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Generation EQ: Mit neuer Lichtsignatur im Exterieur und Interieur zeigt der Erfinder des Automobils den Design-Trend kommender E-Fahrzeuge mit Stern.

Concept EQ: Elektro-Ästhetik.

Designphilosophie der sinnlichen Klarheit wird avantgardistische, moderne und eigenständige Elektro-Ästhetik.
  • Concept EQ: Elektro-Ästhetik.

  • Monolithische Grundform: Das Exterieur.

    Die monolithische Grundform des „Concept EQ“ verbindet SUV-Gene mit einem dynamischen Coupé-Charakter und Shooting-Brake-Anleihen am Heck. Durch das flache und gestreckte Greenhouse entstehen kraftvoll-puristische Proportionen. Für die neue Elektro-Ästhetik sorgt der fließende Übergang von der glänzend schwarzen Motorhaube über die Windschutzscheibe bis zum dunkel getönten Panoramadach – ein spannender Kontrast zur Lackierung in Alubeamsilber.

    „Concept EQ ist hot and cool“, so Gorden Wagener, Chief Design Officer der Daimler AG. „Seine Faszination liegt in der Neuinterpretation unserer Designphilosophie der sinnlichen Klarheit für eine avantgardistische, moderne und eigenständige Elektro-Ästhetik. Gleichzeitig offenbart das auf das Wesentliche reduzierte Design des visionären Showcars eine verführerische Progressivität.“

    Die monolithische Grundform des „Generation EQ“ verbindet SUV-Gene mit einem dynamischen Coupé-Charakter und Shooting Brake Anleihen am Heck.
    Showcar Generation EQ: Design-Skizze in Elektro-Ästhetik.

    Cockpit in Elektro-Ästhetik.

    Im fahrerorientierten Cockpit liegt der Fokus auf einer unkomplizierten, touch-basierten Bedienung und einer neuartigen Elektro-Ästhetik, die den Look des Exterieurs konsequent in den Innenraum überträgt. Die Instrumententafel mit dem großen, schwebenden Widescreen-Display ist durch ihr asymmetrisches Design auf den Fahrer zugeschnitten. Mit dem innovativen, digitalen Bedienerlebnis differenziert sich „Concept EQ“ von der bekannten Bedienlogik heutiger Fahrzeuge und gibt einen Ausblick in die Zukunft der User Interaction bei Mercedes-Benz.

    Cockpit in Elektro-Ästhetik.

    Im fahrerorientierten Cockpit liegt der Fokus auf einer unkomplizierten, touch-basierten Bedienung und einer neuartigen Elektro-Ästhetik, die den Look des Exterieurs konsequent in den Innenraum überträgt. Die Instrumententafel mit dem großen, schwebenden Widescreen-Display ist durch ihr asymmetrisches Design auf den Fahrer zugeschnitten. Mit dem innovativen, digitalen Bedienerlebnis differenziert sich „Concept EQ“ von der bekannten Bedienlogik heutiger Fahrzeuge und gibt einen Ausblick in die Zukunft der User Interaction bei Mercedes-Benz.

    Showcar Generation EQ: Design-Skizze in Elektro-Ästhetik.

    Interieur geprägt von modernem Luxus.

    Das Interieur des „Concept EQ“ ist geprägt von modernem Luxus, der sich vor allem in einem völlig neuen User Interface ausdrückt – es verbindet Emotionalität mit Intelligenz und Anwenderfreundlichkeit und kommt bis auf die Mercedes-typische, elektrische Sitzverstellung ohne klassische Schalter und Knöpfe aus. In zwei der drei schmalen Lenkradspeichen sind Touch Controls installiert, die in OLED-Displays integriert sind. Sie zeigen im jeweiligen Menü passende Icons und Symbole an. Der 24 Zoll große TFT-Widescreen in High-Definition-Qualität rückt alle relevanten Informationen wie Geschwindigkeit, Reichweite, Fahrdaten oder die Navigations- und Kartenthemen ins Blickfeld. Die Innovation zeigt sich an der Differenzierung zwischen einer sehr reduzierten und einer komplexen Darstellung inklusive Zwischenschritten. Ob die Informationsdichte gering und damit das Design sehr clean dargestellt wird oder Mehrinhalte angezeigt werden, bleibt dem persönlichen Geschmack des Fahrers überlassen.

    Showcar Generation EQ: Design-Skizze in Elektro-Ästhetik.
    Generation EQ: Mit neuer Lichtsignatur im Exterieur und Interieur zeigt der Erfinder des Automobils den Design-Trend kommender E-Fahrzeuge mit Stern.

    Neue Lichtsignatur für Elektro-Autos.

    Mit neuer Lichtsignatur im Exterieur und Interieur zeigt der Erfinder des Automobils den Design-Trend kommender E-Fahrzeuge mit Stern: Als Erkennungszeichen des „Concept EQ“ dient der „Black Panel“-Frontgrill: In diesem nahtlos verglasten Designelement sind der weiß beleuchtete Mercedes Stern und sämtliche Lichtelemente integriert.

    Das umlaufende Lichtband des „Black Panels“ ist ebenso typisch für „Concept EQ“. Eingebettet darin befinden sich die weißen, leuchtstarken LED-Scheinwerfer. In der Seitenansicht rahmen die fließende E-Linie und Bordkante den Sockel der Spiegelkamera ein.

    Die Heckleuchten nehmen die Kontur des „Black Panels“ auf und werden von einem LED-Lichtleiter in electric blue umrahmt, der im Fahrbetrieb auf rot wechselt und als Rückleuchte fungiert. Der zentrale Mercedes Stern am Heck ist ebenfalls weiß beleuchtet. Analog zur Front ändert sich die spangenförmige Lichtsignatur außen auf orange, sobald der Blinker betätigt wird.

    Für eine besondere Wohlfühlatmosphäre sorgt die adaptive Ambientebeleuchtung an Bord des „Generation EQ“.

    Avantgardistischer Innenraum.

    „Concept EQ“ ist mit vier Einzelsitzen ausgestattet. Das reduzierte Volumen, die schwebende Anmutung und die avantgardistische Sitzgrafik vermitteln optische Leichtigkeit. In die Kopfstützen integrierte Lautsprecher sorgen für ein individuelles Sounderlebnis. Lichtweißes Leder umspannt die Seitenwangen, die Perforation in Pixelregen-Optik gibt den Blick auf Partikel in roségold frei. Absteppungen in Leiterplatinen-Optik auf den in deep-brown gehaltenen Mittelbahnen erzeugen einen spannenden Kontrast. TFT-Monitore für das Rear-Seat-Entertainment sind in die vorderen Sitzlehnen integriert.

    Für eine besondere Wohlfühlatmosphäre sorgt die adaptive Ambientebeleuchtung an Bord des „Concept EQ“. Leuchtelemente befinden sich im Lichtband unterhalb der Windschutzscheibe, an den seitlichen und mittleren Luftdüsen, den Sitzen, Türgriffen und Türinnenverkleidungen, an der Mittelkonsole und rund um den Mercedes Stern im Lenkrad.

    Video.

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