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  • Sprinter befährt Straße vor hellem Hintergrund
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    Der neue Sprinter – ein Global Player geht in die dritte Generation.

    Mehr als 3,4 Millionen in 130 Länder ausgelieferte Fahrzeuge: Der Sprinter ist ein Global Player. In der dritten Generation schreibt der große Transporter von Mercedes-Benz Vans nun Geschichte.

Der Sprinter ist überall zu Hause.

Der neue Sprinter vereint modernste und innovativste Technologien mit jenen Tugenden, die man vom Pionier Deutschland kennt – und die ihn seit seiner Einführung 1995 zum Begründer einer ganzen Fahrzeugklasse machten, welche sogar nach ihm benannt wurde.


Sicherheit, Zuverlässigkeit, Robustheit und Wirtschaftlichkeit gehören so selbstverständlich zum neuen Sprinter wie der im Kühlergrill integrierte Stern. Ob Luxus-Reisemobile, Tourer für den Shuttle-Service oder klassisches Baustellen- und Handwerkerfahrzeug – der agile und komfortable Transporter war nie vielfältiger.


Drei verschiedene Ausführungen des Sprinter parken vor einem modernen Gebäude

1.700 Ausführungen – nie gekannte Variationsvielfalt.

Kastenwagen, Tourer, Pritschenwagen, Fahrgestelle oder als perfektes Vehikel für die Personenbeförderung als Bus: Aufbauend auf diesen Fahrzeugtypen setzt der Sprinter neue Maßstäbe bei der Modularität. Innovativ: Bei den Antriebskonzepten vervollständigt neben den bewährten Heck- und Allradantrieben erstmals ein Vorderradantrieb das Angebot. Die Kabinengestaltung mit klassischem Fahrerhaus oder als Doppelkabine, vier unterschiedliche Aufbaulängen sowie anpassbare Tonnagen und Laderaumhöhen machen die dritte Auflage des Large-Vans mit dem Stern zum Individualisierungs-Weltmeister. Das Ergebnis: eine nie gekannte Variationsvielfalt – allein über diese Parameter lässt sich der Sprinter in mehr als 1.700 verschiedenen Ausführungen zusammenstellen.


Typisches Design funktional und noch moderner interpretiert.

Leidenschaft und Alltagstauglichkeit? Der Sprinter löst diesen scheinbaren Widerspruch mit einem sinnlichen und klaren Design, welches die Faszination eines modernen Fahrzeugs mit den funktionellen Ansprüchen eines Transporters vereint. Für das Exterieur bedeutet das: die bewährten Proportionen des Vorgängers aufzugreifen und mit fließenden Formen in die Moderne zu tragen. Der Sprinter kombiniert Funktionalität mit Sportlichkeit und Eleganz. Dies macht das Nutzfahrzeug der Extraklasse gleichsam zu einer eindrucksvollen Visitenkarte von Flotten und Unternehmen.

Die Front eines Sprinter aus 2018

Beim Interieur verschmelzen Form und Funktion.

Die Interieur-Gestaltung folgt ebenfalls der Designphilosophie der „Sinnlichen Klarheit“, die präzise Linien mit emotionalen Elementen verknüpft. Sinnbildlich für die Umsetzung steht zum Beispiel das Zentrum der Instrumententafel im Cockpit.


Der Kontrast von warmem Dunkelgrau und schwarz glänzenden Oberflächen sowie der Einsatz von hochwertigen Materialien und Akzenten in Silvershadow unterstreicht die außerordentliche Wertanmutung des Sprinter.


Ablagesystem des Sprinter von Mercedes-Benz Vans

Auch im Innenraum flexibel wie nie zuvor.

Wie wandlungsfähig der Sprinter ist, zeigt sich auch im Innenraum. Zahlreiche Ablagekonzepte, mal mit offenen, mal mit geschlossenen Fächern, sorgen dafür, dass alles seinen Platz findet. Im Mittelbereich eröffnet sich die große Instrumententafel, die eine ebenso große Auswahl an Infotainmentsystemen bereithält. Zahlreiche Bestuhlungskonzepte sowie Heizungs- und Belüftungssysteme sind nur einige weitere Vorzüge, die die Flexibilität des Sprinter unter Beweis stellen.


Aus Führerhaus wird ergonomischer Arbeitsplatz.

Ergonomisch optimiert und komfortabel: Diese Facetten machen aus dem Fahrerhaus einen Arbeitsplatz, in dem Fahrer und Beifahrer ihren Tätigkeiten effizient nachgehen und sich dabei wohl fühlen können. Schon beim Einstieg entfällt die Suche nach dem Schlüssel, denn mit einer Start-Stopp-Taste lässt sich der neue Sprinter per Knopfdruck starten (Keyless-Start). Die neu konzipierten Sitze ermöglichen eine rückenschonende Haltung und lassen sich exakt den individuellen Bedürfnissen des Fahrers anpassen. Fünf verschiedene, ergonomisch geformte Sitze für den Fahrer stehen dabei zur Wahl. Die optionale Memory-Funktion für die elektrische Sitzverstellung spielt ihre Vorzüge vor allem bei Poolfahrzeugen mit mehreren Nutzern aus. Auch die Klimaanlage wurde im neuen Sprinter nochmals optimiert. Ebenfalls noch komfortabler: der Zustieg bei der neu entwickelten Frontantriebsvariante, der durch eine 80 Millimeter niedrigere Ladekante deutlich erleichtert wurde.


