Fragerunde: Gary Paffett

Gary, du wirst bei den 24 Stunden von Spa in diesem Jahr dein Debüt in einem GT3-Rennwagen geben. Wie kam es dazu?
Gary Paffett: Ich hatte in der Vergangenheit schon öfter mal darüber nachgedacht, aber es bestand nie die Möglichkeit dazu. Als Uli Fritz Mercedes-AMG DTM-Teamchef wurde, hat er mich gefragt, ob ich vielleicht Interesse daran hätte. Schließlich war er daran beteiligt, das AMG Customer Sports Programm aufzubauen. Im vergangenen Jahr habe ich dann einen Test bestritten und es hat mir sehr viel Spaß gemacht, mit dem Auto zu fahren. Von da an nahmen die Dinge ihren Lauf. Spa ist nun die erste Chance für mich, um ein GT3-Rennen zu bestreiten.
 
Was erwartest du vom Rennen?
Gary Paffett: Ich erwarte ein sehr hartes Rennen. Es stehen viele starke GT3-Autos am Start und es wird richtig schwierig. Wir werden 24 Stunden rund um die Uhr hart kämpfen. Aber ich freue mich wirklich sehr darauf.
 
Sprechen wir über die DTM: Bislang hast du eine gemischte Saison erlebt. Es scheint, als ob bisher nur dein Pech konstant gewesen ist. Als nächstes geht es nach Zandvoort. Dort hast du rund 70% deiner Rennen in den Top-10 beendet. Könnte das Rennwochenende für dich zum Wendepunkt der Saison werden?
Gary Paffett: Das hoffe ich sehr! Bislang habe ich an jedem Rennwochenende gehofft, dass der Knoten endlich aufgeht und es der Wendepunkt wird. Leider hat mich das Pech von Rennen zu Rennen verfolgt. Aber wenn wir die Chance hatten, frei zu fahren, war die Performance gut. Deshalb reise ich zuversichtlich nach Zandvoort. Ich mag die Strecke und war auch im letzten Jahr dort gut unterwegs. Hoffentlich reicht es in diesem Jahr zu einem sehr guten Ergebnis. 

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