Mercedes-Benz 508 D Kastenwagen.

  • Collection 2: Mercedes-Benz 508 D Kastenwagen.

  • Mercedes-Benz 508 D Kastenwagen.

    Der 508 D ergänzt 1989 die Typenpalette der Mercedes-Benz Großtransporter. Die 1986 präsentierte Baureihe ist ganz auf die Bedürfnisse der Berufsfahrer abgestimmt: Sie verfügt über eine schallgeschützte Fahrerkabine, einen ergonomischen Fahrersitz und eine besonders übersichtliche Anordnung der Instrumente. Neben Kastenwagen sind auch Pritschenwagen, Kipper und Fahrgestelle für Sonderaufbauten lieferbar.

    • Zylinder 4
    • Hubraum 2299 cm³
    • Leistung 58 kW
    • bei Drehzahl 3800/min
    • Höchstgeschwindigkeit 93 km/h
    • Nutzlast 1830 kg
    • Produktionszeitraum 1989-1996
    • Produzierte Stückzahl 7393

    Neue Baureihe von Großtransportern.

    Im März 1986 präsentiert Mercedes-Benz eine neue Baureihe von Großtransportern. Mit 4,6 bis 7,5 Tonnen Gesamtgewicht sind die neuen Verteilerwagen zwischen den klassischen Transportern und den leichten Lkw angesiedelt. Wirtschaftlichkeit und Sicherheit zeichnen die Nachfolger der legendären „Düsseldorfer Transporter“ aus. Um den unterschiedlichen Bedürfnissen ihrer Kunden nachzukommen, bietet Mercedes-Benz eine Vielzahl von Varianten an: 1986 stehen Kastenwagen, Pritschenwagen, Kipper und Fahrgestelle in vier Gewichtsabstufungen, vier Leistungsklassen und drei Radstandsvarianten zur Auswahl. Mercedes-Benz Großtransporter wie dieser 508 D sind auf Gewerbetreibende zugeschnitten, die täglich große Warenmengen ein- und ausladen müssen.

    Die Kabine ist leicht zugänglich und schallgedämpft; der Fahrersitz ergonomisch gestaltet. Für Ordnung im Gewühl von Frachtpapieren und Lieferzetteln sorgt ein ausgeklügeltes Ablagesystem – beste Voraussetzungen also für einen stressfreien Arbeitstag. Dieser Mercedes-Benz Transporter ist für Leute bestimmt, die täglich eine Menge Waren ein- und ausladen müssen. Die Fahrerkabine ist leicht zugänglich und lärmgedämpft; die Sitze sind sehr bequem, auch auf langen Strecken. Viele Händler müssen nachts oder in der Dämmerung unterwegs sein. Die Bordinstrumente sind deshalb so gestaltet und angeordnet, dass der Fahrer sie auch im Dunkeln gut erkennen kann. So manchen Firmenchef überzeugte der Transporter aber nicht nur auf der Straße. Die Pflege in der Werkstatt war einfach und preisgünstig. Fuhr der Lehrling trotz aller Vorsicht eine Beule ins Blech, konnten Anbauteile leicht ersetzt werden. So kam den Meister das Missgeschick nicht allzu teuer.

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