Die Bühne von Mercedes-Benz bei der North American International Auto Show 2016 in Detroit.

Mercedes-Benz auf der NAIAS 2016 in Detroit.

Auf der North American International Auto Show in Detroit feiern die neue E-Klasse und das Mercedes-AMG S 65 Cabriolet ihre Weltpremiere.
  • Mercedes-Benz auf der NAIAS 2016 in Detroit.

  • Mit Rückenwind ins neue Jahr.

    Mercedes-Benz startet mit Rückenwind ins neue Jahr: 2015 setzte die Marke weltweit über 13 Prozent mehr Fahrzeuge ab als im Vorjahr – und erzielte so das fünfte Rekordergebnis in Folge. Einen großen Schritt in die Zukunft markiert die neue E-Klasse, die auf der North American International Auto Show 2016 in Detroit ihre Weltpremiere feiert. Akzente setzt die zehnte Generation der Business-Limousine mit ihrem klaren und zugleich emotionalen Design, ihrem exklusiven Interieur und zahlreichen technischen Innovationen, die komfortables, sicheres und effizientes Fahren auf Spitzenniveau ermöglichen. Wegweisende Assistenzsysteme und ein Bedienkonzept der Extraklasse machen die neue E-Klasse zur intelligentesten Business-Limousine.

    Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars neben dem Mercedes-AMG S 65 Cabriolet bei der North American International Auto Show in Detroit 2016.

    Darüber hinaus erweitert Mercedes-Benz seine Traumwagenkollektion um den neuen SLC Roadster sowie um das Mercedes-AMG S 65 Cabriolet.

    Mercedes-AMG S 65 Cabriolet:

    Kraftstoffverbrauch kombiniert: 12,0-10,4 l/100 km;

    CO₂-Emissionen kombiniert: 272-244 g/km.*

    „Portfolio erweitern und verjüngen“.

    „In unserer langen Geschichte war 2015 das herausragende Jahr. Es war das erfolgreichste Jahr für Mercedes, seit wir das Auto erfunden haben. Und wir sind entschlossen, diesen Erfolg auszubauen, indem wir unser Portfolio erweitern und verjüngen. Ich meine, das sind wir Carl Benz und Gottlieb Daimler zum 130. Jubiläum einfach schuldig“, so Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars auf der North American International Auto Show in Detroit.

    Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars neben einem Fahrzeug von Mercedes-Benz bei der North American International Auto Show in Detroit 2016.

    „Unsere neue E-Klasse“, so Zetsche weiter, „ist ein besonders intelligentes Beispiel dafür.“

    Heckansicht der neuen E-Klasse von Mercedes-Benz.

    Der nächste Schritt auf dem Weg zum autonomen Fahren.

    Mit dem Fahrassistenzsystem DRIVE PILOT markiert die neue E-Klasse den nächsten Schritt auf dem Weg zum autonomen Fahren. Bis 210 km/h kann sie einem vorausfahrenden Fahrzeug eigenständig folgen; bis 130 km/h ist dies sogar ohne klare Fahrbahnmarkierungen möglich. Wird der Blinker für mindestens zwei Sekunden gesetzt, kann das System außerdem auf die Nebenspur steuern, wenn es diese als frei erkennt. Weitere intelligente Assistenzsysteme sind der Aktive Bremsassistent mit Kreuzungsfunktion, der Ausweich-Lenk-Assistent oder der Remote Park-Pilot, der erstmals das Einparken per Smartphone-App erlaubt. Noch sicherer wird die E-Klasse dank Car-to-X-Kommunikation: Als erstes Serienmodell tauscht sie Informationen mit anderen Fahrzeugen und mit entsprechend ausgerüsteter Infrastruktur aus. Drohende Gefahren wie Pannenfahrzeuge oder Straßenglätte werden so früher erkannt.

    Autonome Testfahrten im US-Bundesstaat Nevada.

    Die Ausnahmestellung der E-Klasse unterstreicht eine Auszeichnung der besonderen Art: Als erster Serien-Pkw erhielt die E-Klasse Anfang Januar 2016 die Genehmigung für autonome Testfahrten im US-Bundesstaat Nevada. „Die E-Klasse ist der Kern der Marke Mercedes-Benz und definierte in der Vergangenheit immer wieder aufs Neue die Maßstäbe im Segment der Business-Klasse. Jetzt führt sie diese Tradition mit zahlreichen Top-Innovationen in die Zukunft. Einen weiteren großen Schritt geht die neue E-Klasse in Richtung vollautonomes Fahren. Darüber hinaus steigert sie Effizienz, Sicherheit und Komfort, senkt das Stresslevel beim Autofahren und intensiviert den Fahrspaß“, so Prof. Dr. Thomas Weber, Mitglied des Vorstands der Daimler AG und verantwortlich für Konzernforschung und Mercedes-Benz Cars Entwicklung.

    Frontansicht der neuen E-Klasse von Mercedes-Benz.
    Das Interieur der neuen E-Klasse von Mercedes-Benz.

    Wegweisend: das Interieur der E-Klasse.

