Back
Back
  • Der neue Sprinter fährt an einem gläsernen Gebäude vorbei.
    1

    Konnektivität macht den neuen Sprinter zum Vorreiter im Markt.

    Die dritte Generation des Sprinter steht im Zeichen von Konnektivität. Das neue Infotainment-System Mercedes PRO connect macht den Sprinter zum Vorreiter im Large-Van-Segment.

Konnektivität steigert die Produktivität.

Zu den wichtigsten Neuerungen in der dritten Generation des Sprinter zählt die revolutionäre Mercedes-Benz User Experience (MBUX). Sie beinhaltet das neue Infotainment-System Mercedes PRO connect, das ganz im Zeichen der Konnektivität steht. Es verbindet den Fahrer mit dem Fahrzeug, das Fahrzeug mit dem Internet oder eine ganze Flotte an Fahrzeugen mit dem Fuhrparkmanager. Eine Reihe an brandneu entwickelten digitalen Tools hilft kleinen wie großen Unternehmen dabei, Zeit und Kosten einzusparen und auf Planänderungen dynamisch zu reagieren. Das Infotainment-System des neuen Sprinter wird damit zum integralen Bestandteil der Wertschöpfungskette des Unternehmens.

Innenansicht der Fahrerkabine des neuen Sprinter mit Infotainment-System.
Eine Hand bedient das Display des Sprinter per Touch-Funktion.

Intuitive Bedienung per Touch-Elementen und Sprache.

Das kommunikative Zentrum des Mercedes PRO connect Interface bildet ein großes 10,25-Zoll-HD-Display in der Mitte der Instrumententafel, das per Touch-Funktion bedient werden kann. Alternativ können die touch-fähigen Bedienelemente am Lenkrad genutzt werden. Noch komfortabler ist die Eingabe über die neu entwickelte Sprachsteuerung. Diese erkennt auch Redewendungen aus dem normalen Sprachgebrauch – wie zum Beispiel „Der Tank ist leer“ – zuverlässig und antwortet mit sinnvollen Vorschlägen, etwa wo sich die nächste Tankstelle befindet und wie viel der Treibstoff dort kostet.

Das mobile Office ist immer mit dabei.

Ober- und unterhalb der Instrumententafel lassen sich mobile Geräte mit fortschrittlichen USB-C-Anschlüssen aufladen. Und damit nicht genug – auch kabelloses Wireless Charging ist im neuen Sprinter möglich. Hat man das Notebook dabei, steht wiederum eine 12/115/230-Volt-Steckdose zur Verfügung. Das Herzstück des Kommunikationsmoduls besteht in einer LTE-fähigen High-Speed-Internetverbindung. Diese kann entweder in Verbindung mit den Diensten von Mercedes PRO connect oder als Hotspot für die eigenen Mobilgeräte verwendet werden. Dem mobilen Office sind damit keine Grenzen gesetzt.

Detailansicht der unterschiedlichen Stromanschlüsse für mobile Geräte.

Vom Van bis zur Flotte alles im Blick.

Mercedes PRO connect bietet geschäftlichen sowie privaten Nutzern eine Reihe an Mehrwertpaketen. Zunächst einmal kann das System frühzeitig Service- und Wartungsarbeiten am Fahrzeug planen, um deren Einsatzbereitschaft stets zu gewährleisten. Ein zweites wichtiges Feature ist das Flottenmanagement-Tool. Dadurch hat der Fuhrparkmanager alle Transporter der eigenen Firma stets im Blick.

Er kann deren Routen nahezu in Echtzeit verfolgen und Adressänderungen, neue Aufträge oder Nachrichten an die Fahrzeuge schicken. Befindet sich ein Fahrer gerade nicht im Fahrzeug, werden ihm diese Informationen parallel dazu auch in der Smartphone-App ausgespielt.

Die Adresseingabe wird mit einer Hand per Touchscreen vorgenommen.

Fortgeschrittene Navigation und digitaler Fahrtenschreiber.

Ein weiteres großes Plus stellt beim neuen Sprinter die verbesserte Navigation dar. Durch die Verbindung mit dem Internet ist das Kartenmaterial immer auf dem aktuellsten Stand. Vollkommen neu in der Branche ist die Einführung des Adresssystems „what3words“, das jedem Punkt auf der Erde drei Wörter zuordnet und die Adresseingabe damit erheblich vereinfacht. Die Fahrten selbst können wiederum automatisch in einem digitalen Fahrtenbuch erfasst werden, was Transparenz schafft und automatisierte betriebswirtschaftliche Analysen ermöglicht.

Smartphone statt Autoschlüssel.

Während des Fahrens lernt der neue Sprinter seine Fahrer immer besser kennen, wodurch er Vorschläge für neue Ziele, Kontakte oder Radiosender ausspielen kann. Nicht zuletzt ist auch die Fahrzeugfernsteuerung möglich. Beispielsweise kann ortsunabhängig überprüft werden, ob ein Transporter aus der Flotte beim Parken verriegelt wurde. Umgekehrt kann der Fuhrparkmanager einem beliebigen Mitarbeiter den Zugang zu einem Transporter freischalten – selbst, wenn dieser keinen Schlüssel bei sich trägt. Das Öffnen erfolgt dann bequem per App. Dies schafft eine enorme Flexibilität bei der gemeinsamen Nutzung von Fahrzeugen.

Der neue Sprinter hält zwischen zwei modernen Gebäudekomplexen.
Der neue Sprinter überquert eine Brücke über einem Kanal.

Ganzheitliche Lösungen sind die Zukunft.

Die neue MBUX des Sprinter funktioniert nach dem Baukastenprinzip, weshalb die Ausstattung einfach und unkompliziert an die jeweiligen Bedürfnisse des Unternehmens angepasst werden kann. Durch fortlaufende Updates werden die digitalen Tools auch nach Erwerb des Fahrzeugs kontinuierlich verbessert und um neue ergänzt. Das Infotainment-System gebe dem neuen Sprinter ein Gesicht und eine Seele, so der Produktmanager Philipp Wex. Mit seinen neuen Konnektivitätsfunktionen steht er für eine ganzheitliche Mobilitätslösung, die im Large-Van-Segment weltweit einzigartig ist.