Wir verwenden Cookies

Damit wollen wir unsere Webseiten nutzerfreundlicher gestalten und fortlaufend verbessern. Wenn Sie die Webseiten weiter nutzen, stimmen Sie dadurch der Verwendung von Cookies zu.

Weitere Informationen erhalten Sie in unseren Cookie-Hinweisen.

Hutmacher aus Leidenschaft.

Wasserdampf steigt in die Luft einer kleinen Werkstatt in Los Angeles. Das Rattern einer Nähmaschine erfüllt den Raum. In Nick Fouquets Werkstatt entstehen nicht einfach nur Hüte. Mit traditionellen Methoden und hochwertigen Materialien erschafft der Halbfranzose hier Kopfbedeckungen für jeden Typ und jeden Anlass. „Hüte stehen wirklich jedem, man muss nur dazu stehen“, ist er überzeugt. Heute selten ohne Hut auf dem Haupt anzutreffen, hatte Nick früher mit der alten Handwerkskunst so gar nichts am Hut. Sein Weg bis nach Kalifornien war geprägt von Umwegen und 180-Grad-Wendungen.

Nick Fouquet steht auf einem Platz mit alten Bauwerken und wirft seinen Hut in die Luft.
Nick Fouquet und eine Frau laufen Hand in Hand durch eine trockene, bergige Landschaft.

Zwischen Großstadt und Wüste.

Der Franko-Amerikaner hat einen langen Weg hinter sich, doch das merkt man ihm nicht an. Voller Leidenschaft und mit viel Raffinesse formt Nick Fouquet nicht nur weltweit begehrte Hüte, sondern auch seinen eigenen Weg. Gerade hat es ihn auf eine Inspirationsreise durch Europa verschlagen, wo er im neuen Marco Polo die schönsten Landschaften und die aufregendsten Metropolen erforscht.    

Von Patagonien nach Down Under.

Als Nick acht Jahre alt war, wanderte seine Familie von Südfrankreich nach Florida aus und dies stellte für ihn alles auf den Kopf. Von da an hatte wenig in Nicks Leben einen genauen Plan: Auf seine turbulente Schullaufbahn folgte eine fünfmonatige Reise durch Patagonien. Danach studierte er in Australien Umweltwissenschaften und bereiste zahlreiche Flecken der Welt. Was dem Ausreißer aber noch fehlte, war, seine wahre Bestimmung zu finden. Auf der Suche danach stellte er eines fest: Bislang war er ständig unterwegs gewesen. Um sich selbst zu finden, brauchte er einen Richtungswechsel.

Nick Fouquet sitzt am Steuer des neuen Mercedes-Benz Marco Polo 300 d und schaut durch die geöffnete Seitenscheibe.

Ein Mann seines Faches.

Im sonnigen Los Angeles zeigt uns Nick, wie seine Werke entstehen, wie bloßer Filz in einen Kopfschmuck verwandelt wird, für den viele Prominente tief in die Tasche greifen. Zuerst steht die Auswahl der Farbe an, dann wird der Filz mit Wasserdampf behandelt. Dieser Prozess lockert das Material, sodass Nick den Filz in die passende Form bringen kann. Ob Fedora, Zylinder oder Melone – Nick beschränkt sich nicht auf eine Art von Hut. 

Sein Portfolio ist breit aufgestellt mit verschiedenen Farben, Materialien und Formen. „Ich wusste rein gar nichts über Hüte, bevor ich meinen Mentor kennenlernte“, gibt Nick zu. Die Begegnung mit seinem Mentor war das Schlüsselerlebnis für ihn. Die alte Handwerkskunst des Hutmachens war nämlich genau das, wonach er gesucht hatte: seine Bestimmung.    

Nick Fouquet und eine Frau trinken ein Heißgetränk an einem See, im Hintergrund der neue Mercedes-Benz Marco Polo 300 d mit ausgefahrenem Dach und geöffneter Schiebetür.

Feuer und Flamme.

Um die Hüte noch einzigartiger zu machen, werden sie kurzzeitig angezündet. So entsteht jedes Mal ein Hut wie kein zweiter auf der Welt. „Man weiß nie genau, was dabei rauskommt, das ist das Spannende“, erklärt Nick die Technik, bei der seine Hüte für wenige Momente in Flammen stehen, um kleine Brandstellen und Verfärbungen zu erhalten. 

Der Hutmacher der Stars.

