Mercedes-Benz Marco Polo: Auf einer Landstraße in Spanien.

Stadt, Land, Fluss – mit dem Marco Polo durch Spanien.

Madrid – Valencia – Barcelona. Die Travel- und Lifestyle-Bloggerin Lori stürzte sich mit ihrer Familie und dem Marco Polo ins spanische Vergnügen.

  • Stadt, Land, Fluss – mit dem Marco Polo durch Spanien.

  • Ab in den Süden.

    Draußen fliegt die Landschaft vorbei. Durch das halb geöffnete Fenster strömt sommerliche Luft ins Innere des Marco Polo. Es riecht nach Meer und trockenem Gras. Die heiße Sonne lässt die Straße in der Ferne flimmern. Unweigerlich stellt sich für jeden Nord- und Mitteleuropäer ein Urlaubsgefühl ein. Lori kennt dieses Phänomen: „Ich liebe Roadtrips. Wenn man durch die Landschaft fährt, bekommt man das beste Gespür für ein Land.“ Die Britin, die den Travel- und Lifestyle-Blog „Wild and Grizzly“ betreibt, zieht es in den Süden.

    Mercedes-Benz Marco Polo: Der Marco Polo am Strand mit Blick aufs Meer.

    Spanien stand ganz oben auf ihrer Wunschliste. Zusammen mit ihrem Mann Paul, ihrem Sohn Felix und dem Marco Polo peilt sie die größten drei Städte des Landes an.

    Mercedes-Benz Marco Polo: Das Cockpit des Marco Polo mit großem Multimedia-Display.

    Profi für den Stadtverkehr.

    Los geht es in der spanischen Hauptstadt Madrid. Schon nach den ersten 100 Metern durch die Innenstadt sind Lori und Paul froh, nicht mit einem riesigen Wohnmobil unterwegs zu sein. Ungeachtet des großen Platzangebots gleitet der Marco Polo mit der Leichtigkeit eines Pkw durch den Stadtverkehr. Auf dem sieben Zoll großen Multimedia-Display, das in der Mitte der elegant geschwungenen Mittelkonsole thront, werden präzise 3D-Navigationskarten angezeigt und Live-Traffic-Informationen eingeblendet. Lori kennt noch die Zeiten, in denen man mit einer riesigen Karte auf dem Schoß durch ein fremdes Land kurven musste. Gott sei Dank ist diese Ära vorbei. Jetzt kann sie sich als Beifahrerin entspannt zurücklehnen und den Blick aus dem Fenster auf die Sehenswürdigkeiten schweifen lassen.

    Profi für den Stadtverkehr.

    Los geht es in der spanischen Hauptstadt Madrid. Schon nach den ersten 100 Metern durch die Innenstadt sind Lori und Paul froh, nicht mit einem riesigen Wohnmobil unterwegs zu sein. Ungeachtet des großen Platzangebots gleitet der Marco Polo mit der Leichtigkeit eines Pkw durch den Stadtverkehr. Auf dem sieben Zoll großen Multimedia-Display, das in der Mitte der elegant geschwungenen Mittelkonsole thront, werden präzise 3D-Navigationskarten angezeigt und Live-Traffic-Informationen eingeblendet. Lori kennt noch die Zeiten, in denen man mit einer riesigen Karte auf dem Schoß durch ein fremdes Land kurven musste. Gott sei Dank ist diese Ära vorbei. Jetzt kann sie sich als Beifahrerin entspannt zurücklehnen und den Blick aus dem Fenster auf die Sehenswürdigkeiten schweifen lassen.

    Mercedes-Benz Marco Polo: Das Cockpit des Marco Polo mit großem Multimedia-Display.

    Farbenrausch in Madrid.

    Die Dichte und Vielfalt an kulturellen und architektonischen Blickfängen in Madrid sucht in Europa ihresgleichen. Mittelalterliche Gebäude, royale Paläste und moderne spanische Architektur stehen Häuserwand an Häuserwand. Für Freunde des guten Essens vereint Madrid die kulinarischen Highlights des ganzen Landes. Einen Happen kreative Tapas, eine Gabel saftige Paella und eine Handvoll süß ausgebackene Churros mit Schokoladensoße – hier kann man nach Herzenslust schlemmen. Und keine Sorge: Das Dachbett des Marco Polo hält bis zu 160 Kilogramm stand. Für Lori ist Madrid wie ein Rausch: „Die Stadt ist lebendig und bunt, die vielen Farben springen einem förmlich ins Gesicht.“

    Mercedes-Benz Marco Polo: Der markante Bug des Marco Polo vor Palmen in Madrid.
    Mercedes-Benz Marco Polo: Der Marco Polo vor Orangenbäumen mit ausgefahrenem Hochdach.

    Kontraste in Valencia.

    Nach einigen ereignisreichen Tagen in Madrid brechen die drei in Richtung Valencia auf. Erreicht man das Umland, bekommt man ein erstes Gespür dafür, dass die Uhren hier etwas langsamer ticken. Nachdem der Turia-Fluss Ende der 1950er-Jahre halb Valencia überschwemmt hatte, wurde das Gewässer aus der Stadt verbannt und das Flussbett trockengelegt. Die valencianische Peripherie wird heute von den vielen Nebenflüssen des Turia bewässert und hat eine blühende Landwirtschaft. Sie trägt zu Recht das simple Attribut „Huerta“ – Gemüsegarten. Wo der Turia früher durch die Innenstadt floss, ist heute ein begrünter Freizeitpark mit den futuristischen Gebäuden der „Ciudad de las Artes y Ciencias“. Kontraste zeichnen Valencia aus. Grüne Oasen und Großstadt-Flair, moderne Architektur und Altstadtromantik, Stadt- und Strandurlaub.

