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  • Der neue Sprinter parkt auf einer Baustelle
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    Aufbauvarianten machen neuen Sprinter zum Verwandlungskünstler.

    Der Sprinter präsentiert sich in der dritten Auflage mit einer größeren Modellvielfalt als je zuvor. Durch das erweiterte Angebot an Aufbauvarianten hat er für jede Transportaufgabe eine Lösung.

Der neue Sprinter – vielseitiger als je zuvor.

In seiner über 20-jährigen Erfolgsgeschichte setzt der Sprinter nun wiederum neue Maßstäbe in puncto Modularität: ob als Kastenwagen, Tourer, Pritschenwagen, Fahrgestell mit Einzel- oder Doppelkabine oder als Bus zur Beförderung von bis zu 20 Personen. Die flexible Kabinengestaltung mit unterschiedlichen Aufbaulängen, Tonnagen und Laderaumhöhen ermöglicht eine unvergleichliche Variationsvielfalt. So lässt sich der neue Sprinter in über 1.700 verschiedenen Ausführungen zusammenstellen. „Modularität ist kein Selbstzweck, sondern eine Notwendigkeit, und die Bandbreite der Einsatzzwecke, die der neue Sprinter erfüllt, war nie vielfältiger als heute“, erläutert Norbert Kunz, Leiter des Sprinter Produktmanagements.


Drei verschiedene Ausführungen des Sprinter parken vor einem modernen Gebäude
Der Sprinter steht mit offener Schiebetür in einer Industriehalle.

Variables Ablagekonzept passt sich perfekt an.

Das Ablagekonzept hält je nach Bedarf offene oder geschlossene Fächer bereit. Abschließbare Fächer im Dachhimmel und Cockpit lassen sich an individuelle Anforderungen anpassen. Ebenso anpassungsfähig ist der Laderaum: Je nach Modellart gleicht sich dieser an den Einsatzzweck und das Geschäftsmodell des Nutzers an. Ob mit Metall-Ladeboden, Schwerlastboden aus Holz oder dem neuen Leichtbauboden aus Kunststoff – für sämtliche Transportbedürfnisse gibt es die passende Lösung. Eine weitere Neuerung sind optional beladbare Verkleidungen der Radkästen, durch die sich der vorhandene Raum voll ausnutzen lässt. Für das passende Klima der Transportware sorgt auf Wunsch eine Laderaumheizung.


Neuer Vorderradantrieb ermöglicht höhere Zuladung.

Eine der wichtigsten Neuerungen: Erstmalig rundet ein Vorderradantrieb das Angebot ab. Dadurch bewältigt der Transporter eine höhere Zuladung als mit Heckantrieb. In Kombination mit dem Vorderradantrieb ist der neue Sprinter in drei Gewichtsvarianten zwischen 3,0 und 4,1 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht erhältlich – bei einem Radstand von 3.259 oder 3.924 Millimetern. Die Variante mit Heckantrieb deckt ein Tonnagen-Spektrum zwischen 3,0 und 5,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht ab; der Radstand lässt sich mit fünf Wahlmöglichkeiten zwischen 3.250 und 4.325 Millimetern an sein Anwendungsgebiet anpassen.


Der neue Sprinter als Pritschenwagen
Der Triebkopf des neuen Sprinter

Neuer Triebkopf mit verbessertem Geräuschniveau.

Mit dem neuen Sprinter stärkt Mercedes-Benz Vans darüber hinaus seine Position im Bereich der Reisemobile: Der neu entwickelte Triebkopf steht exklusiv Reisemobilherstellern zur Verfügung. Durch sein zulässiges Gesamtgewicht von bis zu 5,5 Tonnen erweitern sich die Möglichkeiten im Segment der hochwertigen und komfortorientierten Reisemobile. Ein weiterer Pluspunkt: Das optimierte Geräuschniveau erleichtert nicht nur die Verständigung der Passagiere untereinander. Auch die Sprachsteuerung des MBUX Multimediasystems lässt sich dadurch besser bedienen.