48 Stunden an Portugals besten Surf Spots mit dem Top Surfer Marlon Lipke und dem Marco Polo von Mercedes-Benz.

Surf, Eat and Camp: Marlon Lipke und der Marco Polo.

Mit dem Marco Polo von Mercedes-Benz und dem Top Surfer Marlon Lipke an Portugals besten Surfspots. Ein einzigartiger Trip!

  • Surf, Eat and Camp: Marlon Lipke und der Marco Polo.

  • Start in Lissabon.

    Ein Parkplatz, irgendwo auf dem Flughafengelände in Lissabon: Blauer Himmel. Die Sonne scheint. Der Motor des Marco Polo von Mercedes-Benz läuft – wir steigen ein und schließen die Tür. Neben uns sitzt Marlon Lipke. Blond, braun gebrannt und durchtrainiert. Marlon ist nicht nur unser Reiseleiter für den bevorstehenden zweitägigen Surf- und Roadtrip entlang der portugiesischen Küste – er ist auch der beste Surfer mit deutscher Staatsbürgerschaft. Starallüren sind dem Profisurfer in etwa so fremd wie ein Tag ohne Surfbrett: Er begrüßt uns lachend per Handschlag. Wir werfen kurz einen Blick auf das hektische Treiben auf dem Parkplatz: Neben uns parken noch drei weitere Marco Polo Fahrzeuge. An Bord befindet sich, neben einigen Bloggern*, die über das Event berichten, auch der französische Surffotograf Alex Laurel. Laurel ist einer der besten Surffotografen weltweit. Es gibt vermutlich keine Welle, keinen Profisurfer und keinen Surfspot auf dem blauen Planeten, den der Franzose noch nicht vor seiner Linse hatte.

    * Lilies Diary, WhudatLangweiledich

    Ein Parkplatz, irgendwo auf dem Flughafengelände in Lissabon: Blauer Himmel. Die Sonne scheint. Der Motor des Marco Polo von Mercedes-Benz läuft.
    Marlon Lipke, in der Surfszene auch oft „The German boy from Portugal“ genannt, und der Marco Polo von Mercedes-Benz.

    „The German boy from Portugal“.

    Die Fahrt geht von Lissabon in Richtung Norden nach Peniche. Während wir auf das erste Ziel – zwei weltbekannte Surfspots – zusteuern, werfen wir einen Blick auf Marlon Lipkes spannenden Werdegang: Geboren wurde er quasi schon am Strand. Seine aus Deutschland stammenden Eltern leiteten damals im Süden Portugals ein Surfcamp. Es kam wie es kommen musste – im Alter von gerade einmal drei Jahren stand Marlon zum ersten Mal auf dem Surfbrett. Mit 23 Jahren hatte er bereits fünfmal die Deutsche Meisterschaft im Surfen und die Europameisterschaft bei den Junioren gewonnen. Im Alter von 25 Jahren erlebte Lipke seinen persönlichen Traum: Er qualifizierte sich als bislang einziger Deutscher für die legendäre World-Tour, der Formel 1 des Surfsports, und surfte mit den 33 weltbesten Surfern um die Welt und die Krone. Noch kein deutscher Surfer hat es vor Marlon jemals so weit geschafft.

    Die Sehnsucht nach Meer.

    Die schroffe Felsenküste zieht an uns vorüber. Marlon schaut schon sehnsüchtig auf den windigen Atlantik hinaus. „Wir Surfer reisen so viel herum, dass wir mittlerweile schon fast ein bisschen anspruchsvoll mit dem Komfort geworden sind. Aber der Marco Polo bietet wirklich alles, auch für anspruchsvolle Reisende. Du kannst hier einfach entspannt den ganzen Tag an der Küste herumfahren, dich aus dem Alltag ausklinken und dabei die Schönheit der Natur aufsaugen.“

    Unzertrennlich: Marlon Lipke und das Meer.

    Die Vorfreude auf die Surfsession steigt. Auch Marlon scheint mit jedem Kilometer, den wir uns den Surfspots in Ribeira d’Ilhas und Coxos im World Surfing Reservat in Ericeira nähern, freudiger zu werden.

    Glamper’s Paradise!

