Der dritte generation smart.

Der neue smart – FUN.ctional Design.

Eine Erklärung der dritten Generation smart.
  • Der neue smart – FUN.ctional Design.

  • Die neuen Eigenschaften.

    Das Design des smart ist klar-puristisch sowie sehr progressiv und spiegelt so wider, wofür smart steht: FUN.ctional Design. Denn die Marke wird von den zwei Polen Herz und Verstand geprägt. Seine typischen Attribute wie die Silhouette mit den ultrakurzen Überhängen, die klaren Linien und Flächen und das sympathische smart-Gesicht wurden in eine neue Ära übertragen. Die Fronthaube unterstreicht die neue Skulpturalität der Formgebung, sportlich und kraftvoll schwingt sie zwischen den Scheinwerfern nach unten. Der aktuelle smart weist das sogenannte „One and a half box“-Design auf, eine evolutionäre Weiterentwicklung der Silhouette.

    The new features of the third smart generation.

    Durch die höhere vordere Haube wirkt der smart erwachsener und sportlicher. Zugleich werden so die gestiegenen Anforderungen an Fußgängerschutz und passive Sicherheit ohne Größenwachstum erfüllt.

    Das Bienenwaben- Muster

    Das Bienenwaben-Muster.

    Zum „freundlichen Gesicht“ trägt der smart-typische Grill bei. Seine Lochstruktur wird von einem Bienenwaben-Muster gebildet – ein Gestaltungsthema, das die smart Designer bei Showcars angekündigt hatten und das sich an vielen Stellen wiederfindet. Neu ist auch das größere und weiterentwickelte smart Logo in der Mitte des Grills. Es ist dreidimensional, fast kugelförmig und harmoniert so mit den deutlich sinnlicheren Formen des smart. Für ein charakteristisches Design sorgt das neue Tagfahrlicht in U-Form, neu ist auch die deutlich ausgeformte Schulterlinie. Sie lässt beide Varianten satt auf der Straße stehen und sorgt für eine optische Trennung von Fahrzeugkörper und Greenhouse.

    Das Bienenwaben-Muster.

    Zum „freundlichen Gesicht“ trägt der smart-typische Grill bei. Seine Lochstruktur wird von einem Bienenwaben-Muster gebildet – ein Gestaltungsthema, das die smart Designer bei Showcars angekündigt hatten und das sich an vielen Stellen wiederfindet. Neu ist auch das größere und weiterentwickelte smart Logo in der Mitte des Grills. Es ist dreidimensional, fast kugelförmig und harmoniert so mit den deutlich sinnlicheren Formen des smart. Für ein charakteristisches Design sorgt das neue Tagfahrlicht in U-Form, neu ist auch die deutlich ausgeformte Schulterlinie. Sie lässt beide Varianten satt auf der Straße stehen und sorgt für eine optische Trennung von Fahrzeugkörper und Greenhouse.

    Das Bienenwaben- Muster

    Was ist „typisch“ smart?

    Typisch smart ist vor allem die tridion Zelle, die nicht nur ein skulpturales Volumen verleiht, sondern zugleich ein grafisches, von Weitem erkennbares Alleinstellungsmerkmal ist. Charakteristisch ist dabei vor allem die farbliche Trennung von tridion Zelle und Bodypanels. Zu den besonderen Merkmalen zählen aber auch die Silhouette mit den ultrakurzen Überhängen, die klaren Linien und Formen und das weiterentwickelte sympathische Gesicht, zu dem der smart-typische Grill entscheidend beiträgt. Außerdem verfügt der aktuelle smart fortwo wieder über die zweiteilige Heckklappe, die die Beladung auch in kleinsten Parklücken erleichtert.

    Typisch smart ist vor allem die tridion Zelle, die nicht nur ein skulpturales Volumen verleiht, sondern zugleich ein grafisches, von weitem erkennbares Alleinstellungsmerkmal ist.
    Wo gleichen sich der fortwo und der forfour, wo unterscheiden sie sich?

    Gemeinsamkeiten und Unterschiede.

    Der neue smart forfour ist zweifelsfrei als Mitglied der neuen smart-Familie zu erkennen. So sind viele Designmerkmale, beispielsweise die Scheinwerfer, Kühlluftgitter im Frontbereich und die ikonische tridion Sicherheitszelle identisch. Beide Fahrzeuge verfügen über Heckmotoren, was sie besonders wendig macht. Die technischen Gegebenheiten erfordern einen in Details angepassten Stoßfänger. Der smart fortwo besitzt eine große, bis in die B-Säule reichende Tür mit rahmenloser Scheibe.

    Eine charakteristische Sicke in der Mitte der Türen ergänzt das Markenbild. Daran schließen sich der Tankdeckel rechts und der Lufteinlass für den Heckmotor links an. Der smart forfour zeigt in der Seitenansicht die gleichen Elemente wie der fortwo, besitzt neben der zusätzlichen Tür jedoch auch eine längere tridion Zelle. Die Front- und Hecküberhänge wirken optisch genauso kurz wie beim kleineren Bruder. Die Dachlinie des forfour ist coupéhaft nach hinten abfallend gestaltet.

    Der dritte Generation design skitzze.

    Was hat sich im Interieur verändert?

    Durchgehende Signatur im Innenraum ist ein „dynamischer Loop“, ein emotionaler Schwung, der sich unter anderem an Instrumententafel und Türen findet. Die skulpturale Instrumententafel ist zweigeteilt und besteht aus dem kraftvoll-sinnlichen Außenteil, das auf Wunsch mit Stoff bezogen ist, und dem konkaven Zierteil im Inneren, in dem sich die funktionalen Elemente präsentieren. Davor wurden als additive Elemente das Kombiinstrument und das Infotainment-Center im Consumer-Electronic-Style mit Radio/Navigation positioniert. Weitere Merkmale sind die im Product-Style gehaltenen, an Triebwerkskörper erinnernden Kugeldüsen und der freistehende Center-Touchscreen mit einem 7-Zoll-Display.

    Was hat sich im Interieur verändert?

    Durchgehende Signatur im Innenraum ist ein „dynamischer Loop“, ein emotionaler Schwung, der sich unter anderem an Instrumententafel und Türen findet. Die skulpturale Instrumententafel ist zweigeteilt und besteht aus dem kraftvoll-sinnlichen Außenteil, das auf Wunsch mit Stoff bezogen ist, und dem konkaven Zierteil im Inneren, in dem sich die funktionalen Elemente präsentieren. Davor wurden als additive Elemente das Kombiinstrument und das Infotainment-Center im Consumer-Electronic-Style mit Radio/Navigation positioniert. Weitere Merkmale sind die im Product-Style gehaltenen, an Triebwerkskörper erinnernden Kugeldüsen und der freistehende Center-Touchscreen mit einem 7-Zoll-Display.

    Der dritte Generation design skitzze.

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