The standard for buses.

Mercedes-Benz Omnibusse auf der IAA 2014 in Hannover.

  • The standard for buses.

  • Treffen der Superlative.

    150 Lkw-Ladungen Material, 160 Tonnen Stahl, 300 Türen, 2.000 Quadratmeter bedrucktes Banner und 58.000 Quadratmeter Spanplatten für den Bodenaufbau. Wenn Daimler alle zwei Jahre die große Bühne der IAA Nutzfahrzeuge betritt, dann mit Stil. Dann wird präsentiert, was im Moment technisch machbar ist und was in wenigen Jahren Wirklichkeit werden wird, die aktuellsten Fahrzeuge und die Visionen von übermorgen. Schließlich werden in den acht Tagen der Messe mehr als eine Viertelmillion Besucher durch die Hallen der 65. IAA Nutzfahrzeuge im niedersächsischen Hannover pilgern – da gilt es, sich von seiner besten Seite zu zeigen.

    Und die wird auf 16.000 Quadratmetern mit insgesamt 66 Exponaten stolz einem fachkundigen Publikum präsentiert – darunter so prominente Namen wie Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, der mit großem Interesse und beachtlicher Fachkunde die Exponate mit dem Stern begutachtet. Genauso wie Matthias Wissmann, Präsident des VDA (Verband der Automobilindustrie) und somit Hausherr in Hannover.

    Weltbestseller.

    Mittendrin im Reigen der Besten: Mercedes-Benz Omnibusse, die auf der IAA 2014 stolz ihren neuen Claim präsentieren. „The standard for buses.“ - Führungsanspruch und Leistungsversprechen zugleich und mit seinem bescheidenen Selbstbewusstsein schlichtweg überzeugend. Denn Mercedes-Benz Omnibusse setzen regelmäßig Standards im Markt: bei Qualität, Zuverlässigkeit, Sicherheit und nicht zuletzt bei der Gesamtwirtschaftlichkeit.

    Eines der überzeugendsten Argumente für den neuen Claim und eines der Highlights am Messestand von Mercedes-Benz Omnibusse: der Citaro in seinen verschiedenen Ausführungen – in Hannover als Citaro K und Citaro Ü. Mit mehr als 40.000 verkauften Einheiten weltweit ein Bestseller und damit gleichzeitig der meistgebaute Omnibus von Mercedes-Benz.

    Mit Prädikat.

    Dabei punktet der Citaro nicht nur mit enormen Absatzzahlen. Er überzeugt vor allem auch durch sein innovatives Konzept – schließlich war der Citaro der erste Stadtbus mit Euro VI Motor – seine Wirtschaftlichkeit, Umweltfreundlichkeit, die Sicherheit für Fahrer, Fahrgäste und andere Verkehrsteilnehmer, das moderne Design und die Zukunftsfähigkeit. Der Titel „Bus of the Year 2013“ ist also mindestens genauso verdient, wie die aktuelle Auszeichnung mit dem „Green Bus Award 2014“ und dem „IBC-Award 2014“ (International Bus & Coach Competition-Award) der Fachzeitschrift Busfahrt. Der härteste Omnibus-Vergleichstest des Jahres ist für den Marktführer genau die richtige Plattform, seine Qualitäten unter Beweis zu stellen.

    Jubilar.

    Nach 20 Jahren muss der Tourismo eigentlich niemanden mehr etwas beweisen – wer so lange in einem hart umkämpften Markt besteht, bedarf keiner Rechtfertigung mehr. Trotzdem kommt das Wirtschaftswunder unter den Reisebussen in einer exklusiven „20 Years Anniversary“-Edition auf die IAA 2014.

    Und punktet unter anderem mit zusätzlichen Motorvarianten und neuen Sicherheitsfeatures wie dem Spur-Assistenten (SPA) und dem Notbrems-Assistenten (AEBS - Advanced Emergency Braking System).

    Das Integrale Sicherheitskonzept.

