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Starke Stories

Mit dem Prototypen in der Wüste.

1978 stellte sich der Prototyp der G-Klasse ersten Tests. Begleiten Sie den Ur-G bei ausgedehnten Testfahrten in der Sahara und erleben Sie die Geburtsstunde der Legende.

Wie die G-Klasse zum Offroader wurde.

Wie ein Berg ragt die Sanddüne auf. Die G-Klasse bleibt unbeeindruckt. Sie jagt auf die Kuppe zu und überwindet das Hindernis mit Leichtigkeit. Ein Jahr vor dem Launch der ersten G-Klasse machte sich ein Team von Mercedes-Benz auf, um den Offroader in der Wüste von Tunesien bis ins letzte Detail zu testen. Fahrer Heinrich Wangler erinnert sich: „Wir haben die G-Klasse unter die Lupe genommen und waren immer wieder verblüfft, was sie alles kann.“ So entwickelte sich ein Wettstreit zwischen Fahrer und G-Klasse, wer zuerst an seine Grenzen stößt. Heute überrascht es nicht mehr, dass die G-Klasse gewinnen sollte.

Neun Wochen Abenteuer.

Der Ankunft in Tunis folgten neun intensive Testwochen, in denen die G-Klasse aufs Äußerste strapaziert und so ihre Geländetauglichkeit unter Beweis gestellt wurde. 1978 in Nordafrika – das bedeutete wahrlich ein exotisches Abenteuer, wie man es sich heute kaum noch vorzustellen vermag. Damals prallten zwei Welten aufeinander. „Es war eine andere Zeit. Es war eine andere Welt. Nur die G-Klasse war schon die G-Klasse“, fasst Fahrer Heinrich Wangler die neunwöchigen Tests in der Sahara zusammen.

„Es war eine andere Zeit. Es war eine andere Welt. Nur die G-Klasse war schon die G-Klasse. “

Heinrich Wangler

Steinschlag unter Palmen.

Bei den einzelnen Testfahrten bewies das Team reichlich Fantasie und Improvisationstalent: Für Steinschlagtests etwa folgte die G-Klasse einem Fahrzeug, das Palmenblätter hinter sich herzog. So wurden kleine Steine aufgewirbelt und gegen die G-Klasse geschleudert.

Diese Prozedur wiederholte man tagelang – mit einem Ergebnis, das auch heute noch seine Gültigkeit hat: Die G-Klasse ist robust, zäh und widerstandsfähig.

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