Power. Passion. Pole Position.

Power. Passion. Pole Position.

Einzigartige Ausstellung in 24 ausgewählten Einkaufscentern in ganz Deutschland.
  • Power. Passion. Pole Position.

  • Erleben Sie die Faszination Motorsport! Mit der Ausstellung „Power. Passion. Pole Position.“ präsentieren wir Ihnen einen exklusiven Streifzug durch 120 Jahre Renngeschichte mit acht Originalfahrzeugen – vom legendären Silberpfeil bis zu den Hightech-Rennwagen aus Formel 1 und DTM.

    Ausgestellte Fahrzeuge

    Mercedes-Benz 450 SLC, 1978

    Mit dem 450 SLC beteiligt sich Mercedes-Benz ab 1978 am Rallyesport. Der erste Einsatz führt nach Südamerika: Bei der Rallye Vuelta à la America del Sud über 28.600 km belegt Mercedes-Benz nach 38 Tagen strapaziöser Fahrt die ersten fünf Plätze. Das rallyetaugliche Luxus-Coupé ist mit Automatikgetriebe ausgerüstet – nicht alltäglich für ein Rennfahrzeug. Mit dem leistungsgesteigerten Nachfolgemodell 500 SLC gewinnen Björn Waldegaard/Hans Thorszelius im Dezember 1980 die Bandama-Rallye an der Elfenbeinküste.

     

    Mercedes-Benz 450 SLC, 1978

    • Zylinder: V8 mit Benzineinspritzung
    • Ventile: 16
    • Hubraum 4.520 cm³
    • Leistung: 230 PS/169 kW
    • Bei Drehzahl: 5.000/min
    • Höchstgeschwindigkeit: 220 km/h

    Mercedes-Benz GLA 45 AMG

    Der neue GLA 45 AMG macht einfach jeden Moment zu einem Ereignis. Konsequenter, als es dieser kraftvolle Kompakt-SUV schafft, kann man die Tradition von AMG nicht fortsetzen. Der AMG Performance 4MATIC Allradantrieb bändigt den stärksten Serien-Vierzylindermotor der Welt und bringt die Kraft von 265 kW (360 PS) souverän auf die Straße.

     

    Mercedes-Benz GLA 45 AMG

    • Zylinder: 4
    • Ventile: 16
    • Hubraum: 1.991 cm³
    • Leistung: 360 PS/265 kW
    • Bei Drehzahl: 6.000/min
    • Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h (elektr. begrenzt)
    Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 9,9 l/100 km/6,1 l/100 km/7,5 l/100 km; CO₂-Emissionen kombiniert: 175 g/km. *

    Neue Maßstäbe in der Kompaktklasse

    Der neue A 45 AMG bietet kompakten Fahrspaß und sportliche Höchstleistung ohne Helmpflicht. Start in eine neue Ära: Als erstes High-Performance-Fahrzeug in der Kompaktklasse besticht der A 45 AMG durch Kraft, Dynamik und ein souveränes Auftreten. Dank moderner Technologien und echter Innovationen wie dem weltweit stärksten in Serie produzierten Vierzylinder-Motor, der hohen Leistungs- und Drehmomentausbeute und dem performance-orientierten AMG Allradantrieb 4MATIC setzt die neue A-Klasse AMG Maßstäbe in ihrem Segment: In 4,6 Sekunden beschleunigt der A 45 AMG von null auf 100 km/h. Die sensationelle Literleistung des Turbomotors von 133 kW (181 PS) übertrifft selbst die von Supersportwagen. Gleichzeitig überzeugt der A 45 AMG durch höchste Effizienz und das Erfüllen der EU-6-Abgasnorm.

     

    A 45 AMG 4MATIC

    • Zylinder: 4
    • Ventile: 16
    • Hubraum: 1.991 cm³
    • Leistung: 360 PS/265 kW
    • Bei Drehzahl: 2.250 – 5.000/min
    • Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h

    Der neue Silberpfeil F1 W05 Hybrid 2014

    Eine neue Ära hat begonnen: 2014 erlebt die Formel 1 große Regeländerungen – aus technischer und sportlicher Sicht eine spannende Zeit. Mercedes-Benz führt Technologien ein, die in der gesamten Automobilindustrie neu sind. Der Grundgedanke ist stets optimale Effizienz – mit dem Ergebnis, dass ganze Rennen dank Hybrid-Systemen mit nur 100 kg Benzin bestritten werden. Der Vorsprung von Mercedes-Benz zum Wettbewerb ist spürbar – sowohl beim Chassis als auch bei der Power Unit.