    Ohnehin ist Mercedes-Benz Omnibus auch in Sachen Sicherheitskonzept Vorreiter und beweist das auch auf der IAA. Die exklusiven Fahrveranstaltungen auf dem Driving Experience Bus-Parcours unweit des Messegeländes sind willkommene Abwechslung und beinahe so etwas wie kleine Mutprobe abseits des Messegeschehens. Mit dem Safety Coach, einer nagelneuen C-Klasse und einem sogenannten Softhindernis demonstrieren Entwicklungsingenieur Andreas Türk und Versuchsfahrer Daniel Glogger die Leistungsfähigkeit des Active Brake Assist 3, kurz ABA 3, der in seiner dritten Entwicklungsstufe selbständig auch auf stehende Hindernisse bremst, die bei Erfassung mit dem Radar bereits standen.

    Damit übertrifft Mercedes-Benz die gesetzlichen Anforderungen, die erst im November 2015 in Kraft treten, bereits heute. Die zentrale Forschung im Daimler-Konzern macht das möglich – damit alle Sparten von Pkw bis hin zu den Nutzfahrzeugen zu den sichersten ihrer Klasse zählen.

    Vollbremsung mit ABA 3.

    Die anschließende Demonstration des Systems sorgt für Begeisterung: Während die Bremsung auf die langsamer werdende C-Klasse noch verhältnismäßig moderat ausfällt, sind bei der Vollbremsung auf das stehende Objekt alle froh – wie von Andreas Türk zum Beginn der Vorführung gefordert – ihre Sicherheitsgurte angelegt zu haben. Aber trotz der vermeintlich harten Bremsung wird die tatsächliche Verzögerung nicht als unangenehm empfunden – eine entscheidende Weiterentwicklung des ABA-Systems im Vergleich zu anderen Sparten. Bei Mercedes-Benz Omnibussen wird in jedem Entwicklungsschritt immer auch an den Fahrgast gedacht.

    Vollbremsung mit ABA 3.

    Die anschließende Demonstration des Systems sorgt für Begeisterung: Während die Bremsung auf die langsamer werdende C-Klasse noch verhältnismäßig moderat ausfällt, sind bei der Vollbremsung auf das stehende Objekt alle froh – wie von Andreas Türk zum Beginn der Vorführung gefordert – ihre Sicherheitsgurte angelegt zu haben. Aber trotz der vermeintlich harten Bremsung wird die tatsächliche Verzögerung nicht als unangenehm empfunden – eine entscheidende Weiterentwicklung des ABA-Systems im Vergleich zu anderen Sparten. Bei Mercedes-Benz Omnibussen wird in jedem Entwicklungsschritt immer auch an den Fahrgast gedacht.

    Gesamtwirtschaftlichkeit.

    Zurück in Halle 14 steht noch ein essentieller Bestandteil für jeden potentiellen Käufer eines Nutzfahrzeugs auf dem Programm, der in seiner Komplexität jedoch erklärungsbedürftig ist. Aber welcher Rahmen bietet sich dafür besser an, als der der IAA mit dem direkten Kontakt zu Besuchern und Kunden. Während bei den Kollegen der Lkw-Sparte ARD-Wetterfee Claudia Kleinert durch das Thema Total Cost of Ownership führt, nehmen sich bei Mercedes-Benz Omnibusse die Ingenieure der Materie an, die in ihrer Arbeit tagtäglich mit der Problematik Gesamtwirtschaftlichkeit befasst sind – echte Profis, die auch auf die kleinste Detailfrage noch eine Antwort kennen.

    Der Standard für Busse.

    Bahnbrechende Entwicklungen bei Motoren und Sicherheitssystemen und eine Innovationskraft die Maßstäbe setzt. Eines steht nach einem anstrengenden, aber extrem spannenden und aufschlussreichen Tag auf der IAA Nutzfahrzeuge 2014 in Hannover fest.

    Der neue Claim „The standard for buses.“ ist keine hohle Phrase, sondern eine ganz klare Positionierung im Markt.

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