    Kontraste in Valencia.

    Nach einigen ereignisreichen Tagen in Madrid brechen die drei in Richtung Valencia auf. Erreicht man das Umland, bekommt man ein erstes Gespür dafür, dass die Uhren hier etwas langsamer ticken. Nachdem der Turia-Fluss Ende der 1950er-Jahre halb Valencia überschwemmt hatte, wurde das Gewässer aus der Stadt verbannt und das Flussbett trockengelegt. Die valencianische Peripherie wird heute von den vielen Nebenflüssen des Turia bewässert und hat eine blühende Landwirtschaft. Sie trägt zu Recht das simple Attribut „Huerta“ – Gemüsegarten. Wo der Turia früher durch die Innenstadt floss, ist heute ein begrünter Freizeitpark mit den futuristischen Gebäuden der „Ciudad de las Artes y Ciencias“. Kontraste zeichnen Valencia aus. Grüne Oasen und Großstadt-Flair, moderne Architektur und Altstadtromantik, Stadt- und Strandurlaub.

    Mercedes-Benz Marco Polo: Der Marco Polo vor Orangenbäumen mit ausgefahrenem Hochdach.
    Mercedes-Benz Marco Polo: Felix steht neben dem Marco Polo.

    Minihotel auf Rädern.

    Ihrem Sohn Felix die Welt zu zeigen, ist Lori und Paul besonders wichtig – das formt den Charakter. Dabei darf der Spaß aber nicht zu kurz kommen. Nach den weiten Fußwegen in Madrid und Valencia geht es die hübsche Küstenschnellstraße AP-7 hinauf nach Barcelona. Mit dem Marco Polo ist es ein Leichtes, spontan Rast zu machen und ins Meer zu hüpfen. „Er ist wie ein Minihotel auf Rädern“, erzählt Lori. Der Marco Polo begeistert nicht nur die Eltern, sondern vor allem auch den Kleinen.

    Das Hochstelldach zu erklimmen, ist jedes Mal ein lustiges Abenteuer. Auf der langen Strecke muss Felix trotzdem etwas bei Laune gehalten werden. In den zahlreichen versteckten Fächern ist für Felix’ Spielzeuge ausreichend Platz vorhanden. Dank seines wohnlichen Ambientes und des innovativen Sicherheitskonzepts Intelligent Drive von Mercedes-Benz fühlt sich Lori stets sicher und wohlbehütet – auf und abseits der Straße.

    Schubladen ja, Kompromisse nein.

    Auf ihrem Blog „Wild and Grizzly“ berichtet Lori über ihr Familienleben, übers Essen, Wohnen, Design und Reisen. Den Marco Polo in eine dieser Kategorien einzuordnen, fällt ihr schwer. Am Klapptisch kann man dank der drehbaren Fahrer- und Beifahrersitze als Familie gemeinsam am Tisch sitzen. In der vollwertigen Küchenzeile mit Kühlschrank zaubert man im Handumdrehen leckere Gerichte. Anschließend kann man auf den ergonomischen Betten entspannen. Die Ambientebeleuchtung und die stilvollen Klavierlackoptik-Zierelemente im Innenraum lassen klassische Klischees vom Campingurlaub schlagartig verblassen. Und in der Kategorie „Reisen“ ist der Marco Polo sowieso eine Klasse für sich.

    Mercedes-Benz Marco Polo: Der Klapptisch im Marco Polo mit Gemüse und Brot.
    Mercedes-Benz Marco Polo: Der Marco Polo auf einer Strandpromenade.

    Der krönende Abschluss: Barcelona.

    Beim letzten Stopp in Barcelona fühlt sich Lori im positiven Sinne wie ein richtiger Tourist: „Du hast hier die ganzen Hotspots, wie die Sagrada Familia, das Casa-Museu Gaudí oder La Rambla, es gibt so viel zu sehen – und das Essen ist großartig.“ Nach einer Woche Spanien pur zieht Lori ein positives Fazit: „Ich kann den Marco Polo wirklich empfehlen. Sowohl für Paare, die ein Abenteuer erleben wollen, als auch für Familien, die Land und Leute kennenlernen möchten. Der Marco Polo ist extrem vielseitig und das perfekte Urlaubsmobil.“

    Der krönende Abschluss: Barcelona.

    Beim letzten Stopp in Barcelona fühlt sich Lori im positiven Sinne wie ein richtiger Tourist: „Du hast hier die ganzen Hotspots, wie die Sagrada Familia, das Casa-Museu Gaudí oder La Rambla, es gibt so viel zu sehen – und das Essen ist großartig.“ Nach einer Woche Spanien pur zieht Lori ein positives Fazit: „Ich kann den Marco Polo wirklich empfehlen. Sowohl für Paare, die ein Abenteuer erleben wollen, als auch für Familien, die Land und Leute kennenlernen möchten. Der Marco Polo ist extrem vielseitig und das perfekte Urlaubsmobil.“

    Mercedes-Benz Marco Polo: Der Marco Polo auf einer Strandpromenade.

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