Der Basketballspieler LeBron James, das Model Cara Delevingne und der Musiker Bono sind nur ein kleiner Teil der begeisterten Kunden von Nick Fouquet. Wiedererkennungsmerkmale sind dabei nicht nur die einzigartige Optik und Qualität der Hüte. Im Zeichen des Feuers findet sich an jedem Hut auch ein einzelnes Streichholz wieder. Was als Sonderwunsch eines Kunden begann, wurde so über die Zeit Nicks unverkennbares Markenzeichen.    

Nick Fouquet betrachtet den neuen Mercedes-Benz Marco Polo 300 d, der in einer verlassenen Stadt in der Wüste steht.
Nick Fouquet öffnet die Heckscheibe des neuen Mercedes-Benz Marco Polo 300 d und entnimmt seinen Rucksack, im Hintergrund befindet sich ein See.

Eine enge Verbindung zur Natur.

Nick hat auf seinen Reisen durch Südamerika, Afrika, Asien und Europa eine enge Verbindung zur Natur aufgebaut. Die Erde zwischen seinen Fingern zu spüren und dem hektischen Alltag zu entkommen, ist ein wichtiger Bestandteil seines Lebens. Wir treffen den Hutmacher im neuen Marco Polo an einem Strand in Spanien. Der heiße Sand offenbart ein Stück Natur, das Nick musternd aufhebt. Ohne zu zögern, nimmt er seine Kopfbedeckung ab und steckt die gestreifte Feder, die er soeben gefunden hat, an das strohfarbene Hutband. 

Unabhängig und frei im neuen Marco Polo.

In Momenten wie diesem wird Nick bewusst, wie sehr ihn das traditionsreiche Handwerk des Hutmachens mit der Natur verbindet. Der elegant dunkelblaue Marco Polo ist mittlerweile von der Dunkelheit der Nacht eingehüllt worden. Die Stille wird nur vom Knistern des Lagerfeuers unterbrochen, das Nick einige Meter vom Fahrzeug entfernt entfacht hat. Konzentriert und in Gedanken versunken, ist sein Blick auf das tanzende Spiel der Flammen gerichtet. Einige Stunden sind vergangen, das Feuer ist nun gelöscht und Nick hat im Dachbett des neuen Marco Polo seine nächtliche Ruhe gefunden. 

Ein Mann steht an einem See und blickt in die Ferne, im Vordergrund steht ein neuer Mercedes-Benz Marco Polo 300 d mit ausgefahrenem Dach.

Make your Move.

Trotz zeitweiliger Irrfahrten durch die Welt, trotz seiner Umwege und Kehrtwenden hat Nick Fouquet seine Bestimmung gefunden. Vom Weltenbummler zum Studenten zum Hutmacher. „Man findet sich nicht, wenn man auf der Flucht vorm Leben ist. Man findet sich erst, wenn man das Leben spürt.“ 

Diese Worte gibt Nick weiter und gesteht, dass er lange Zeit in die falsche Richtung unterwegs gewesen sei. Am Ende zählt nicht, wie man sich gefunden hat oder wo. Es zählt, dass man seine eigene Richtung einschlägt und sich dabei findet. Machen Sie es wie Nick Fouquet und gehen Sie Ihren eigenen Weg. Make your Move. 

Beiträge, News und Videos.

Kraftstoffverbrauch kombiniert CO₂-Emissionen kombiniert Stromverbrauch im kombinierten Testzyklus

Nach Redaktionsschluss, 07.06.2019, können sich Änderungen am Produkt ergeben haben.

1 Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Es handelt sich um die „NEFZ-CO₂-Werte“ i. S. v. Art. 2 Nr. 1 Durchführungsverordnung (EU) 2017/1153. Die Kraftstoffverbrauchswerte wurden auf Basis dieser Werte errechnet. Der Stromverbrauch wurde auf der Grundlage der VO 692/2008/EG ermittelt. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch aller neuen Personenkraftwagenmodelle“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

4 Angaben zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO₂-Emissionen sind vorläufig und wurden vom Technischen Dienst für das Zertifizierungsverfahren nach Maßgabe des WLTP-Prüfverfahrens ermittelt und in NEFZ-Werte korreliert. Eine EG-Typgenehmigung und Konformitätsbescheinigung mit amtlichen Werten liegen noch nicht vor. Abweichungen zwischen den Angaben und den amtlichen Werten sind möglich.

6 Stromverbrauch und Reichweite wurden auf der Grundlage der VO 692/2008/EG ermittelt. Stromverbrauch und Reichweite sind abhängig von der Fahrzeugkonfiguration. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch aller neuen Personenkraftwagenmodelle“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.