    Wegweisend ist auch das Interieur der E-Klasse. Ein prägendes Merkmal sind die beiden hochauflösenden 12,3-Zoll-Displays, die optisch zu einem Widescreen-Cockpit verschmelzen. Dessen Design lässt sich mit drei verschiedenen Stilen an die persönlichen Vorlieben anpassen – ein Beispiel für die zahlreichen Individualisierungsmöglichkeiten der neuen E-Klasse. Als erstes Auto verfügt sie außerdem über berührungssensitive Touch Controls im Lenkrad, die eine Steuerung des Infotainmentsystems per Finger-Wischbewegung erlauben; die Hände bleiben dabei am Lenkrad. Für ein souveränes Fahrerlebnis sorgen zum Marktstart ein Vierzylinder-Benziner mit 135 kW (184 PS) sowie ein völlig neu entwickelter Vierzylinder-Dieselmotor mit 143 kW (195 PS), der im E 220 d einen kombinierten NEFZ-Durchschnittsverbrauch von 3,9 Litern pro 100 Kilometer erzielt. Das entspricht einem CO₂-Ausstoß von 102 Gramm pro Kilometer. Später folgt unter anderem der E 350 e, ein Plug-In Hybrid, der mit einer Systemleistung von 210 kW (286 PS) die Fahrleistung eines Sportwagens mit dem Verbrauch eines Kleinwagens verbindet.

    E 220 d:

    Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,9 l/100 km;

    CO₂-Emissionen kombiniert: 102 g/km.*

    E 350 e (Systemleistung):

    Kraftstoffverbrauch kombiniert: 2,1 l/100 km;

    CO₂-Emissionen kombiniert: 49 g/km*

    Das Jahr der Dream Cars von Mercedes-Benz.

    Neben der E-Klasse gehört das Jahr 2016 bei Mercedes-Benz den Dream Cars, speziell den Cabriolets und Roadstern. Ola Källenius, Vorstandsmitglied der Daimler AG, verantwortlich für Mercedes-Benz Cars Vertrieb: „Traumautos prägen den Nimbus unserer Marke seit ihren Anfängen. Und dieses Jahr erweitern wir unsere Traumwagen-Kollektion um eine ganze Reihe faszinierender neuer Produkte.“ Ein Highlight ist der neue SLC. 20 Jahre nach Einführung des ersten SLK bekommt der Kult-Roadster einen Nachfolger, der schon im Namen die enge Verbindung zur C-Klasse deutlich macht. Optisch ist die Modellpflege am geschärften Design mit dem serienmäßigen Diamantgrill erkennbar. Als neue Einstiegsvariante gibt es den SLC 180 mit 115 kW (156 PS) und einem NEFZ-Verbrauch von 5,6 l/100 km. Die Spitze der Modellpalette bildet der Mercedes-AMG SLC 43. Er kombiniert einen 270 kW (367 PS) starken 3,0-Liter-V6-Biturbomotor mit dem überarbeiteten AMG Sportfahrwerk. Fahrdynamik nach Maß ermöglicht DYNAMIC SELECT, das die Charakteristik von Motor, Getriebe, Lenkung und Fahrwerk auf Knopfdruck anpasst. Von null auf 100 km/h beschleunigt der Mercedes-AMG SLC 43 in 4,7 Sekunden.

    Der Mercedes-Benz SLC auf der Bühne von Mercedes-Benz bei der North American International Auto Show in Detroit 2016.

    SLC 180:

    Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,6 l/100 km;

    CO₂-Emissionen kombiniert: 128-127 g/km.*

    Mercedes-AMG SLC 43:

    Kraftstoffverbrauch kombiniert: 7,8 l/100 km;

    CO₂-Emissionen kombiniert: 178 g/km.*

    Weltpremiere: das Mercedes-AMG S 65 Cabriolet.

    Freie Sicht auf den Himmel, vier Passagiere, zwölf Zylinder – diese Kombination bietet das Mercedes-AMG S 65 Cabriolet. Mit 463 kW (630 PS) und einem Drehmoment von bis zu 1.000 Newtonmetern katapultiert der 6,0-Liter-V12-Biturbomotor das Fahrzeug in 4,1 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Der Verbrauch liegt dabei deutlich unter dem aller vergleichbaren Fahrzeuge. 

    Das Mercedes-AMG S 65 Cabriolet bei der North American International Auto Show in Detroit 2016.

    Für ein einzigartiges Fahrerlebnis sorgen außerdem das Sportfahrwerk auf Basis von AIRMATIC mit stufenloser Dämpfungsregelung, die exklusive Ausstattung sowie das dreilagige Akustik-Stoffverdeck.

    Das smart cabrio Seine US-Premiere feiert in Detroit seine Weltpremiere.

    smart cabrio: individuelles Open-Air-Vergnügen.

    Seine US-Premiere feiert in Detroit außerdem das preisgünstigste Cabriolet der Welt. Gleichzeitig ist das smart cabrio die exklusivste Art, smart zu fahren. Auf Knopfdruck wird der urbane Verwandlungskünstler vom geschlossenen Zweisitzer zu einem Auto mit großem Faltschiebedach und schließlich zum Cabriolet.

    Bildergalerie.

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