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  • Design-Skizze vom 2018er Mercedes-Benz CLS Coupé (C 257)
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    Der neue CLS: Vorreiter einer innovativen Designsprache.

Die zeitlose Ausstrahlung des ersten CLS.

Der Charakter des neuen CLS wird durch die sich nach unten öffnende Grillkontur und die nach vorn geneigte Front bestimmt. Weitere Merkmale sind breite, niedrige Scheinwerfer und zweiteilige Heckleuchten. Zugleich nimmt sein Design die zeitlose Ausstrahlung des ersten CLS auf, der ein neues Segment begründete und schnell zur Design-Ikone wurde. Mit der überspannten Bordkante, der flachen Seitenscheibenlinie und dem geduckten Greenhouse besitzt der Neue pure CLS-Gene. Zugleich ist er ein weiteres Beispiel für die konsequente Weiterentwicklung der Designsprache der Sinnlichen Klarheit: Sicken sowie Linien sind deutlich reduziert.

Design-Skizze vom 2018er Mercedes-Benz CLS Coupé (C 257)
Design-Skizze vom 2018er Mercedes-Benz CLS Coupé (C 257) von Robert Lesnik, Leiter Exterieur-Design Mercedes-Benz Cars.

Exterieur im Stil der Mercedes-Benz Coupés.

„Der neue CLS ist als Archetyp der viertürigen Coupés eine Design-Ikone. Gemäß unserer Designphilosophie der Sinnlichen Klarheit haben wir ihn in seiner DNA extrem puristisch reduziert und gleichzeitig mit eleganter Schönheit emotional aufgeladen“, so Gorden Wagener, Chief Design Officer Daimler AG. Zu den markanten Details der Front zählt der für Mercedes-Benz Coupés typische Diamantgrill mit einer Lamelle. Die Silhouette des Kühlergrills öffnet sich nach unten und übernimmt damit den Umriss des Grills des Mercedes‑AMG GT. Die Motorhaube ist komplett von Karosserieflächen umfasst. Die sehr flachen und breiten Scheinwerfer passen sich mit ihren nach innen geneigten Flanken dynamisch der Grillkontur an.

Mercedes-AMG GT:
Kraftstoffverbrauch kombiniert: 11,4–9,4 l/100 km;
CO₂-Emissionen kombiniert: 259–219 g/km.*

Muskulöse hintere Schulterlinie.

Das Seitendesign wird von der überspannten hohen Bordkante und dem sportlich geduckten Greenhouse mit rahmenlosen Seitenscheiben geprägt. Die nach vorn geneigte Front ist der Seitenansicht eines Hais nachempfunden (Sharknose) und wirkt durch die rundum eingepasste Motorhaube optisch länger.


Die Formgebung folgt der Designphilosophie der Sinnlichen Klarheit: Linien und Kanten sind deutlich reduziert und die Flächen großzügig gewölbt. Typisch CLS ist außerdem die muskulös ausgeprägte hintere Schulterlinie mit fließendem Übergang in das flache Heck.


Design-Skizze vom 2018er Mercedes-Benz CLS Coupé (C 257)

Edgelight-Hinterleuchtung.

Zu den Coupé-Merkmalen gehören unter anderem die zweiteiligen Heckleuchten, die in den Stoßfänger ausgelagerten Rückstrahler, die Platzierung des Kennzeichens im Stoßfänger sowie der mittig im Heckdeckel angeordnete Stern. Die LED-Heckleuchten mit Edgelight-Hinterleuchtung setzen mit ihrer kristallinen Optik wie die Frontscheinwerfer auf ein dreidimensionales Erscheinungsbild. Ihre niedrige Höhe betont die Breite des Fahrzeugs.

Innenraum: Durchgängiges Farbkonzept.

Das luxuriöse Interieur des CLS Coupés beeindruckt durch seine klare Grundform, die wie das Exterieur sinnlich fließend gestaltet ist. Für einen schwungvollen Gesamteindruck zieht sich der wellenförmige Verlauf des Designs von der vorderen bis in die hintere Tür und öffnet sich auf Höhe der B‑Säule. Neues Highlight der Ambientebeleuchtung sind die illuminierten, an Flugzeugturbinen erinnernden Lüftungsdüsen. Die Mittelkonsole mit offenporigem oder hochglänzendem Holz scheint durch das aufliegende Zierteil zu schweben.

Das Interieur des 2018er Mercedes-Benz CLS Coupé (C 257) mit Leder Nappa marsalabraun/espressobraun und Zierelemente in Esche braun glänzend

Sitze mit Manufakturcharakter.

Die Ambientebeleuchtung ist individuell in 64 Farben einstellbar und umfasst auch die Lüftungsdüsen. Bei Änderung der Temperatureinstellung an der Klimaanlage wechseln diese kurz ihre Lichtfarbe und zeigen so, ob die Temperatur wärmer oder kälter gestellt wird.


Die Sitze wurden exklusiv für diese Baureihe gestaltet. Je nach Ausstattung sind sie aufwendig mit Pfeifen oder Quernähten abgesteppt. Die äußeren Plätze im Fond gleichen optisch den Vordersitzen, wodurch ein sportlicher Einzelsitzcharakter entsteht.