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ALL TIME STARS auf atemberaubenden Alpenstraßen.

Mercedes-Benz Classic bei der Arlberg Classic Car Rally.

Eine anspruchsvolle Gleichmäßigkeitsfahrt.

Die Arlberg Classic Rally ist eine anspruchsvolle Gleichmäßigkeitsfahrt für Fahrzeuge bis zum Baujahr 1975. Sie fasziniert seit der ersten Auflage 2010 durch eine traumhafte Routenführung über legendäre Alpenstraßen und -pässe und einem hochkarätigen Starterfeld: Alleine 40 Klassiker aus der Zeit vor 1939 zählten die Veranstalter im vergangenen Jahr.

Für 2016 ist unter anderem ein privater Mercedes-Benz SSKL aus dem Jahr 1929 gemeldet. Der Kompressor-Sportwagen ist Zeitzeuge der Epoche des internationalen Arlbergrennens, das 1927 erstmals auf der Arlbergstraße stattfand, die heute zur Route der Arlberg Classic Car Rally gehört. Damals siegte Hans Stuck auf Austro Daimler.

Mercedes-Benz, Hauptsponsor der Arlberg Classic Car Rally.

An jüngere Erfolge im Rallye-Sport erinnert Mercedes-Benz, Hauptsponsor der Arlberg Classic Car Rally, mit den beiden Werksfahrzeugen im Starterfeld. Denn sowohl die SL-Baureihe W 113, wegen ihrer charakteristischen Dachform „Pagode“ genannt, als auch der SLC der Baureihe C 107 waren in den 1960er- und 1970er-Jahren bei internationalen Rallyes erfolgreich. Die Sportlichkeit von Mercedes-Benz im Jahrzehnt davor wird durch mehrere private Teams repräsentiert. So gehen gleich mehrere Mercedes-Benz 300 SL der Baureihe W 198 (sowohl Flügeltür-Coupé als auch Roadster) an den Start der Arlberg Classic Car Rally 2016.

Die Arlberg Classic Car Rally 2016 beginnt für die rund 120 klassischen Automobile mit Baujahren von 1908 bis 1975 am Nachmittag des 30. Juni (Donnerstag) mit dem Stuben Prolog. Die Route führt über Stuben am Arlberg, Flexenpass und die Flexenpassgalerie. Am 1. Juli (Freitag) starten die Fahrzeuge zur „Schlösser & Seen Runde“. Die Strecke führt von Lech über den Ammersattel nach Bayern. An den Schlössern Linderhof und Neuschwanstein vorbei geht es durch das Allgäu und den Bregenzerwald zurück. Die letzte Etappe führt am 2. Juli (Samstag) mit der „Tiroler Schleife“ über das Hahntennjoch und Ötz.

Die Markenbotschafterin von Mercedes-Benz bei der Arlberg Classic 2016.

Susie Wolff.

In den Cockpits von DTM-Rennsportwagen und Formel-1-Rennwagen ist Susie Wolff gleichermaßen zu Hause. Die 1982 in Oban an der schottischen Westküste als Susie Stoddart geborene Rennfahrerin beginnt ihre Motorsportkarriere im Alter von acht Jahren zunächst im Kartsport. Die Eltern, Besitzer eines Motorradgeschäfts, haben das Interesse ihrer Tochter an sportlichen Fahrzeugen schon früh geweckt: Als sie noch keine drei Jahre alt ist, bekommt Susie bereits ein kleines Quad geschenkt. Zudem fahren sowohl ihr Vater als auch ihr Großvater Motorradrennen und bringen das zierliche Mädchen früh mit der Welt des Rennsports in Kontakt. Das Engagement von Susie Stoddart im Kartsport wird zur britischen Erfolgsgeschichte Zum Jahr 2000 steigt die Rennfahrerin dann in den Formel-Sport ein: Sie startet in der Formel Ford, der Formel Renault und der britischen Formel 3. Sie wurde zweimal für die namhafte „British Young Driver of the Year“-Auszeichnung nominiert. Zur Saison 2006 verpflichtet Mercedes-Benz Susie Stoddart schließlich als Werksfahrerin in der Deutschen Tourenwagen Masters. Sechs Jahre lang fährt die Schottin für die Stuttgarter Marke in der DTM. 2011 heiratet sie Toto Wolff, der 2013 Motorsportchef von Mercedes-Benz wird.

Im Jahr 2012 erfüllt sich der Traum von Susie Wolff nach einem Cockpit in der Formel 1: Sie wird bis einschließlich 2015 Entwicklungsfahrerin für den britischen Rennstall Williams F1. Seit 2016 ist Wolff Markenbotschafterin der konzernweiten Initiative „She’s Mercedes“, mit der der Stuttgarter Automobilkonzern die Bedürfnisse der Frauen stärker in den Fokus rückt.

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