Fragerunde: Daniel Juncadella

Dani, dein bisher größter Erfolg in der DTM - die Podiumsplatzierung in Budapest - wurde dir aberkannt, weil dein Unterboden nicht dem Reglement entsprochen hat. Wie geht es dir mit dieser Entscheidung?

Daniel Juncadella: Dagegen bist du als Fahrer machtlos. So ist das leider manchmal im Motorsport. Natürlich ist es schade. Es war mein erster Podestplatz in der DTM und bis dahin ein super Tag für mich. Ich bin deswegen aber nicht enttäuscht, da ich ein Mega-Wochenende in Budapest hatte. Das Rennen am Sonntag war absolut mega und ich habe alles getan, was in meiner Macht gestanden hat. Am Ende hat es dann eben nicht sollen sein.

Wie wichtig war es dennoch für dich, im Rennen endlich auf das Podium gefahren zu sein, vor allem da das beanstandete Teil ja nicht performancerelevant war?

Daniel Juncadella: Es war mega-wichtig für mich. Dieses Jahr ist meine vierte Saison in der DTM und ich bin vorher noch nie auf das Podest gefahren. In Budapest habe ich das bis zur Disqualifikation an einem Wochenende erreicht, an dem wir nicht so konkurrenzfähig waren. So gesehen war es ein sehr cooles Erlebnis, dort oben auf dem Podium zu stehen. Für mich persönlich ändert die Disqualifikation also nichts daran, dass ich es mit meiner Leistung auf das Podium geschafft habe.

Mit welchen Gefühlen gehst du nun in das letzte Saisonrennen in Hockenheim?

Daniel Juncadella: Mit sehr guten Gefühlen. Ich habe am letzten Rennwochenende mein bislang bestes DTM-Ergebnis eingefahren und auch die vorangegangenen drei Wochenenden sind für mich gut verlaufen. Meine Jungs und ich sind sehr gut vorbereitet für das letzte Saisonrennen. Hoffentlich kann ich dort dann noch einmal auf das Podium fahren, und wenn möglich, vielleicht sogar noch ein bisschen weiter oben stehen.

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