Die neue Mercedes-Benz E-Klasse am Strand.

Umweltzertifikat für die neue Mercedes-Benz E-Klasse.

Die neutralen Prüfer des TÜV Süd bescheinigen der neuen E-Klasse eine beispielhafte Öko-Bilanz.

  • Umweltzertifikat für die neue Mercedes-Benz E-Klasse.

  • Intelligentes Maßnahmen-Paket.

    Die neue E-Klasse erhält vom TÜV Süd das Umweltzertifikat nach der ISO-Richtlinie 14062. Anke Kleinschmit, Forschungschefin und Umweltbevollmächtigte des Daimler-Konzerns: „Wir analysieren die Umweltverträglichkeit unserer Modelle über ihren gesamten Lebenszyklus – von der Produktion über die langjährige Nutzung bis hin zur Altauto-Verwertung. Das geht weit über die gesetzlichen Vorgaben hinaus. Denn unser Ziel sind Produkte, die in ihrem Marktsegment besonders umweltfreundlich sind. Als Ergebnis hat die E-Klasse das Umweltzertifikat des TÜV Süd erhalten.“ Die zu Grunde liegenden Fakten sprechen eine deutliche Sprache: Der E 220 d glänzt mit einem NEFZ-Verbrauch von 4,3-3,9 Litern auf 100 Kilometern (112-102 Gramm CO₂ pro Kilometer) – ein Wert, den bislang nur wenige wesentlich kleinere Fahrzeuge vorweisen können. Grund für die hohe Effizienz ist ein intelligentes Maßnahmen-Paket. Dazu zählen unter anderem ein völlig neu entwickelter Vierzylinder-Dieselmotor, ein dem Bedarf angepasstes Energiemanagement, die Neunstufen-Automatik 9G-TRONIC, die beste Aerodynamik im Segment sowie reduziertes Gewicht.

    Die neue Mercedes-Benz E-Klasse aus seitlicher Ansicht auf der Straße.

    E 220 d:

    Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,3-3,9 l/100 km;

    CO₂-Emissionen kombiniert: 112-102 g/km.*

    Die neue Mercedes-Benz E-Klasse aus frontaler Ansicht auf der Straße.

    15 Tonnen weniger CO₂.

    Der E 220 d setzt aber nicht nur im Fahrbetrieb Bestwerte. In eine ganzheitliche Analyse rechnen die Experten zusätzlich die CO₂-Emissionen aus der Herstellungs- und Verwertungsphase mit ein. Danach entstehen während seines Lebenszyklus (Materialherstellung, Produktion, Fahrbetrieb über 250.000 Kilometer und Recycling) insgesamt 36 Tonnen CO₂-Emissionen gegenüber 51 Tonnen beim Vorgänger. Damit verbessert er seine CO₂-Bilanz um 29 Prozent. Ein ähnliches Bild gibt es beim Energiebedarf. Über alle Lebensphasen werden 27 Prozent weniger Primärenergie für den E 220 d verbraucht, umgerechnet entspricht das dem Energiegehalt von rund 6.000 Litern Diesel-Kraftstoff. Die neue E-Klasse erfüllt nicht nur die Verwertungsquote von 95 Gewichtsprozent; sie schließt auch viele Materialkreisläufe. So bestehen insgesamt 72 Bauteile mit einem Gesamtgewicht von 54,4 Kilogramm aus hochwertigen rezyklierten Kunststoffen. Damit konnte die Masse der Rezyklat-Komponenten gegenüber dem Vorgängermodell um 30 Prozent gesteigert werden.

    Qualitätssiegel für Allergikerfreundlichkeit.

    Außerdem werden 90 Bauteile mit einem Gesamtgewicht von 33,1 Kilogramm unter der Verwendung von Naturmaterialien produziert. Damit hat sich das Gesamtgewicht der unter Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen hergestellten Komponenten gegenüber dem Vorgängermodell um 59 Prozent gesteigert. Bei der Materialauswahl legt Mercedes-Benz großen Wert auf das Wohlbefinden der Fahrzeuginsassen. Aus diesem Grund wurde die Allergieprävention in den Entwicklungsprozess aufgenommen. Die neue E-Klasse hat als Ergebnis das ECARF Qualitätssiegel der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF – European Centre for Allergy Research Foundation) erhalten. Mit dem Qualitätssiegel zeichnet ECARF Produkte aus, deren Allergikerfreundlichkeit sie wissenschaftlich überprüft hat. Die Voraussetzungen dafür sind umfangreich: So werden zahlreiche Bauteile pro Ausstattungsvariante eines Fahrzeugs auf Inhalationsallergene getestet.

    Die neue Mercedes-Benz E-Klasse aus seitlicher Ansicht am Strand.

    Zusätzlich sind Materialien mit potentiellem Hautkontakt dermatologisch überprüft. Weitere Details zum Umweltzertifikat enthält die Dokumentationsreihe „Life Cycle“.

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