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  • Seit Februar 2017 hatte das Mercedes-Benz Museum mit einer Kampagne gezielt Besucher aus jenen sieben Ländern angesprochen, aus denen bisher noch keine Gäste in der offiziellen Statistik verzeichnet waren.
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    Mission geglückt – Die ganze Welt war im Museum.

    Das Mercedes-Benz Museum komplettiert seine Weltkarte: Menschen aus allen 193 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen besuchten das Museum.

Gäste aus allen 193 Ländern.

Vier ganz besondere Besucher hieß Monja Büdke, Mitglied der Geschäftsführung, am Mittwoch, den 22. August 2018, im Mercedes-Benz Museum willkommen: Melissa Khan, Faraaz Munshi und Wagar Sahid aus Guyana sowie Cecil Rawlins aus St. Kitts und Nevis repräsentierten die beiden letzten Länder, die bisher in der Statistik des Museums gefehlt haben. „Mit ihrem Besuch ist unsere Weltkarte der Museumsgäste aus allen 193 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen komplett“, freute sich Frau Büdke.


Monja Büdke hieß Melissa Khan, Faraaz Munshi und Wagar Sahid aus Guyana sowie Cecil Rawlins aus St. Kitts und Nevis im Mercedes-Benz Museum willkommen.

Monja Büdke (rechts im Bild) hieß Melissa Khan, Faraaz Munshi und Wagar Sahid aus Guyana sowie Cecil Rawlins aus St. Kitts und Nevis im Mercedes-Benz Museum willkommen.


Am 16. Dezember 2017 besuchte Familie Naeem Yazdani aus Samoa das Mercedes-Benz Museum.

Am 16. Dezember 2017 besuchte Familie Naeem Yazdani aus Samoa das Mercedes-Benz Museum.


Die Kampagne war sehr erfolgreich.

Seit Februar 2017 hatte das Mercedes-Benz Museum mit einer Kampagne gezielt Besucher aus jenen sieben Ländern angesprochen, aus denen bisher noch keine Gäste in der offiziellen Statistik verzeichnet waren: Benin, Botswana, Guyana, Papua-Neuguinea, Samoa, St. Kitts und Nevis sowie Suriname. Die Kampagne war sehr erfolgreich. Noch 2017 erkundeten Besucher aus den ersten fünf Ländern das Mercedes-Benz Museum.


Anteil der internationalen Besucher steigt kontinuierlich.

Am 22. August 2018 schlossen die Gäste aus Guyana sowie von St. Kitts und Nevis nun die letzte Lücke. Zu ihrer Ankunft hatte das Museum die beiden Landesflaggen gehisst. Nach der Begrüßung durch Frau Büdke besuchten die Gäste das Museum und waren anschließend ins Museumsrestaurant eingeladen. Die Herkunft seiner Gäste erhebt das Mercedes-Benz Museum mit regelmäßigen Besucherabfragen.


Seit der Neueröffnung im Jahr 2006 steigt der Anteil der internationalen Besucher kontinuierlich. Der vorläufige Spitzenwert von 60 Prozent wurde vergangenes Jahr erreicht. An der Spitze der Herkunftsländer liegt nach Deutschland erneut China mit mehr als zehn Prozent, gefolgt von den USA, Frankreich und der Schweiz.