Blick auf die Stadt Porto und die Bogenbrücke Ponte Dom Luís I im Vordergrund.

The Next Chapter: Jenseits der Straße mit dem C-Klasse Coupé.

Ein Roadtrip mit dem neuen C-Klasse Coupé durch Spanien und Portugal.
  • The Next Chapter: Jenseits der Straße mit dem C-Klasse Coupé.

  • Geschichten aus dem Lichtermeer.

    Der Blick geht über die Stadt, es ist eine warme, windige Nacht. Unten das Lichtermeer von Málaga. Hinter jedem erleuchteten Fenster versteckt sich eine unbekannte Geschichte. Irgendwo dort unten, zwischen den Mauern, Dächern und Menschen werden sie gerade erzählt.

    Der Blick auf das nächtliche Lichtermeer von Málaga.

    Manche sind tragisch, manche glücklich, aber alle spannend und den meisten Menschen noch unbekannt. Man muss nur hinunter und ihnen zuhören.

    Im Coupé ist der Weg das Ziel, es zählt vor allem das Erlebnis der Reise. Der lange Asphalt wird eine Ader ins Herz der nächsten Stadt.

    Aufbruch ins Abenteuer.

    Viele Geschichten spielen auf Reisen. Nicht umsonst ist der alte Vers von Matthias Claudius zum geflügelten Wort geworden: „Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was verzählen.“ Es hat einen ganz besonderen Reiz, einfach hinauszufahren und von der Straße überrascht zu werden. Das ist das Schöne am Abenteuer: Es ist bedingungslos. Man hat eine Idee, einen Traum vielleicht, aber oft sprengt das Erlebnis am Ende alle Erwartungen.

    Zwischen den Gesteinsformationen im spanischen Nationalpark Torqual de Antequera scheint die Morgensonne auf den roten Lack des C-Klasse Coupés.

    Nur Gedanken und Gefühle.

    Man braucht nicht viel, um aufzubrechen. Nur die Gedanken, ein bisschen Geld – alles andere wird sich zeigen und mehr wäre langweilig. Die Welt der Reise ist anders als die Welt des Alltags, die Regeln daheim haben auf der Straße selten Gültigkeit. Und weil der Mensch ein Gewohnheitstier ist, fürchtet er sich ein bisschen davor – das Unbekannte ist unbehaglich, selbst wenn wir neugierig sind.

    So einfach ist der Schritt über die Schwelle nicht. Dann knirschen Schritte über den Weg, die Wagentür fällt ins Schloss. Mit einem sanften Geräusch rollen die Reifen vom Platz und der lange Asphalt wird eine Ader ins Herz der nächsten Stadt.

    Bildergalerie.

    Straßen verbinden.

    Die Straßenlaternen Valencias spiegeln sich im Lack und ziehen als gelbe Streifen über das rote Dach. Weiter geht die Fahrt über die nächtlichen Straßen der Stadt, nach Madrid. Mit viel Feuer wird hier der Zeitgeist europäischer Stadtkultur gebrannt. Wer sich in das Getümmel stürzt, im Stadion jubelt oder in einem der zahlreichen Clubs bis zum Morgengrauen feiert, der erzählt noch Jahre später davon.

    Torjubel im Stadion mitten unter den frenetischen Fußballfans von Madrid.

    Moderne Mobilität wird zum Brückenschlag zwischen zwei Welten: Das Auto verbindet den Alltag mit der magischen Welt der Reise.

    Blick auf das nächtliche Douro-Tal. Wer von dort oben die Sterne beobachtet, bekommt eine Ahnung von der eigenen Beiläufigkeit.

    Ein Tropfen im Ozean.

    Die Fahrt geht weiter Richtung Portugal, hinauf in die Berge. Wer von dort oben die Sterne beobachtet, bekommt eine Ahnung von der eigenen Beiläufigkeit. Für das Universum ist jeder Mensch nur ein Tropfen im großen Ozean. Aber auch der größte Ozean besteht am Ende nur aus einer großen Anzahl aus Tropfen – vielleicht fahren wir deshalb so gerne ans Meer.

    Knistern im Herzen.

    Ein Platz am Straßenrand, irgendwo in Porto. Das Auto macht eine Pause, man fühlt den warmen, knisternden Motor unter der Haube. Hatte man zu Beginn der Reise vielleicht noch Angst vor dem Aufbruch, zeigt sich irgendwann der Widerwillen anzukommen.

    Blick auf die Stadt Porto und die Bogenbrücke Ponte Dom Luís I im Vordergrund.

    Die Ankunft erscheint beinahe tragisch, weil mit ihr das Erlebnis endet. Und dann bleibt nur die Geschichte, wie ein Knistern im Herzen.

    Das C-Klasse Coupé im Douro Tal – der Morgentau kreiert eine besondere mystische Atmosphäre.

    Auf ins nächste Kapitel.

    Das deutsche Wort Reise hat seinen Ursprung im Frühmittelalter, damals sagte man reisa und meinte den Aufbruch – nicht die Ankunft, diese Bedeutung kam erst später. Die Engländer allerdings haben aus dieser Vorlage etwas anderes gemacht: das Verb rise, übersetzt wachsen, aufsteigen oder sich erheben.

    Denn auch dahin kann der Aufbruch führen, und eigentlich zeigt es den Grundgedanken einer Reise sehr viel besser: Auf den Weg kommt es an, dort erleben wir das Abenteuer und wachsen über uns hinaus. Aber dafür muss man natürlich erst einmal losfahren, ins nächste Kapitel.

    Verwandte Themen.