig, dass er selbst nicht glaubt, was er da so alles von sich gegeben hat. Ansonsten wird es in den nächsten Rennen für alle anderen 23 Fahrer auf der Strecke gefährlich, denn anscheinend weiß er nicht mehr, wie sein DTM-Auto funktioniert."
 
Was meinst du, wie lange beschäftigt dich der Vorfall noch?
Christian Vietoris: "Für mich ist die Sache mittlerweile abgehakt. Vergessen kann man sowas aber nicht wirklich. Für Robert muss sich das Ganze eher wie ein Déjà-vu anfühlen. Im letzten Jahr wurde er ja schon von einem anderen Audi-Fahrer in einen vor ihm fahrenden Mercedes geschoben. Aber ich halte es da mit Pascal Wehrlein. Der hat ja nach Spielberg davon gesprochen, das Karma immer wieder zurückkommt. Und letztendlich hatte er Recht und wir wurden Meister. Vielleicht läuft es dieses Jahr ja genauso."
 
Ihr seid gerade im Trainingscamp in Schladming. Wie wichtig ist so eine Fitnesswoche?
Christian Vietoris: "Es ist einfach schön, mit den Jungs eine Woche zu verbringen und gemeinsam zu trainieren. Der Zusammenhalt bei Mercedes ist super. Klar arbeiten wir in Österreich auch an unserer Fitness und haben zahlreiche Tests, aber die gemeinsame Zeit mit den anderen Fahrern ist genauso wichtig."

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