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Starke Stories

Zwei Ästheten unter sich.

Der Künstler Ben Daye hat aus der 300.000sten G-Klasse ein einzigartiges Kunstwerk gemacht und seinen Spraystil auf den G übertragen. Das Ergebnis: Es ist, als wäre ihr das Gelände wie ein Tattoo unter den Lack gegangen.

Erst Mode, jetzt Stil.

Ben Daye startete damit, in Manchester Footwear mit verschiedenen Mustern zu bemalen. So machte er herkömmliche Schuhe zu Designobjekten und weckte bald das Interesse der Öffentlichkeit. „Die Objekte, die ich gestaltete, wurden immer größer, und 2015 fragte mich ein Freund, ob ich nicht seinen G 63 bemalen wolle.“ Ben Daye willigte sofort ein und tobte sich an dem Offroader aus. Mit durchschlagendem Erfolg: „Die Bilder gingen um die Welt.“ Twitter, Instagram, Facebook – überall wurde das Kunstwerk massenhaft bestaunt und kommentiert. Ben Daye gelang das Kunststück, aus einer Ikone ein Einzelstück zu machen.


AMG G 63: Kraftstoffverbrauch kombiniert: 13,8 l/100 km; CO₂-Emissionen kombiniert: 322 g/km .*

Vom Fan zum Designer.

Eigentlich sorgt die G-Klasse ja selbst dafür, dass sie immer wieder individuell vor uns steht – nämlich dann, wenn sie sich im Gelände ein individuelles Kleid aus Staub und Schlamm zugelegt hat. Ben Daye hat dem vorgegriffen und eine G-Klasse individuell gestaltet. Es war ihm eine Herzensangelegenheit. „Ich verehre die G-Klasse seit den 90ern. Ich war damals großer Rap-Fan, und einige meiner Idole fuhren eine G-Klasse.“ Seitdem lässt ihn der Offroader nicht mehr los. Er liebt an ihm besonders seinen „asketischen, zeitlosen Auftritt“.

„Ich verehre die G-Klasse seit den 90ern. Ich war damals großer Rap-Fan, und einige meiner Idole fuhren eine G-Klasse.“

Ben Daye

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