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  • Mercedes-Benz auf der LA Auto Show 2017.
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    Mercedes-Benz auf der LA Auto Show 2017.

    Vom CLS bis zum Mercedes-AMG Project ONE: sportlich in die Zukunft.

Neuer CLS im Mittelpunkt.

Die Weltpremiere des neuen CLS steht im Mittelpunkt des Mercedes-Benz Auftritts auf der LA Auto Show 2017. Als weitere Highlights präsentiert der Erfinder des Automobils drei weitere außergewöhnliche Fahrzeuge, darunter das Mercedes-AMG Project ONE, das seriennahe Hypercar mit Formel-1-Hybrid-Technologie. US-Premiere haben außerdem das neue S-Klasse Cabriolet mit weiterentwickeltem Design und purem Luxus im Innenraum und der Mercedes-AMG GT4.


Mercedes-Benz CLS (C 257) 2018.
Mercedes-Benz CLS.

Kraftstoffverbrauch kombiniert: 7,5–5,6 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 178–148 g/km.*


Design: Konsequente Weiterentwicklung.

Mit dem CLS schuf Mercedes-Benz 2004 ein neues Fahrzeugsegment, das erstmals die Eleganz und Dynamik eines Coupés mit dem Komfort und der Funktionalität einer Limousine verband. Jetzt knüpft Mercedes-Benz mit der dritten Generation des CLS stärker denn je an die Ausstrahlung und den einzigartigen Charakter des Trendsetters an. Er ist ein weiteres Beispiel für die konsequente Weiterentwicklung der Designsprache der Sinnlichen Klarheit: Sicken sowie Linien sind deutlich reduziert. Mit zahlreichen Design-Details reiht er sich zudem in die aktuelle Coupé-Familie von Mercedes-Benz ein. Völlig neu ist die Motorenpalette des CLS. Beim Marktstart umfasst sie drei Sechszylinder-Modelle – zwei Diesel und einen Benziner.


Komplett neue Motorenpalette.

„Zum ersten Mal ist der CLS ein Fünfsitzer. Und er erscheint mit einer komplett neuen Motorenpalette inklusive unserer neuesten Generation der Vier- und Sechszylinder-Motoren. Zudem sind wir der einzige Hersteller, der seine Motoren mit einem integrierten Startergenerator ausrüstet, wie in unserem Sechszylinder-Benziner. Diese Technologie erlaubt viele Vorteile, die man normalerweise nur in einem Hybrid findet“, sagt Britta Seeger, Vorstandsmitglied der Daimler AG, verantwortlich für Mercedes-Benz Cars Vertrieb.


Britta Seeger, Vorstandsmitglied der Daimler AG, verantwortlich für Mercedes-Benz Cars Vertrieb, präsentiert den neuen CLS (C 257) auf der LA Auto Show 2017.

Mercedes-AMG Project ONE – nah am Formel-1-Weltmeister.

Das Mercedes-AMG Project ONE bringt erstmals modernste und effizienteste Formel-1-Hybrid-Technologie nahezu eins zu eins von der Rennstrecke auf die Straße. Der Performance-Hybrid leistet voraussichtlich mehr als 1.000 PS, seine Höchstgeschwindigkeit soll bei über 350 km/h liegen. Der High-Performance-Plug-in-Antrieb stammt direkt aus der Formel 1 und besteht aus einer hochintegrierten und intelligent miteinander vernetzten Einheit aus Hybrid-Turbo-Verbrennungsmotor mit insgesamt vier Elektromaschinen.


„Noch nie wurde Rennsport-Technologie so unmittelbar auf die Straße übertragen. Der 1,6-Liter-V6-Hybrid-Benzinmotor, der vor der Hinterachse sitzt, wurde mit nur kleinen Veränderungen direkt von unserem Formel-1-Programm übernommen“, so Tobias Moers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH. „Aber gezähmt ist dieses Biest nicht – der Motor dreht bis auf 11.000 Umdrehungen pro Minute. Kein anderes straßenzugelassenes Auto erreicht diesen Wert.“


LA Auto Show 2017: S-Klasse Cabriolet (A 217) und Dietmar Exler.

S-Klasse Cabriolet: Noch mehr Sportlichkeit.

Als Mitglied der großen und erfolgreichen S-Klasse Familie profitiert das Cabriolet von den umfassenden Neuerungen, die vor Kurzem bei der Limousine eingeführt wurden. Exklusiv den Zweitürern vorbehalten und Teil der Serienausstattung sind innovative Heckleuchten in OLED-Technologie. „Die S-Klasse hat in unserer Modellpalette schon immer vollkommen zu Recht einen Platz als Flaggschiff eingenommen. Jedes einzelne Modell demonstriert perfekt unseren Anspruch, in allen Segmenten führend zu sein“, so Dietmar Exler, President & CEO von Mercedes-Benz USA. „Das spiegelt sich auch in unserem Markterfolg wider. Wir haben unsere gute Absatzentwicklung in diesem Jahr fortgesetzt und blicken ausgesprochen optimistisch in die Zukunft.“


Seriennähe trifft Rennsport-Technologie.

Der Mercedes-AMG GT4 basiert auf dem Mercedes-AMG GT R, der bereits über eine ausgesprochen hohe Rennstrecken-Performance verfügt. Überall dort, wo die Serienausstattung im Renneinsatz einen Kompromiss darstellen könnte, wird sie beim Mercedes‑AMG GT4 durch reinrassige Rennsport-Technologie ersetzt. Mit dem neuen Rennwagen erschließt Mercedes-AMG eine weitere GT-Kategorie, die sich durch dynamisches Wachstum auszeichnet. „Dieser Rennwagen setzt in seinem spezifischen Rennsport-Segment wahrhaft neue Maßstäbe“, sagt Tobias Moers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH. „ABS und Traktionskontrolle sind einstellbar. Und mit seinen ebenfalls einstellbaren Pedalen und der optionalen Klimaanlage übertrifft der GT4 eindeutig gängige Rennwagenstandards.“


Mercedes-AMG GT R:
Kraftstoffverbrauch kombiniert: 11,4 l/100 km;
CO2-Emissionen kombiniert: 259 g/km.*
LA Auto Show 2017: Der Mercedes-AMG GT4.