Das Heck eines Wagens von Mercedes-Benz Maybach.

Brand Talk: Mercedes-Benz erweitert seine Markenwelt.

Die neue Sub-Marke Mercedes-Maybach steht für höchste Exklusivität und Individualität.
  • Brand Talk: Mercedes-Benz erweitert seine Markenwelt.

  • Verschmelzung von Perfektion und Exklusivität.

    Die Dynamik der Marke Mercedes-Benz nimmt weiter Fahrt auf. Mit Mercedes-Maybach erweitert der Automobilhersteller sein Angebot im exklusiven Top-Segment um eine neue Sub-Marke, die statusorientierte Kunden anspricht und für individuelle und repräsentative Exklusivität steht. Noch im November feiert der neue Mercedes-Maybach S 600 seine Weltpremiere in Guangzhou und Los Angeles.

    „Die Marke Mercedes-Benz steht für den Anspruch ‚Das Beste‘ bei Produkten, der Technologie und Dienstleistungen. Gerade im S-Klasse Segment haben die Kunden hohe Ansprüche an Exklusivität und Individualität. Mit Mercedes-Maybach sind wir jetzt in der Lage, diese Wünsche im exklusiven Top-Segment zu erfüllen“, so Ola Källenius, Mitglied des Bereichsvorstandes Mercedes-Benz Cars zuständig für Vertrieb.

    Ola Källenius erklärt das Ziel der Sub-Marke Mercedes-Maybach.

    Mercedes-Maybach verkörpert „das Beste“ in seiner exklusivsten Form.

    Mit der neuen S-Klasse hat Mercedes-Benz 2013 das beste Automobil der Welt auf den Markt gebracht. Die Bandbreite innerhalb des S-Klasse Portfolios ist bereits heute enorm groß, obwohl die Erweiterung von drei auf sechs Modellvarianten noch nicht abgeschlossen ist. Das Spektrum reicht von der sportlichsten S-Klasse aller Zeiten, dem Mercedes-AMG S 63, über die effizienteste, dem S 500 PLUG-IN HYBRID, und intelligenteste, dem S 500 Intelligent Drive, bis hin zur schönsten S-Klasse aller Zeiten, dem S-Klasse Coupé.

    Das Interieur eines Mercedes-Benz Maybach Wagens.

    In punkto Sicherheit, Assistenzsysteme und teilautonomes Fahren ist die S-Klasse dem Wettbewerb weit überlegen. Mit mehr als 100.000 Einheiten im ersten Jahr der vollen Verfügbarkeit ist sie sogar die meistverkaufte S-Klasse aller Zeiten.

    Ola Källenius in der Mercedes-Maybach S-Klasse.

    Die Mercedes-Maybach S-Klasse.

    Die Mercedes-Maybach S-Klasse erweitert das Angebot der S-Klasse Limousinen um ein Fahrzeug, das einen neuen Maßstab in Sachen Exklusivität setzt und bei der Ausstattung höchste Ansprüche erfüllt. Zu den Eigenschaften, die sie von den Serienmodellen abheben, zählen: mehr Raum, besondere Sitzanlagen sowie aufwändig-repräsentativ gestaltete und vielfältig individualisierbare Innenräume.

    Fahrzeuge von Mercedes-Maybach erfüllen damit die Anforderungen der anspruchsvollsten Kunden weltweit. Mercedes-Maybach ist keine Ausstattungslinie, sondern eine Sub-Marke, unter der künftig Fahrzeuge von Mercedes-Benz in noch exklusiverer Form angeboten werden.

    Einfache und transparente Nomenklatur zur besseren Orientierung für die Kunden.

    Das Modellportfolio von Mercedes-Benz ist in den letzten Jahren rasant gewachsen und wächst weiter. Die umfassende und erfolgreich laufende Modelloffensive führt dazu, dass die Stuttgarter Premiummarke bis 2020 weltweit über 30 Modelle auf den Markt bringt, darunter mindestens elf, die im aktuellen Produktportfolio bisher nicht vertreten sind. „Nach mehr als 20 Jahren Kontinuität mit einigen der bekanntesten und erfolgreichsten Produktnamen weltweit machen wir unsere Fahrzeugnomenklatur nun noch verständlicher.

    Dr. Jens Thiemer findet, dass der ideale Zeitpunkt für eine Veränderung der Nomenklatur ist.

