Quick Chat: Lucas Auer

Luggi, am kommenden Wochenende steht dein Heimrennen in Spielberg auf dem Programm. Wie anders ist es für dich, vor heimischem Publikum zu fahren?
Lucas Auer: Ich liebe und lebe Österreich. An meiner Vorbereitung ändert sich natürlich nichts, aber meine Vorfreude ist riesig. Ich habe eine kurze Anreise und freue mich sehr auf das Wochenende.

Wie Motorsport-verrückt sind die Österreicher und welchen deiner Landsleute siehst du als Vorbild an?
Lucas Auer: Wir Österreicher sind generell sehr lebensfroh, das sieht man auch im Motorsport. Wir sind stolz auf unser Land und ich finde schon, dass ich einen guten Push von den österreichischen Fans erhalte. Ich hoffe, dass wieder viele da sind und wir ihnen etwas Cooles zeigen können. Ein Vorbild zu nennen ist schwierig. Allein im Motorsport gibt es schon so viele – egal ob Niki, Gerhard oder Toto. Ich habe kein bestimmtes Vorbild, aber ich habe einen Riesenrespekt vor ihren Leistungen.

Im vergangenen Jahr haben wir dich verkleidet ins Fahrerlager geschickt und nur wenige Fans haben dich erkannt. Was glaubst du, wie es dieses Jahr aussehen wird?
Lucas Auer: Manche würden mich vielleicht immer noch nicht erkennen, aber ganz sicher mehr als im letzten Jahr. Ich glaube, mein Bekanntheitsgrad hat sich stetig gesteigert - parallel zu den Resultaten. Im ersten Jahr ein bisschen, im zweiten Jahr habe ich nach meinem ersten Sieg einen riesigen Push bekommen und in diesem Jahr ist es noch mal mehr. Es steigert sich stetig, was cool ist.

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