Führerhaus eines Sprinter 2018

Vorbildlich wirtschaftlich und kraftvoll im Antrieb.

Geringerer Verbrauch, reduzierte innermotorische Reibung und der einzige Sechszylinder im Wettbewerb: Für die dritte Generation des Sprinter hat Mercedes-Benz den Antriebsstrang optimiert.


Das Ergebnis: ein Portfolio bei Motoren und Getrieben, das den Ansprüchen an vorbildliche Wirtschaftlichkeit und kraftvolle Fahreigenschaften gerecht wird.


Neuer Vorderradantrieb: Sprinter deckt alles ab.

Vorderrad-, Hinterrad- oder Allradantrieb – für jede Transportaufgabe das Richtige: Erstmals deckt der Sprinter alle Antriebsvarianten ab. Seine Vorteile spielt der neue Vorderradantrieb vor allem bei einem leicht beladenen Fahrzeug aus; die verbesserte Traktion steigert die Fahreigenschaften erheblich – selbst auf anspruchsvollen Oberflächen wie Schnee und Eis.


Zu den technischen Höhepunkten zählen zwei neu entwickelte Getriebe für den Frontantrieb – eine Neun-Gang-Wandlerautomatik als Neuheit im Large-Van-Segment und ein Sechs-Gang-Schaltgetriebe.


Fahrender Sprinter von hinten

Heck- und Allradantrieb: komfortabel, wendig und agil.

Beim Heckantrieb liegen die klassischen Vorteile durch die Trennung von Antrieb und Lenkung in einem optimierten Fahrkomfort, einem kleinen Wendekreis und einem agileren Fahrverhalten. Mehr Kontrolle vermittelt der Heckantrieb auch bei Fahrten mit Anhänger und im Grenzbereich des maximal zulässigen Gesamtgewichts. Der zuschaltbare Allradantrieb verbessert die Traktion besonders bei schwierigen Witterungsbedingungen. Erstmals ist auch für den Sprinter mit Allradantrieb das Automatikgetriebe 7G-TRONIC PLUS optional erhältlich, das hohen Schaltkomfort und vorbildliche Kraftstoffeffizienz ermöglicht.


Sicherheit und Assistenz: neue Systeme an Bord.

Mercedes-Benz Vans präsentiert sich auch als Innovationstreiber, wenn es um moderne Sicherheitssegmente geht – das zeigt sich am neuen Sprinter. So halten in dem innovativen Transporter eine ganze Reihe von optional erhältlichen Assistenz- und Sicherheitssystemen Einzug, die bislang den Pkw-Baureihen vorbehalten waren. Dazu gehören der Abstands-Assistent DISTRONIC, der Aktive Bremsassistent, der Aktive Spurhalte-Assistent sowie der Aufmerksamkeits-Assistent ATTENTION ASSIST. Der Traffic Sign Assist schärft die Aufmerksamkeit für Geschwindigkeitsbegrenzungen, Einfahrt und Überholverbote. Ebenfalls neu: der Regensensor mit Wet Wiper System. Dieses System bietet optimierte Sicht, sogar während der Scheibenreinigung.


Cockpit eines Sprinter von Mercedes-Benz
Display der Rundumkamera im Sprinter 2018

Parken und Rangieren mit Rundumsicht.

Die optional erhältlichen LED High Performance-Scheinwerfer vermindern Blendeffekte bei Fahrer wie Gegenverkehr. Mit dem optionalen Park-Paket verfügt der Sprinter über eine 360-Grad-Kamera, weiterhin über den Drive Away Assist, der dem Fahrer beim Anfahren behilflich ist und Hindernisse erkennt, sowie den optionalen Totwinkel-Assistenten. Selbstverständlich serienmäßig: der Seitenwind-Assistent und die elektrische Servolenkung (EPS; außer bei der Allrad-Variante) – auch hier zeigt sich der Sprinter als Pionier.


Mehr Nutzlast, weniger Gewicht.

Drei Radstände, drei Fahrzeughöhen und diverse Aufbauvarianten: Auch bei den Beladungsmöglichkeiten gehört Variabilität zu den wichtigsten Eigenschaften des Sprinter. In der längsten Kastenwagen-Variante mit maximaler Dachhöhe umfasst das Ladevolumen rund 17 m3. Dazu kommen 50 Kilogramm mehr Nutzlast gegenüber dem Vorgänger. Die maximale Zuladung in der Gewichtsklasse mit 5.500 Kilogramm zulässigem Gesamtgewicht beträgt 3.150 Kilogramm. Verschiedene Gewichtseinsparungen führen zu einem insgesamt niedrigeren Leergewicht.