    Was wir mit Blick auf die internationale Ausrichtung unserer Marke erreichen wollen, ist eine noch einfachere, transparentere und nachvollziehbarere Systematik in den Modellreihenbezeichnungen“, so Dr. Jens Thiemer im Rahmen der Vorstellung der neuen Nomenklatur. „Jetzt ist der ideale Zeitpunkt dafür, unter anderem deshalb, weil wir im kommenden Jahr fast unsere gesamte SUV-Palette erneuern und somit die gesamte Fahrzeugfamilie von Anfang an neu benennen können.“

    Klar, einfach und transparent.

    Die Systematik der neuen Nomenklatur ist einfach, klar und transparent. Die Modellbezeichnung ist immer ein Akronym aus einem bis drei Großbuchstaben. Die Antriebsarten werden mit einem Kleinbuchstaben bezeichnet. Im Mittelpunkt stehen die fünf Kernmodellreihen A, B, C, E und S, die den Kunden auch weiterhin Orientierung geben werden. Für die Modellbezeichnung der SUVs gilt: In Anlehnung an die legendäre G-Klasse führen alle SUV-Modelle künftig die Anfangsbuchstaben „GL“ im Namen. Dabei bezeichnet das „G“ die Abstammungslinie. Das „L“ kommt in der Historie von Mercedes-Benz immer wieder vor.

    Dr. Jens Thiemer präsentiert die neue Nomenklatur.

    Es ist ein Verbindungsbuchstabe, der die Modellbezeichnungen einprägsamer und besser sprechbar werden lässt, bekannt etwa vom legendären SL oder aktuell vom CLS und CLA. Danach folgt der dritte Buchstabe, der die Zugehörigkeit zur jeweiligen Kernmodellreihe beschreibt. Konkret bedeutet das:

    GLA = GL A-Klasse GLC = GL C-Klasse; vormals GLK GLE = GL E-Klasse; vormals M-Klasse bzw. ML GLE Coupé = GL E-Klasse Coupé GLS = GL S-Klasse; vormals GL G unverändert

    Eine analoge Systematik.

    Bei den 4-Türer Coupés ist die Systematik analog aufgebaut. Die ersten beiden Buchstaben „CL“ bezeichnen die Herkunft, der dritte Buchstabe die Anbindung an eine der Kernmodellreihen: also CLA und CLA Shooting Brake sowie CLS und CLS Shooting Brake. Die Roadster führen ab 2016 „SL“ als Herkunftsbezeichnung im Namen, der dritte Buchstabe ist die Anbindung an eine der Kernmodellreihen. Damit wird der SLK zum neuen SLC. Analog zum G bleibt beim SL aufgrund seines Ikonen-Status seine Bezeichnung wie bisher. Parallel zur Modellreihenbezeichnung erhalten auch die Antriebsarten eine neue Bezeichnung.

    Ola Källenius erklärt die analoge Systematik der Bezeichnungen.

    Diese geben eine klare Orientierung und sind kürzer als die bisher verwendeten Bezeichnungen. In Zukunft werden Kleinbuchstaben auf den Heckdeckeln zu finden sein. Dabei steht:

    c für „compressed natural gas“ bisher Natural Gas Drive

    d für „diesel“ bisher BlueTEC und CDI

    e für „electric“ bisher PLUG-IN HYBRID, BlueTEC PLUG-IN HYBRID und Electric Drive

    f für „fuel cell“ bisher F-CELL h für „hybrid“ bisher HYBRID und BlueTEC HYBRID

    Die führende Allradmarke: 4MATIC.

    Die Benziner bleiben wie bisher ohne Zusatz. Die für die Allradfahrzeuge prägende und etablierte Bezeichnung 4MATIC bleibt unverändert erhalten und feiert im nächsten Jahr ihren dreißigsten Geburtstag. Da sich Mercedes-Benz zur führenden Allradmarke entwickelt hat, wird 4MATIC in Zukunft eine noch bedeutendere Rolle im Modellportfolio spielen. Aufgrund stetig wachsender Nachfrage wird das Allradsegment in Zukunft weiter ausgebaut. „Mehr Klarheit, mehr Transparenz, mehr Konsistenz für Mercedes-Benz Kunden – wir sind überzeugt, dass wir dieses Ziel mithilfe unserer neuen Nomenklatur erreichen werden. Mit der an die Kernmodellreihen angelehnten Logik sorgen wir bei Kunden für eine deutlich bessere Orientierung in unserem weiter wachsenden Produkt-Portfolio“, zog Dr. Jens Thiemer das Resümee zur neuen Nomenklatur.

    Ola Källenius und Dr. Jens Thiemer präsentieren die neue Nomenklatur.

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