    Energierückgewinnungssystem
    • Max. Drehzahl MGU-K: 50.000/min
    • Max. Leistung MGU-K: 120 kW (161 PS)
    • Max. Energieabgabe/Runde MGU-K: 4 MJ (33,3 Sekunden bei voller Leistung)
    • Energiespeicher: Lithium-Ionen Batterie-Lösung, zwischen 20 und 25 kg
    • Max. Drehzahl MGU-K: 50.000/min
    • Max. Leistung MGU-K: 120 kW (161 PS)

    Verbrennungsmotor
    • Zylinder: V6
    • Ventile: 24
    • Hubraum: 1.600 cm³
    • Max. Benzindurchfluss: (über 10.500/min) 100 kg/Stunde
    • Max. Drehzahl ICE: 15.000/min

    Mercedes-Benz 190 E 2.3-16, 1983

    Um die Belastbarkeit seines neuen Vierventilmotors zu demonstrieren, legt der Mercedes-Benz 190 E 2.3-16 im italienischen Nardò in neun Tagen 50.000 Kilometer mit einem Durchschnitt von 247,9 km/h zurück. Gestoppt wird nur zum Tanken und zum Fahrerwechsel. Die Rekordfahrt findet im August 1983 statt – kurz vor der IAA, bei der der „Sechzehnventiler“ als Serienfahrzeug debütiert. Der „Sechzehnventiler“ in der Rekordwagen-Ausführung – fotografiert auf der Teststrecke des Mercedes-Benz Werks Untertürkheim.

     

    Mercedes-Benz 190 E 2.3-16, 1983

    • Zylinder: 4 mit Benzineinspritzung
    • Ventile: 16
    • Hubraum: 2.299 cm³
    • Leistung: 185 PS/136 kW
    • Bei Drehzahl: 6.200/min
    • Höchstgeschwindigkeit: 261 km/h

    Sauber-Mercedes C 9, 1989

    Als Partner des Sauber-Teams wird Mercedes-Benz 1988 mit dem C 9 Vizeweltmeister in der Sportprototypen-WM. Im Jahr darauf geht der C 9 wieder in der Traditionsfarbe Silber an den Start und erzielt acht Siege, darunter einen Doppelsieg bei den „24 Stunden von Le Mans“. Das Team gewinnt den WM-Titel, und Jean-Louis Schlesser wird Fahrer-Weltmeister vor seinen Teamgefährten Mauro Baldi und Jochen Mass. Der Sauber-Mercedes C 9, mit dem Mass/Dickens/Reuter vor ihren Teamkollegen Baldi/Acheson/Brancatelli 1989 die legendären „24 Stunden von Le Mans“ gewannen.

     

    Sauber-Mercedes C 9, 1989

    • Zylinder: V8 mit Benzineinspritzung
    • Ventile: 32
    • Hubraum: 4.973 cm³
    • Leistung: 720 PS/530 kW
    • Bei Drehzahl: 7.000/min
    • Höchstgeschwindigkeit: 400 km/h

    Mercedes-Benz SL 55 AMG Safety Car

    Seit 1996 stellt Mercedes-AMG das offizielle Safety Car der Formel 1. Von Juli 2001 bis Saisonende 2002 ist der SL 55 AMG im Einsatz. Wenn Unfälle, schlechte Witterungsverhältnisse oder sonstige Zwischenfälle den Rennablauf gefährden, setzt sich das Safety Car an die Spitze des Feldes. Seit der Saison 2000 wird das Hochleistungsfahrzeug von Bernd Mayländer gefahren. Die Lichtanlage auf dem Dach des Safety Cars hat eine wichtige Signalfunktion. Orange blinkende Leuchten signalisieren den Formel-1-Fahrern absolutes Überholverbot.

     

    Mercedes-Benz SL 55 AMG Safety Car

    • Zylinder: V8 mit Benzineinspritzung
    • Ventile: 24
    • Hubraum: 5.439 cm³
    • Leistung: 500 PS/368 kW
    • Bei Drehzahl: 6.100/min
    • Höchstgeschwindigkeit: 300 km/h

    Erfolgsmodell Silberpfeil

    Der W 154 ist die Antwort von Mercedes-Benz auf die neue 3-Liter-Formel, die 1938 für Grand-Prix-Rennen in Kraft tritt. Der W 154 bringt es trotz nahezu halbiertem Hubraum auf Anhieb auf 450 PS und ist damit kaum weniger schnell als sein Vorgänger. Er dominiert die Rennsaison 1938 und verhilft Rudolf Caracciola zu seinem dritten Europameistertitel auf Mercedes-Benz. Mercedes-Benz 3-Liter-Rennwagen W 154 in der Ausführung von 1939. Gut erkennbar die aerodynamisch optimierte Frontpartie mit der verkleinerten Kühleröffnung.

     

    Mercedes-Benz 3-Liter-Rennwagen W 154, 1939

    • Zylinder: V12 mit Kompressoraufladung
    • Ventile: 48
    • Hubraum: 2.962 cm³
    • Leistung: 480 PS/353 kW
    • Bei Drehzahl: 7.500/min
    • Höchstgeschwindigkeit: 300 km/h