Unbeladen beginnt das Gewichtsniveau bei 1.990 Kilogramm beim Kastenwagen und 1.975 Kilogramm beim Pritschenwagen. Das erhöht bei der Heckantriebsvariante die Nutzlast um 15 Kilogramm im Vergleich zum Vorgänger. Weitere 35 Kilogramm zusätzlicher Nutzlast erreicht das Modell mit Frontantrieb als Kastenwagen mit 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht.


Im Laderaum eines Sprinter ist ein Fass fixiert, ein Mann öffnet die Schiebetür

Metall, Kunststoff oder Holz im Laderaum.

Metall-Verkleidung, Kunststoff-Leichtboden oder Schwerlastboden aus Holz – der Laderaum lässt sich weiter an Einsatzzweck und Geschäftsmodell des Nutzers anpassen. Sprinter Bus und Tourer haben serienmäßig einen speziell konzipierten Kunststoffboden an Bord. Beladbare Radkästen und ausgebaute Laderaumhöhen in Kombination mit dem Frontantrieb vergrößern die Möglichkeiten des Laderaums. Das maximale Ladevolumen liegt bei 17 m<sup>3</sup>, die Tonnage reicht bis 5,5 Tonnen. LED-Leuchtleisten sorgen für optimale Sichtverhältnisse im Laderaum und die Hecktüren lassen sich noch einfacher bis zur Seitenwand öffnen.


Sitzkonfiguration: Variabilität, die das Segment prägt.

Die Bandbreite an Sitzkonfigurationen im neuen Sprinter besticht durch ihre Vielfalt und Variabilität. Fünf verschiedene, ergonomisch geformte Sitze stehen im neuen Sprinter alleine für den Fahrer zur Auswahl. Dabei bietet der Sprinter, je nach Konfiguration, Platz für die Beförderung von acht bis 19 Personen – plus Fahrer. Mit Easy Mounting hat Mercedes-Benz ein neues System entwickelt, mit dem auch Einzelpersonen Sitzreihen ohne fremde Hilfe ein- und ausbauen können.


Bestuhlungskonzept des Sprinter 2018
Mercedes-Benz Sprinter 2018 Interieur

Sprachbedienung gehorcht aufs Wort.

Der neue Sprinter überzeugt mit zahlreichen Ausstattungsdetails und Bedienkonzepten, die das Large-Van-Segment auf ein neues Niveau heben. Zu den herausragenden Neuerungen zählt unter anderem das neue, intelligent vernetzte Multimediasystem MBUX (Mercedes-Benz User Experience), welches entweder über ein 10,25-Zoll-Touchscreen-Display mit HD-Auflösung, wahlweise über die touchfähigen Lenkrad-Bedienelemente, oder über eine völlig neu entwickelte Sprachbedienung gesteuert werden. Letztere wird über ein Keyword aktiviert und erfasst auch Redewendungen aus dem normalen Sprachgebrauch – sie gehorcht aufs Wort.


Neue Maßstäbe auch im Bereich der Telematik.

Mercedes PRO connect Dienste wie die dynamische Routenführung „LiveTraffic“ werden durch intelligente Algorithmen verfeinert: Das Telematiksystem lernt anhand des bisherigen Verhaltens den Nutzer kennen und macht diesem passende Vorschläge wie beispielsweise Ziele, Kontakte oder Radiosender. Ferner lassen sich zusätzliche Informationen wie Kraftstoffpreise an verschiedenen Tankstellen in der näheren Umgebung oder Wetterdaten anzeigen.


Cockpit eines Sprinter von 2018, auf dem Display Mercedes PRO connect Dienste
Lichter eines Sprinter, der im Dunklen parkt

Sprinter als Teil des virtuellen Raums.

Mit modernsten Vernetzungsoptionen und den Diensten von Mercedes PRO connect wird der neue Sprinter Teil des Internets der Dinge. Acht Pakete mit zentralen flotten-, fahrzeug-, fahrer- und standortbasierten Diensten werden eingeführt. Dazu zählen beispielsweise Fahrzeugstatus, Fahrzeuglogistik, Wartungs- und Reparaturmanagement oder ein digitales Fahrtenbuch. Ein einfacheres Flotten-Controlling und die optimierte Kommunikation zwischen Flottenmanager und Fahrer gehören zu den Innovationen, die den Arbeitsalltag leichter und effizienter machen. Flotten erreichen dadurch eine neue Qualität im Fahrzeugmanagement – und lästiger Papierkram fällt weg.


Der eSprinter folgt 2019.

Mercedes-Benz Vans setzt auch auf emissionsfreie Elektroantriebe und die Elektrifizierung der gewerblich genutzten Flotte. 2019 wird der eSprinter das Licht der Welt erblicken und vor allem den innerstädtischen Verkehr und die Umwelt entlasten.


Ein blauer eSprinter befährt eine Straße