Fragerunde: Gary Paffett

Gary, was für ein dramatisches erstes 24-Stunden-Rennen für dich. Erst die Aberkennung des Qualifying-Ergebnisses, dann eine unglaubliche Aufholjagd und am Schluss eine Durchfahrtsstrafe, die euch das Podium gekostet hat. Wie fallen deine Eindrücke aus?

Gary Paffett: Es war ein unglaubliches Rennen. Ich denke nicht, dass es ein normales 24-Stundenrennen in Spa gewesen ist. Es war Wahnsinn, unseren Speed zu sehen, dann die Strafe zu bekommen, von so weit hinten zu starten und sich trotz eineinhalb Runden Rückstand bis in Reichweite des Podiums zu bringen. Und dann die Dramatik der letzten halben Stunde, in der wir eine Strafe erhielten und das Podium verpassten. Es war wie eine Achterbahnfahrt. Einfach unglaublich.

Gibt es schon Pläne für einen weiteren Auftritt deinerseits im GT-Sport?

Gary Paffett: Vor dem Wochenende habe ich schon darüber nachgedacht, aber danach steht für mich zu 100% fest: Ich möchte wiederkommen und mehr Rennen bestreiten! Natürlich ist es ein wenig anders. Die Fahrzeuge sind nicht ganz auf dem Level der DTM-Autos. Aber bei 65 Autos im Feld überholst du auf jeder Runde vier bis fünf Autos. Das ist absolut unglaublich. So etwas gibt es in keiner anderen Rennserie.

Bis die DTM nach Moskau kommt sind es noch drei Wochen. Wie füllst du die freie Zeit?

Gary Paffett: Ich werde die Zeit mit meiner Familie verbringen. Denn ich kam aus Zandvoort zurück und war dann direkt mit der Vorbereitung für Spa beschäftigt. Jetzt kann ich den Sommer mit meiner Familie genießen und mich etwas erholen.

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