    Wir passieren das Ortsschild von Ribeira d’Ilhas im Surfreservat Ericeira, einem von Europas besten Surfspots. Wenige Minuten später heißt es: raus aus dem Marco Polo und ab ans Meer! Hier ist Marlons erste Surfsession bereits in vollem Gange, als wir an der felsigen Küste ankommen. Er erwischt eine etwa zwei Meter hohe Welle und surft mit vollem Speed durch ihre Tube, dann folgt ein blitzschneller Turn. Lässig gleitet er auf den brandenden Wassermassen zurück in Richtung Strand. Eine Drohne fliegt über ihn hinweg und schießt spektakuläre Bilder. Vom Strand aus betrachtet sieht das Wellenrodeo kinderleicht aus – ist es aber nicht. Die Gewässer rund um Ericeira sind nicht ohne: Heimtückische Strömungen, hohe Wellen und Felsen unter Wasser verlangen den Surfern hier alles ab. Zum Abschluss des wundervollen Tages wartet ein gemeinsamer Glamping-Event inklusive Spitzenkoch und edlem Menü. Glamping heißt so viel wie glamouröses Camping. Bei zahlreichen portugiesischen Spezialitäten, gegrilltem Fisch und einem leckeren Glas Weißwein lassen wir den ersten Tag am Meer ausklingen.

    Dank Drohneneinsatz gelingen perfekte Bilder von Marlon Lipkes Surfsession.
    Traumkulisse: Der Marco Polo von Mercedes-Benz ist ein perfekter Begleiter für einen Surftrip.

    Surfen mit einem Profi.

    Am zweiten Tag wird es auch für uns ernst – das Vorfreudenbarometer steigt rapide: Ein Surfkurs mit Marlon steht an! Der Profisurfer entpuppt sich dabei als geduldiger und wirklich guter Coach und weist uns in die geheime Kunst des Surfens ein: Wie steht man richtig? Was machen die Arme? Wie muss die Oberkörperhaltung aussehen? Wie paddelt man? Wann ist der richtige Moment zum Gleiten? Eine halbe Stunde später stimmt das Feintuning, wir stampfen gewappnet mit Surfbrett und Neoprenanzug in Richtung Atlantik. Für manche Teilnehmer ist es das allererste Mal, dass sie auf einem Surfbrett stehen. Von Frustration herrscht hier draußen auf dem Wasser dennoch keine Spur, nach einer halben Stunde zeigen sich bereits die ersten Erfolge. Auch wir erwischen eine Welle und gleiten langsam aber sicher in Richtung Strand. Was für ein tolles Gefühl. Fazit: Surfen ist nicht ganz so leicht wie Autofahren, doch man wird genauso schnell süchtig danach. Man will es sofort wieder tun.

    Begehrliche Brandung.

    Zwei Stunden nach unserem Wellenritt befinden wir uns in Pico da Mota, einem traumhaft schönen Strandabschnitt nordöstlich von Peniche. Die insgesamt vier Marco Polo werden am Strand in Formation geparkt. Während Marlon vor dieser wundervollen Kulisse die letzten Wellen des Tages absurft, bietet sich erneut eine erstklassige Gelegenheit für einzigartige Fotos. Auf der Rückfahrt nach Lissabon kommt selbst Marlon ins Schwärmen: „Je mehr Zeit ich mit dem Marco Polo verbracht habe, desto mehr habe ich mich damit angefreundet und wollte es am Ende gar nicht mehr hergeben. Es ist wirklich ein richtiges Komfort-Fahrzeug, ich kannte so etwas gar nicht.“

    Zwei Stunden nach unserem Wellenritt befinden wir uns in Pico da Mota, einem traumhaft schönen Strandabschnitt nordöstlich von Peniche.

    „Und plötzlich holt man da Stühle und einen Tisch aus dem Auto, hat eine Dusche am Fahrzeug – und genauso schnell, wie man alles raus holen kann, ist es auch wieder verstaut und man hat ein normales Auto, mit dem man reisen kann. Ist schon richtig krass, hat mir super gefallen.“ Wir können ihm nur zustimmen und planen in Gedanken schon den nächsten Surfausflug. Wohin? Keine Ahnung – aber der Marco Polo fährt mit. Soviel ist sicher!

    Bildergalerie.

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